Produktbild: Das Geheimnis des weißen Bandes

Das Geheimnis des weißen Bandes Ein Sherlock-Holmes-Roman

19

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2013

Verlag

Insel

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,7 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2

Originaltitel

The House of Silk

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35915-9

Beschreibung

Rezension

»Horowitz hatte eine hervorragende Idee: Er hat sein Augenmerk in The House of Silk auf die Bande von Straßenjungs gelenkt. Diese Idee war deshalb so gut, weil sich dadurch nun zwei literarische Welten einander annähern – jene von Arthur Conan Doyle und jene von Charles Dickens. Wir merken beim Lesen: Das wurde auch höchste Zeit.« ("DIE WELT")
» Das Geheimnis des weißen Bandes ist eine Klasse für sich: Horowitz' Roman ist der erste Sherlock Holmes, der vom ›Conan Doyle Estate‹ bestätigt wurde. Er ist kein Flickwerk. Er ist keine Fortschreibung. Es ist – wie das Buchcover stolz verspricht – ›der neue Sherlock Holmes-Roman‹. Horowitz ist der rechtmäßige Erbe. Das ist ein wahrer Sherlock.« ("The Guardian")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2013

Verlag

Insel

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,7 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2

Originaltitel

The House of Silk

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35915-9

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Weiter so

Bewertung aus Wien am 22.03.2021

Bewertungsnummer: 1468155

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie immer hat es bestens geklappt so wie wir es gewohnt sind.

Weiter so

Bewertung aus Wien am 22.03.2021
Bewertungsnummer: 1468155
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie immer hat es bestens geklappt so wie wir es gewohnt sind.

Sherlock Holmes´ prekärster Fall

books and phobia aus Halle am 27.03.2020

Bewertungsnummer: 1308530

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn ich bei etwas kritisch bin, dann bei Ablegern von Sherlock Holmes-Romanen, welche nicht Sir Arthur Conan Doyle schrieb. Warum ich mich trotzdem an diesen Roman wagte, war ganz klar die Kurzbeschreibung. Schon die Aufmachung, dass es sich um einen Fall handelte, welcher zu prekär gewesen wäre, als das man ihn einfach veröffentlichte, machte mich sehr neugierig. Trotzdem ging ich etwas verhalten an die Sache heran, da ja schließlich auch der Schreibstil und besonders die Persönlichkeiten der Charaktere erst beweisen mussten, das sie für Sherlock Holmes ausreichen. Diese Sorgen waren allerdings unnötig. Schon nach ein paar Seiten war ich von der Geschichte gefesselt und erfreute mich an dem geheimnisvollen Abenteuer, welches mir noch bevorstehen sollte. Was mir als Erstes auffiel, war das man fast schon wie gewohnt das Abenteuer aus der Sicht von Dr. Watson erlebte. Dabei schätzte ich es sehr, dass das erzählte höflich und wohlformuliert klang und mir damit noch mehr den Eindruck erweckte, hier wirklich etwas über Sherlock Holmes zu lesen. Somit las ich mich immer mehr in die Handlung, welche vor Geheimnissen und Mysterien förmlich platzte. Ein großer Hinweis darauf, das hier etwas wirklich Großes ablief, war die Verzweiflung von Mycroft Holmes, welcher trotz seiner Macht keine Hinweise auf die Geschehnisse finden konnte. Somit war für reichlich Spannung gesorgt, welche sich bis zur Auflösung am Ende hielt. Wenn der Autor eines schaffte, dann seine Andeutungen wahrzumachen. Die anfangs beschriebenen prekären Geschehnisse waren tatsächlich so schlimm, wenn nicht sogar schlimmer. Sie zeigten nicht nur an wie unwichtig wir Menschen sehen, die unter der Armutsgrenze leben, sondern auch wie egal es einigen ist, was mit ihnen passiert. Dass aber genau diese Dinge, die höher gestellten Persönlichkeiten gefährlich werden könnten, hatten sie allerdings nicht bedacht. Somit schaffte es Horowitz mir nicht nur die Tränen in die Augen zu treiben, sondern auch meinen Mund sperrangelweit aufstehen zu lassen. Ich war geschockt, tief traurig, beschämt und unglaublich wütend, wobei sich alles immer wieder abwechselte. Wer sich an diesen Roman wagt, der sollte bedenken, dass in ihm schlimme Dinge mit Straßenkindern geschehen. Es ist, aus meiner Sicht, der wohl emotionalste Fall Sherlock Holmes, aber eindeutig auch einer der viel Spannung bietet. „Das Geheimnis des weissen Bandes“ entpuppte sich als spannender Krimi, welcher an die Original-Sherlock-Holmes-Romane sehr gut herankam. Zusammen mit den interessanten und vielschichtigen Charakteren, wurde mir ein tolles Abenteuer geboten, das mich am Ende, dann doch sehr schockierte und traurig machte. Hier versprach die Kurzbeschreibung, wirklich nicht zu wenig.

Sherlock Holmes´ prekärster Fall

books and phobia aus Halle am 27.03.2020
Bewertungsnummer: 1308530
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn ich bei etwas kritisch bin, dann bei Ablegern von Sherlock Holmes-Romanen, welche nicht Sir Arthur Conan Doyle schrieb. Warum ich mich trotzdem an diesen Roman wagte, war ganz klar die Kurzbeschreibung. Schon die Aufmachung, dass es sich um einen Fall handelte, welcher zu prekär gewesen wäre, als das man ihn einfach veröffentlichte, machte mich sehr neugierig. Trotzdem ging ich etwas verhalten an die Sache heran, da ja schließlich auch der Schreibstil und besonders die Persönlichkeiten der Charaktere erst beweisen mussten, das sie für Sherlock Holmes ausreichen. Diese Sorgen waren allerdings unnötig. Schon nach ein paar Seiten war ich von der Geschichte gefesselt und erfreute mich an dem geheimnisvollen Abenteuer, welches mir noch bevorstehen sollte. Was mir als Erstes auffiel, war das man fast schon wie gewohnt das Abenteuer aus der Sicht von Dr. Watson erlebte. Dabei schätzte ich es sehr, dass das erzählte höflich und wohlformuliert klang und mir damit noch mehr den Eindruck erweckte, hier wirklich etwas über Sherlock Holmes zu lesen. Somit las ich mich immer mehr in die Handlung, welche vor Geheimnissen und Mysterien förmlich platzte. Ein großer Hinweis darauf, das hier etwas wirklich Großes ablief, war die Verzweiflung von Mycroft Holmes, welcher trotz seiner Macht keine Hinweise auf die Geschehnisse finden konnte. Somit war für reichlich Spannung gesorgt, welche sich bis zur Auflösung am Ende hielt. Wenn der Autor eines schaffte, dann seine Andeutungen wahrzumachen. Die anfangs beschriebenen prekären Geschehnisse waren tatsächlich so schlimm, wenn nicht sogar schlimmer. Sie zeigten nicht nur an wie unwichtig wir Menschen sehen, die unter der Armutsgrenze leben, sondern auch wie egal es einigen ist, was mit ihnen passiert. Dass aber genau diese Dinge, die höher gestellten Persönlichkeiten gefährlich werden könnten, hatten sie allerdings nicht bedacht. Somit schaffte es Horowitz mir nicht nur die Tränen in die Augen zu treiben, sondern auch meinen Mund sperrangelweit aufstehen zu lassen. Ich war geschockt, tief traurig, beschämt und unglaublich wütend, wobei sich alles immer wieder abwechselte. Wer sich an diesen Roman wagt, der sollte bedenken, dass in ihm schlimme Dinge mit Straßenkindern geschehen. Es ist, aus meiner Sicht, der wohl emotionalste Fall Sherlock Holmes, aber eindeutig auch einer der viel Spannung bietet. „Das Geheimnis des weissen Bandes“ entpuppte sich als spannender Krimi, welcher an die Original-Sherlock-Holmes-Romane sehr gut herankam. Zusammen mit den interessanten und vielschichtigen Charakteren, wurde mir ein tolles Abenteuer geboten, das mich am Ende, dann doch sehr schockierte und traurig machte. Hier versprach die Kurzbeschreibung, wirklich nicht zu wenig.

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Das Geheimnis des weißen Bandes

von Anthony Horowitz

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