Israel zwischen Sechstagekrieg und Yom-Kippur-Krieg: Stabilisierung oder Eskalation des Nahost-Konflikts? Stabilisierung oder Eskalation des Nahost-Konflikts?
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
-
Verlag:Bachelor + Master Publishing
- GRIN 25,90 €
- Bachelor + Master Publishing 24,99 € ausgewählt
24,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
- Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
- Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
27.11.2012
Verlag
Bachelor + Master PublishingSeitenzahl
56
Maße (L/B/H)
22/15,5/0,4 cm
Gewicht
103 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-86341-468-9
Die Worte des Premierministers Ben Gurion vom 12. Januar 1949 hatten die Intention, der Welt die Entschlossenheit Israels zu demonstrieren. Diese Entschlossenheit sollte sowohl 1967 als auch 1973 erneut auf die Probe gestellt werden. Wozu Israel bereit war, wenn es um die Sicherheit der eigenen Nation ging, zeigte das Land während des Sechstagekriegs 1967 und anschließend bei den Bemühungen, eine eigene Atombombe zu entwickeln. Der Yom-Kippur-Krieg jedoch sollte die sicherheitspolitischen Überlegungen Israels erheblich verändern.
Die Bedeutung der Supermächte und des Kalten Kriegs muss für die Jahre 1967 bis 1973 ebenfalls berücksichtigt werden, wenn die Frage, ob es im Nahen Osten zu dieser Zeit zu einer Eskalation oder Stabilisierung kam, beantwortet werden soll.
Ziel des vorliegenden Buches ist es, einen Forschungsbeitrag zur Bedeutung des Jahres 1967 für die israelisch-amerikanischen Beziehungen zu liefern. Unterstützt wird die Untersuchung dabei durch eine Vielzahl an amerikanischen Quellen, die zum Teil erst kürzlich freigegeben wurden.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice