Produktbild: Der Buick

Der Buick Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2013

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/4,1 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Hellbraun / Anthrazit

Originaltitel

From a Buick 8

Übersetzt von

Jochen Schwarzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43743-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2013

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/4,1 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Hellbraun / Anthrazit

Originaltitel

From a Buick 8

Übersetzt von

Jochen Schwarzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43743-2

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Hörbuch Rezension

Wuschel aus Nußloch am 28.02.2022

Bewertungsnummer: 1666086

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Meinungen zum "Buick" gehen ja gewaltig auseinander. Ein Grund mehr mir selbst ein Bild verschaffen zu wollen. Ich würde sagen, dass er irgendwo ins Mittelfeld passt. Die Geschichte haut einen jetzt nicht vom Hocker, aber sie überzeugte mich durch ihre Atmosphäre. Sicher, die meiste Zeit wird die Geschichte des Wagens erzählt, aber lesen wir nicht Bücher um die Geschichte über jemanden oder etwas zu erfahren? Ich fand es unglaublich spannend, welchen Einfluss das Fahrzeug auf die Geschehnisse nimmt, egal ob in der Vergangenheit oder Gegenwart. Meist plätschert die Erzählung ruhig vor sich hin. Ich fand sie trotz ihrer gelegentlichen Längen schön zu verfolgen, was der Erzählstimme von Nathan und King geschuldet ist. Immer wieder eine grandiose Kombination. Was mir außerdem gut gefiel, dass die Charaktere um den Buick zwar existent sind und skizziert werden, aber verhältnismäßig steht das Auto einfach im Mittelpunkt. Obwohl es so viele Rätsel birgt, scheint es doch am klarsten definiert; am besten sichtbar. Genau das ist es, was das Buch für mich so gar nicht langweilig, sondern mittelmäßig macht, denn ich finde es gehört Können dazu, dass ein unbeweglicher Gegenstand der Mittelpunkt einer Geschichte wird. Sicher nicht sein bestes Buch, aber dennoch empfehlenswert. Besonders gefiel mir eine Wendung am Ende sowie das Nachwort. King schafft es aus meiner Sich immer wieder mit seinen persönlichen Worten den Geschichten etwas besonders zu geben, wenngleich diese nicht direkt in Verbindung mit der Geschichte selbst stehen. Fazit: Solides Hörerlebnis mit mittlerer Spannung und schön für Nebenbei.

Hörbuch Rezension

Wuschel aus Nußloch am 28.02.2022
Bewertungsnummer: 1666086
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Meinungen zum "Buick" gehen ja gewaltig auseinander. Ein Grund mehr mir selbst ein Bild verschaffen zu wollen. Ich würde sagen, dass er irgendwo ins Mittelfeld passt. Die Geschichte haut einen jetzt nicht vom Hocker, aber sie überzeugte mich durch ihre Atmosphäre. Sicher, die meiste Zeit wird die Geschichte des Wagens erzählt, aber lesen wir nicht Bücher um die Geschichte über jemanden oder etwas zu erfahren? Ich fand es unglaublich spannend, welchen Einfluss das Fahrzeug auf die Geschehnisse nimmt, egal ob in der Vergangenheit oder Gegenwart. Meist plätschert die Erzählung ruhig vor sich hin. Ich fand sie trotz ihrer gelegentlichen Längen schön zu verfolgen, was der Erzählstimme von Nathan und King geschuldet ist. Immer wieder eine grandiose Kombination. Was mir außerdem gut gefiel, dass die Charaktere um den Buick zwar existent sind und skizziert werden, aber verhältnismäßig steht das Auto einfach im Mittelpunkt. Obwohl es so viele Rätsel birgt, scheint es doch am klarsten definiert; am besten sichtbar. Genau das ist es, was das Buch für mich so gar nicht langweilig, sondern mittelmäßig macht, denn ich finde es gehört Können dazu, dass ein unbeweglicher Gegenstand der Mittelpunkt einer Geschichte wird. Sicher nicht sein bestes Buch, aber dennoch empfehlenswert. Besonders gefiel mir eine Wendung am Ende sowie das Nachwort. King schafft es aus meiner Sich immer wieder mit seinen persönlichen Worten den Geschichten etwas besonders zu geben, wenngleich diese nicht direkt in Verbindung mit der Geschichte selbst stehen. Fazit: Solides Hörerlebnis mit mittlerer Spannung und schön für Nebenbei.

Schmählicher Garagen-Horror

NiWa am 07.01.2019

Bewertungsnummer: 1159572

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An einer Tankstelle in Pennsylvania. Ein Buick fährt an die Zapfsäule, der Fahrer - ganz in Schwarz - verschwindet, und die State Trooper bleiben mit einem gefährlichen Mysterium zurück ... "Der Buick" ist ein ungewöhnlicher Horror-Roman von Stephen King, dem es zwar nicht an schriftstellerischem Können, sondern deutlich an Handlung mangelt. Ned Wilcox' Vater war Cop bei den State Troopers bis dieser eines traurigen Tages bei einer Verkehrskontrolle von einem Auto überrollt wird. Seither ist der Junge in Trauer gefangen und hilft gern bei der ehemaligen Arbeitsstelle seines Vaters aus: dem Polizeirevier. Dieses Revier birgt ein schauriges Geheimnis, dass die Älteren für sich bewahren und nur im engsten Kreis weitergeben. Vor Jahrzehnten wurde ein Buick an einer Tankstelle verlassen, und seither kümmern sich die State Trooper um das gute Stück. Denn dieses Auto ist gefährlich, selbst dann, wenn es nur im Schuppen steht. Die Handlung selbst gibt leider nicht viel her. Es geht tatsächlich nur um ein altes Auto, das in einer Garage abgestellt ist. Dieser Wagen wird von den Polizisten gut bewacht, weil er äußerst sonderbar ist. Im Schuppen hat es meist nur um die 13 ° C, obwohl draußen hochsommerliche Temperaturen sind. Er veranstaltet schon einmal eine Lichtshow, gebiert ekelerregende Pflanzen und Tiere im Kofferraum, und hat sogar den einen oder anderen Menschen eingesaugt - was innerhalb der State Trooper aber eine Streitfrage ist. Ned Wilcox erfährt von diesem Wagen, weil er ihn beim Saubermachen entdeckt. Es kommt zu einer Lagerfeuer-Situation und die alten Cops berichten ihm davon. Ambiente und Erzählstil haben hier eindeutig einen Hauch von Gespenstergeschichten um Mitternacht. Ich habe es förmlich vor Augen gesehen, wie die alten Herren - und eine Dame - auf der Raucherbank vor dem Revier zusammen sitzen und die Geschichte von dem Buick erzählen. Es schüttelt sie, die Angst von damals kriecht ihnen den Nacken hoch, und gleichzeitig sinnieren sie über ihre Erfahrungen, die der Beruf mit sich bringt. Am Erzählstil gibt es nichts zu kritisieren. Stephen King schafft diese einnehmende Atmosphäre, er stellt die Figuren und ihre Geschichte vor und haucht ihnen Leben ein. Meiner Meinung nach ist die Handlung um den Buick das Problem, weil sie nicht viel hergibt. Der Meister hat eine Kurzgeschichte genommen und zu einem Roman gedehnt. Dadurch wird es zäh, es gibt keine Höhepunkte sondern maximal Erhebungen. Die gesamte Story zieht sich wie klebriger Sirup hin. Es bleibt nur, den hochgradigen Schreibstil und das unvergleichbare Ambiente zu genießen, was für den Autor so eigen ist. Meiner Meinung nach ist „Der Buick“ ein ernüchternder Roman, der leider überhaupt nicht zeigt, was der Meister des Horrors kann. King brilliert durch sein Erzählen, nimmt sich durch die schmähliche Handlung aber selbst den Glanz.

Schmählicher Garagen-Horror

NiWa am 07.01.2019
Bewertungsnummer: 1159572
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An einer Tankstelle in Pennsylvania. Ein Buick fährt an die Zapfsäule, der Fahrer - ganz in Schwarz - verschwindet, und die State Trooper bleiben mit einem gefährlichen Mysterium zurück ... "Der Buick" ist ein ungewöhnlicher Horror-Roman von Stephen King, dem es zwar nicht an schriftstellerischem Können, sondern deutlich an Handlung mangelt. Ned Wilcox' Vater war Cop bei den State Troopers bis dieser eines traurigen Tages bei einer Verkehrskontrolle von einem Auto überrollt wird. Seither ist der Junge in Trauer gefangen und hilft gern bei der ehemaligen Arbeitsstelle seines Vaters aus: dem Polizeirevier. Dieses Revier birgt ein schauriges Geheimnis, dass die Älteren für sich bewahren und nur im engsten Kreis weitergeben. Vor Jahrzehnten wurde ein Buick an einer Tankstelle verlassen, und seither kümmern sich die State Trooper um das gute Stück. Denn dieses Auto ist gefährlich, selbst dann, wenn es nur im Schuppen steht. Die Handlung selbst gibt leider nicht viel her. Es geht tatsächlich nur um ein altes Auto, das in einer Garage abgestellt ist. Dieser Wagen wird von den Polizisten gut bewacht, weil er äußerst sonderbar ist. Im Schuppen hat es meist nur um die 13 ° C, obwohl draußen hochsommerliche Temperaturen sind. Er veranstaltet schon einmal eine Lichtshow, gebiert ekelerregende Pflanzen und Tiere im Kofferraum, und hat sogar den einen oder anderen Menschen eingesaugt - was innerhalb der State Trooper aber eine Streitfrage ist. Ned Wilcox erfährt von diesem Wagen, weil er ihn beim Saubermachen entdeckt. Es kommt zu einer Lagerfeuer-Situation und die alten Cops berichten ihm davon. Ambiente und Erzählstil haben hier eindeutig einen Hauch von Gespenstergeschichten um Mitternacht. Ich habe es förmlich vor Augen gesehen, wie die alten Herren - und eine Dame - auf der Raucherbank vor dem Revier zusammen sitzen und die Geschichte von dem Buick erzählen. Es schüttelt sie, die Angst von damals kriecht ihnen den Nacken hoch, und gleichzeitig sinnieren sie über ihre Erfahrungen, die der Beruf mit sich bringt. Am Erzählstil gibt es nichts zu kritisieren. Stephen King schafft diese einnehmende Atmosphäre, er stellt die Figuren und ihre Geschichte vor und haucht ihnen Leben ein. Meiner Meinung nach ist die Handlung um den Buick das Problem, weil sie nicht viel hergibt. Der Meister hat eine Kurzgeschichte genommen und zu einem Roman gedehnt. Dadurch wird es zäh, es gibt keine Höhepunkte sondern maximal Erhebungen. Die gesamte Story zieht sich wie klebriger Sirup hin. Es bleibt nur, den hochgradigen Schreibstil und das unvergleichbare Ambiente zu genießen, was für den Autor so eigen ist. Meiner Meinung nach ist „Der Buick“ ein ernüchternder Roman, der leider überhaupt nicht zeigt, was der Meister des Horrors kann. King brilliert durch sein Erzählen, nimmt sich durch die schmähliche Handlung aber selbst den Glanz.

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Der Buick

von Stephen King

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