Ansatz zur Messung systemischen Risikos in Bankrenditen: Kann eine Renditeanomalie bei Bankaktien durch systemisches Risiko erklärt werden? Kann eine Renditeanomalie bei Bankaktien durch systemisches Risiko erklärt werden?. Master-Arb.
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.09.2012
Abbildungen
mit 34 Abbildungen
Verlag
Bachelor + Master PublishingSeitenzahl
76
Maße (L/B/H)
27/19/0,5 cm
Gewicht
192 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-86341-337-8
Darauffolgend sollen zwei Ideen verfolgt werden, um vertiefend nach der ökonomischen Erklärung für die Anomalie in den Bankenrenditen zu suchen. Als erstes wird untersucht, ob ein Faktor, der die Qualität an den Kapitalmarkt übermittelten Informationen (AQ-Faktor) misst, die Größenanomalie erklären kann. Dieses Vorgehen begründet sich durch das hohe Informationsrisiko, das die Bankenbranche ausmacht. Ein solcher Faktor erklärt zwar nicht die gefundene Größenanomalie, aber zeigt dennoch interessante und von mir in der Literatur noch nicht gefundene Ergebnisse auf. Zuletzt soll theoretisch erläutert werden, inwieweit die Größenanomalie ihren Ursprung in der Existenz von systemischem Risiko und der damit verbundenen systemischen Relevanz mancher Institute haben kann.
Der Überlegung, inwiefern sich die Auswirkung von systemischem Risiko in Aktienrenditen widerspiegeln kann, folgt der Ansatz von Gandhi und Lustig. Diese sehen den Ursprung der Größenanomalie in unterschiedlichen Desaster-Erlösquoten der Banken. Wie sich deren Auswirkung auf die Renditen in Krisenzeiten verändert, wird durch die Anpassung des Zeitraums für die Regression untersucht. Anschließend wird der Anteil der Portfoliorenditen ermittelt, der seinen Ursprung im systemischen Risiko hat, und mit den Ergebnissen von Gandhi und Lustig verglichen.
Die Arbeit schließt dann mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse.
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