• Produktbild: China in der deutschen Literatur 1827-1988
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China in der deutschen Literatur 1827-1988

56,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2012

Herausgeber

Uwe Japp + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

179

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/1,3 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-62291-9

Beschreibung

Portrait

Uwe Japp, geboren 1948, Professor für Neuere deutsche und allgemeine Literaturwissenschaft am Karlsruher Institut für Technologie (KIT); Monographien zur Hermeneutik, zur Literaturgeschichtsschreibung, zur Ironie, zur Modernität, zur Komödie der Romantik und zur Geschichte des Künstlerdramas.
Aihong Jiang, geboren 1966, Professorin an der Deutsch-Abteilung des Beijing Institute of Technology (BIT); Studium an der Beijing Foreign Studies University und der TU Berlin; Arbeitsschwerpunkte: Weimarer Klassik, Romantik, Realismus im 19. Jahrhundert, Lyrik des Expressionismus. Wichtige Veröffentlichungen: Yi-jing in der Lyrik Else Lasker-Schülers (Göttingen 2000); Kurt Pinthus (Hg.), Menschheitsdämmerung (Übersetzung, Beijing 2012).

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2012

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

179

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/1,3 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-62291-9

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Inhalt: Uwe Japp: «Geistiges Schreiben». Goethes lyrische Annäherung an China – Xiaoqiao Wu: «Hingesunken alten Träumen» Goethes
    Chinesisch-deutsche Jahres- und Tageszeiten
    aus chinesischer Sicht – Aihong Jiang: Der Einfluss kultureller Faktoren auf die Rezeption und Neubearbeitung der Turandot-Geschichte in China – Mu Gu: «Der Chinese», «unser Chinese»: ein Chinese nach Bedarf. Theodor Fontanes
    Effi Briest
    – Wenjie Liu:
    Die chinesische Mauer
    von Karl Kraus – Carsten Rohde: Der doppelte Blick. Franz Kafkas Erzählung
    Beim Bau der chinesischen Mauer
    in interkultureller Perspektive – Weidong Ren: Das konstruierte China. Zur Darstellung des Paradoxen am Beispiel von Kafkas
    Beim Bau der chinesischen Mauer
    – Pei Zhang: Die Existenzkrise des Einzelnen in Kafkas
    Beim Bau der chinesischen Mauer
    – Yan Zhang: Das Chinabild in Kafkas
    Beim Bau der chinesischen Mauer
    – Christoph Deupmann: Chinoiserie und «Tatsachenphantasie». Alfred Döblins
    Der Überfall auf Chao-lao-sü
    und die Verflüssigung ethnografischen Wissens – Wei Luo: Versuch über Alfred Döblins chinesische Erzählung
    Der Überfall auf Chao-lao-sü
    – Stefan Scherer: Globalisierung in der Zwischenkriegszeit. China im Weltstadtroman des Exils: Vicki Baums
    Hotel Shanghai
    (1939) – Li Jiang: Warum die Lüge? Gedanken über Michael Krügers chinesische Geschichte
    Warum Peking?
    – Andreas Hirsch-Weber: Humoristische China-Bilder in Erzählungen der 1980er Jahre. Zu Hermann Kinders
    Kina Kina
    (1988) und Michael Krügers
    Warum Peking? Eine chinesische Geschichte
    (1984).