Produktbild: Besser

Besser Roman. Ausgezeichnet mit dem Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag 2013

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2013

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,2/13,7/2,7 cm

Gewicht

372 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-87134-740-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2013

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,2/13,7/2,7 cm

Gewicht

372 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-87134-740-5

Herstelleradresse

Rowohlt.Berlin Verlag GmbH
Kreuzbergstr. 30
10965 Berlin
Deutschland
Email: bestellung@hgv-online.de
Url: www.rowohlt.de
Telephone: +49 30 2853840
Fax: +49 30 28538422

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  • Maria V.

    aus Innsbruck

    3/5

    04.04.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es geht...

    so dahin. Es plätschert. Doch irgendwie fehlt dem Buch ein Höhepunkt - eine Spannung, die man nicht erklären kann, die einem aber abgeht. Toni, die Erzählerin, hat eigentlich alles was man sich so wünschen kann - 2 nette Kinder, einen treuen Ehemann, der genügend Geld verdient, dass sie nicht arbeiten gehen müsste, es aber dennoch tut. Er schenkt ihr ein Atelier, sie verbringt ihre Stunden dort um mit seiner Kreditkarte im Internet Sinnloses einzukaufen. Toni scheint als gelangweilte Frau, sie ist mit ihrem Leben unzufrieden, denkt sie hätte es nicht verdient glücklich zu sein und setzt alles daran sich alles schlechtzureden. Leider schafft es Doris Knecht für mich nicht, einen Spannungsbogen zu schaffen, die "Hauptdarstellerin" ihr eigentliches Glück erkennen zu lassen. In der Erzählung schwingt dauerhafter Pessimismus und Zynismus mit, der einem die Hauptperson leider ein bisschen unsympathisch werden lässt. Glück kann man sich nicht kaufen, auch wenn man es versucht, man muss es selbst wollen und gegebenfalls daran arbeiten - für mich die wichtigste Lektion dieses Buches!

  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    3/5

    21.03.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jubel in der Josefstadt

    Doris Knecht ist eine sehr, sehr sympathische Person. Ihre Kolumnen, ihre Einstellung zur Gesellschaft, alles ganz einfach patent. Aber muss sie deswegen gleich einen ganzen Roman schreiben? ja, gut, ist ja recht unterhaltsam. aber irgendwie steigt dann das Gefühl der Seichtigkeit auf. Man vermeint die Antonia Pollak zu kennen, und ist verwundert wenn dem wirklich so ist. Vielleicht ist es die Vorhersehbarkeit welche Ambivalenz aufkommen lässt.

  • Majo C.

    aus Wien

    4/5

    20.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Knallhart

    In diesem Roman beschönigt Knecht wirklich gar nichts. Sie zeigt ein reales Leben einer Frau, die alles andere als perfekt ist, die vielschichtig ist, die von der Autorin nicht aufs Frau sein reduziert wird, die bewusst Fehler macht und moralisch fragwürdige Entscheidungen trifft. Alles spitzt sich zu, als sie Angst bekommt die Konsequenzen ihres Lebensstils würden sie und ihre Familie einholen. Wahnsinnig spannend und echt. Dadurch teilweise auch tatsächlich unangenehm, weil die Protagonistin nicht, wie bei vielen Romanen üblich, die Hauptsympathieträgerin der Geschichte ist. Wir verfolgen das Geschehen also über jemanden, den wir nicht für die Heldin der Geschichte halten - ein erfrischender Zugang zum Storytelling.

  • Kezia Kriegler

    4/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine geheimnisvolle Geschichte...

    Eine geheimnisvolle Geschichte mitten aus dem Leben, die den Leser das eigene Leben hinterfragen lässt.

  • Maria V.

    aus Innsbruck

    3/5

    04.04.2013

    eBook (ePUB 3)

    Es geht...

    so dahin. Es plätschert. Doch irgendwie fehlt dem Buch ein Höhepunkt - eine Spannung, die man nicht erklären kann, die einem aber abgeht. Toni, die Erzählerin, hat eigentlich alles was man sich so wünschen kann - 2 nette Kinder, einen treuen Ehemann, der genügend Geld verdient, dass sie nicht arbeiten gehen müsste, es aber dennoch tut. Er schenkt ihr ein Atelier, sie verbringt ihre Stunden dort um mit seiner Kreditkarte im Internet Sinnloses einzukaufen. Toni scheint als gelangweilte Frau, sie ist mit ihrem Leben unzufrieden, denkt sie hätte es nicht verdient glücklich zu sein und setzt alles daran sich alles schlechtzureden. Leider schafft es Doris Knecht für mich nicht, einen Spannungsbogen zu schaffen, die "Hauptdarstellerin" ihr eigentliches Glück erkennen zu lassen. In der Erzählung schwingt dauerhafter Pessimismus und Zynismus mit, der einem die Hauptperson leider ein bisschen unsympathisch werden lässt. Glück kann man sich nicht kaufen, auch wenn man es versucht, man muss es selbst wollen und gegebenfalls daran arbeiten - für mich die wichtigste Lektion dieses Buches!

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anne K.

    Anne K.

    Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

    Buchhändler*in

    4/5

    01.02.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Herausragend!

    Doris Knecht ist mit "Besser" ein amüsanter, nachdenklicher, provokanter und zeitgemäßer Roman gelungen. Die Protagonistin Antonia Pollak führt ein Leben, wie es sich Viele erträumen: Eine liebe- und respektvolle Ehe mit einem wohlhabenden Mann und zwei gesunde Kinder. Dennoch kann sie sich nicht dagegen verwehren, dass dies nicht ihre Vorstellung einer "perfekten" Welt ist. Durch leichte Drogen, einen Liebhaber und das Hüten von Geheimnissen der Vergangenheit schafft sie sich Freiräume. Ihr Handeln bleibt dabei stets nachvollziehbar, Pollaks Aussagen und Gedanken sind meist verstörend ehrlich und komisch, in jedem Fall aber unterhaltsam. Besonders sprachlich ist dieser Roman herausragend. Eine absolute Leseempfehlung!

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