Rezension
„Das bewegende Porträt einer Männerfreundschaft.“ New York Times
„Guterson entlarvt einmal mehr die Kompromisse und Enttäuschungen hinter Amerikas Mythen.“ The Guardian
„David Gutersons Prosa ist wunderbar eindringlich und erinnert an Hemingway.“ Daily Telegraph
»Einer der großen Erzähler.« (Andreas Debski, Leipziger Volkszeitung, 22.42013)
»Herausragend!« (Uli Kreikebaum, Kölner Stadt-Anzeiger 18.4.2013)
» Und nicht handlungsgetrieben, sondern kontemplativ ist dieses Buch. Deshalb aber ein Gewinn für jeden, der sich mit seinen eigenen Lebensentscheidungen auseinandersetzten will.« (Pascal Fischer, NDR Kultur 19.4.2013)
»Wie in seinem Debüt "Schnee, der auf Zedern fällt" beeindruckt Guterson auch in seinem sechsten Roman mit eindrucksvollen Naturschilderungen und psychologischer Spannung.« (Reinhard Helling, tip 9/2013).
»Ein packender Roman!« (Richard Mayr, Augsburger Allgemeine 3.4.2013)
»Ein Roman für alle Querdenker. Aber auch für jeden, der sich wünscht, sich einmal aus dem Alltagstrott wegdenken zu können«.
(Hessischer Rundfunk, 20.2.2013)
»Ein zutiefst bewegendes Buch eines Autors, der uns schon mit Schnee, der auf Zedern fällt und Ed King begeistert hat.«
(Roana Brogsitter, Bayerischer Rundfunk, 20.2.2013)
»Anspruchsvoll und tiefsinnig, ein interessantes Porträt einer ungewöhnlichen Freundschaft.«
(Annett Stein, Gießener Allgemeine, 23.2.2013)
»Dieser poetische, bewegende Roman mit seinen präzisen Schilderungen lässt den Leser mit vielen offenen Fragen zurück - und dem Gefühl, außergewöhnlichen Menschen begegnet zu sein.«
(Hannoversche Allgemeine Zeitung, 16.2.2013)
»Ein Roman um Dichtung, Natur und Selbsterforschung«. (Badische Zeitung, 16.2.2013)
»Grandios«
(Bücher, April/Mai 2013)
»Mit Der Andere legt David Guterson einen brillanten Roman über Freundschaft, Jugend und Idealismus vor - ein Werk, das seinem Bestseller Schnee, der auf Zedern fällt in nichts nachsteht.«
(Heymann BücherZeitung, Frühjahr 2013)
»Ein Buch, das mitten ins Herz trifft«. (Dresdner/Chemnitzer Morgenpost, 9.3.2013)
»Nichts ist vollkommen eindeutig in Gutersons Roman, aber alles ist gekonnt verknüpft und ergibt im Ganzen ein Sittenbild einer orientierungslosen Zeit« (Heimo Mürzl, Wiener Zeitung 20.4.2013)
Zitat
"Einer der großen Erzähler." (Andreas Debski, Leipziger Volkszeitung, 22.42013)
"Herausragend!" (Uli Kreikebaum, Kölner Stadt-Anzeiger 18.4.2013)
" Und nicht handlungsgetrieben, sondern kontemplativ ist dieses Buch. Deshalb aber ein Gewinn für jeden, der sich mit seinen eigenen Lebensentscheidungen auseinandersetzten will." (Pascal Fischer, NDR Kultur 19.4.2013)
"Wie in seinem Debüt "Schnee, der auf Zedern fällt" beeindruckt Guterson auch in seinem sechsten Roman mit eindrucksvollen Naturschilderungen und psychologischer Spannung." (Reinhard Helling, tip 9/2013).
"Ein packender Roman!" (Richard Mayr, Augsburger Allgemeine 3.4.2013)
"Ein Roman für alle Querdenker. Aber auch für jeden, der sich wünscht, sich einmal aus dem Alltagstrott wegdenken zu können".
(Hessischer Rundfunk, 20.2.2013)
"Anspruchsvoll und tiefsinnig, ein interessantes Porträt einer ungewöhnlichen Freundschaft."
(Annett Stein, Gießener Allgemeine, 23.2.2013)
"Ein zutiefst bewegendes Buch eines Autors, der uns schon mit "Schnee, der auf Zedern fällt"
und "Ed King" begeistert hat." (Roana Brogsitter, Bayerischer Rundfunk, 20.2.2013)
"Dieser poetische, bewegende Roman mit seinen präzisen Schilderungen lässt den Leser mit vielen offenen Fragen zurück - und dem Gefühl, außergewöhnlichen Menschen begegnet zu sein." (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 16.2.2013)
"Ein Roman um Dichtung, Natur und Selbsterforschung". (Badische Zeitung, 16.2.2013)
"Grandios" (Bücher, April/Mai 2013)
"Mit "Der Andere" legt David Guterson einen brillanten Roman über Freundschaft, Jugend und Idealismus vor - ein Werk, das seinem Bestseller "Schnee, der auf Zedern fällt" in nichts nachsteht." (Heymann BücherZeitung, Frühjahr 2013)
"Ein Buch, das mitten ins Herz trifft". (Dresdner/Chemnitzer Morgenpost, 9.3.2013)
"Nichts ist vollkommen eindeutig in Gutersons Roman, aber alles ist gekonnt verknüpft und ergibt im Ganzen ein Sittenbild einer orientierungslosen Zeit" (Heimo Mürzl, Wiener Zeitung 20.4.2013)