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Dann press doch selber, Frau Dokta! Aus dem Klinik-Alltag einer furchtlosen Frauenärztin

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2013

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

258

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,9 cm

Gewicht

290 g

Farbe

Khaki

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19634-0

Beschreibung

Rezension

ein unterhaltsames, nicht allzu böses Abbild der Wirklichkeit mit hohem Wiedererkennungsfaktor ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
mit spitzer Feder und viel Humor ("Eltern")

Zitat

»ein unterhaltsames, nicht allzu böses Abbild der Wirklichkeit mit hohem Wiedererkennungsfaktor«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 23.5.2013

»mit spitzer Feder und viel Humor«

Eltern, 1.4.2013

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2013

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

258

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,9 cm

Gewicht

290 g

Farbe

Khaki

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19634-0

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  • Eva Fl.

    aus Franken

    5/5

    28.01.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Bücher über Berufe mag ich ja…

    Bücher über Berufe mag ich ja wirklich gerne und bin immer wieder aufs Neue auf die Schilderungen etc. gespannt. Und ja, auch hier war ich auf die Umsetzung gespannt, wie Frau Dr. Chaos ihren Berufsalltag so schildert. Und ich wurde durchaus positiv überrascht, denn das Buch lässt sich sehr gut und schnell lesen, der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, es ist alles soweit gut nachvollziehbar, gelegentlich erklärt sie es ein wenig, für spezielle Begriffe gibt es noch das Glossar, wobei hier auch die meisten Begriffe für mich durchaus klar und mir schon bekannt waren. Die optische Gestaltung des Buches gefällt mir ziemlich gut, auch die Buchinnenseite, in der schon einmal kurz einige der vorkommenden Personen "dargestellt" sind, spricht mich durchaus an. Vom Stil her ist es durchaus ausschmückend geschrieben, auf keinen Fall jedoch plump, sondern durchaus mit einem gewissen Anspruch. Manche Situationen sind einfach nur zum Lachen, manchmal wird es aber auch kritisch (gerade wenn es um Neugeborene geht), was mich durchaus auch berührt hat. Auch die persönliche Situation der bis dato dreifach Mama wird immer wieder mal geschildert, was zwar mehr am Rande geschieht, denn das Hauptaugenmerk liegt schon auf dem beruflichen Alltag. Dennoch sind es interessante Einblicke die man hier so erhält, oftmals wirklich sehr zum Kopfschütteln, teilweise echt zum Haare raufen. Ich habe mich beim Lesen wirklich gut amüsiert, wobei auch die Einblicke in den Beruf nicht zu kurz kamen. Generell dient dieses Buch jedoch nicht zur Aufklärung, sondern um einen interessanten, unterhaltsamen Einblick in den frauenärztlichen Klinikalltag zu erhalten. Ob man das Buch als Schwangere lesen sollte kann ich selbst nicht beurteilen, das muss jede Frau für sich selbst entscheiden. Für mich war es eine nette, locker-leichte Lektüre, die aber dennoch emotional war.

  • Tautröpfchen

    5/5

    06.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Josephine - Kreissaal!

    Ein neues frisch-fröhlich-freches Buch für Zwischendurch und dieses Mal von einem Ort, wo man so viel Witz und Charme wohl kaum erwartet hätte: im Kreissaal! Erleben Sie ein Krankenhaus mal anders als höchststeril und humorlos. Lachen Sie bei jedem zweiten Wort. Tauchen Sie ein in den Klinikalltag einer Gynekologin. Lernen Sie die verschiedenen Typen von Ärzten, Hebammen, Krankenschwestern und Eltern kennen. Ein Buch mit Lautloslachgarantie zum immer wieder lesen und schmunzeln!

  • Bewertung

    4/5

    07.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Die schwangere Ärztin, Frau Dokta,...

    Die schwangere Ärztin, Frau Dokta, erzählt "Alltagsgeschichten" aus der Entbindungsklinik. Witzig überspitzt geschrieben, sehr unterhaltsam zu lesen. Super Geschenk für Neu-Mamas.

  • Isabel Meiert

    aus Varel

    4/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam geschrieben. Bitte...

    Unterhaltsam geschrieben. Bitte aber keine Kurzgeschichten oder Sammlung von Anekdoten erwarten. Es ist schon eine durchgängige Geschichte.

  • Mel.E

    aus L.

    4/5

    18.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdem das Buch "Dann press…

    Nachdem das Buch "Dann press doch selber, Frau Dokta" zum zweiten Mal in mein Bücherregal eingezogen war, kam ich einfach nicht mehr drumherum mich ans Lesen zu machen. Aufgepusht wurde ich zusätzlich noch über lobende Worte zum Buch einer anderen Leserin, das es nicht lange verweilen musste, denn es war mir auch nach etwas witzigem und amüsanten. Nicht Nachdenken, einfach nur berieseln lassen und vielleicht hier und da ein Schmunzeln und wenn es gut läuft auch mal ein lauter Lacher an den richtigen Stellen. So kam es denn auch, denn "Dann press doch selber, Frau Dokta" kann man natürlich nicht ganz ernst nehmen, obwohl einige Alltagsgeschichten aus dem Kreisssaal vielleicht doch nicht an den Haaren herbei gezogen worden sind, dennoch steckt bestimmt hinter jeder Geschichte auch ein Fünkchen Wahrheit. Ich selbst gehöre zu der Spezies Schwangere die wirklich energisch ist in den Wehen, da kann mein Mann ein Lied von singen ☺ Er hat mir dreimal verziehen und auch die Hebammen waren hinterher wieder freundlich, denn ihnen war es natürlich nicht unbekannt, das eine Frau in Wehen nicht ganz sie selbst ist. Für mich war es amüsant und ein wirklich anderes Buch, welches ich natürlich gerne weiterempfehlen will, denn ich vermute die eine oder andere wird sich hier wiederfinden. Urkomisch und authentisch wird es angepriesen und ich kann definitiv nicht widersprechen. Man tauscht sich als Frauen ja auch über Entbindungen aus und jede empfindet es natürlich auch anders, was ja völlig normal ist, dennoch könnte man aus all unseren Geschichten zusammengefasst ein Buch schreiben und Dr. Josephine Chaos hat die Gelegenheit einfach beim Schopf gepackt und sich dem gewidmet was wir Frauen lesen wollen, natürlich mit einem Schmunzeln, denn dien Schmerz einer Entbindung kennen wir ja nun doch selbst, das brauchen wir nicht ins Detail beschrieben und ehrlich gesagt, hat ja jede die schwerste Geburt von allen anderen erlebt. Ich klammere mich da natürlich aus, denn meine erste und dritte waren der reinste Spaziergang, das ich mich im Nachhinein gefragt habe, warum daraus immer gleich so ein Tamtam veranstalten wird und viele meiner Freundin sich gegenseitig im Schmerz überbieten wollen. Das wollen wir natürlich nicht lesen, aber vom Klinikalltag einer Gynäkologin mit allen kleinen und großen Katastrophen, den lustigen Spitznamen für die Schwestern und Ärzte, einfach ein Buch welches man nicht allzu ernst nehmen darf, dann sind wir hier gut bedient und ich kann ohne schlechtes Gewissen eine Leseempfehlung aussprechen!

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