Produktbild: Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts

Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts Dokumentation alliierter Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg

30,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2018

Abbildungen

Fotos, 60 schwarz-weiß Fotoss

Verlag

Lindenbaum Verlag

Seitenzahl

502

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/4,3 cm

Gewicht

679 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

8. erweiterte Neuauflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-938176-39-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2018

Abbildungen

Fotos, 60 schwarz-weiß Fotoss

Verlag

Lindenbaum Verlag

Seitenzahl

502

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/4,3 cm

Gewicht

679 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

8. erweiterte Neuauflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-938176-39-9

Herstelleradresse

Lindenbaum Verlag
Bergstrasse 11
56290 Beltheim-Schnellbach
DE

Email: bublies-verlag@web.de

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  • Inhalt

    Zu diesem Buch
    Vorwort zur erweiterten Auflage
    Vorwort zur 1. Auflage
    Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit

    ERSTER TEIL

    A. Aktenbestand

    1. Die Quellenlage
    1.1 Erster Weltkrieg
    1.2 Zweiter Weltkrieg
    1.2.1 Deutsche Akten
    1.2.2 Ausländische Akten
    2.Vorbehalte gegenüber deutschen Darstellungen alliierter Kriegsverbrechen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges
    2.1 Der Fall Gleiwitz
    2.2 Der BrombergerBlutsonntag
    2.3 DerFall Katyn
    2.4 Der Fall Nemmersdorf

    B. Vorgeschichte und Entstehung der WUSt

    3. Vorläufer und parallele Einrichtungen
    3.1 Alliierte Untersuchungen über deutsche Kriegsrechtsverletzungen
    Kriegsministerium
    3.3 Der Parlamentarische Untersuchungsausschuß
    3.4 Parallele Einrichtungen der alliierten Mächte im Zweiten Weltkrieg
    4. Entstehung, Kompetenzen und Mitglieder der WUSt
    4.1 Entstehung
    4.2 Kompetenzen
    4.3 Mitglieder der Untersuchungsstelle
    4.4 Wehrmachtrichter
    4.4.1 Tätigkeit der Wehrmachtrichter
    4.4.2 Wehrmachtrichter und Nationalsozialismus
    5. Parallele Tätigkeit anderer Ämter und
    Zusammenarbeit mit der WUSt
    5.1 Amt Ausland-Abwehr
    5.2 Wehrmachtführungsstab
    5.3 Wehrmachtpropagandaamt
    5.4 Heeresfeldjustizabteilung
    5.5 Sonderkommando Buhtz
    5.6 Sanitätsinspekteur beim OKH
    5.7 Auswärtiges Amt
    5.8 Russisch-deutsche Untersuchungskommissionen
    5.9 Demobilmachungsabteilung

    C. Verfahrensweise

    6. Gewinnung des Beweismaterials
    6.1 Sonderkommissionen und Lazarettbesuche
    6.2 Heeres-, Marine- und Luftwaffenrichter im Felde
    6.3 Ic-Meldungen
    6.4 Der Gang einer Untersuchung am Beispiel Skomorochy ....
    6.5 Zeitungsberichte
    6.6 Heimkehrer aus der Kriegsgefangenschaft
    6.7 Schutzmachtmitteilungen
    6.8 Kriegstagebücher
    7. Zeugenvernehmung
    7.1 Protokollierung
    7.2 Fragestellung
    7.3 Vereidigung und Glaubwürdigkeit
    7.3.1 Der Fall Dietzel
    7.4 Vernehmung mehrerer Zeugen zu einem Fall
    7.5 Richterliche Augenscheinnahme
    7.6 Nachprüfung durch die WUSt: Der Fall Donkels
    8. Ärztliche Gutachten
    8.1 Medizinische Untersuchungen im Felde
    8.2 Augenverletzungen
    8.3 Verstümmelungen an den Geschlechtsteilen
    8.4 Gerichtsmedizinische Gutachten
    Richtlinien der Heeres-Sanitätsinspektion für Befundbeschreibungen

    D. Zweck und Verwendung der Akten der WUSt

    9. Weißbücher
    9.1 Kompetenzen der WUSt und des Auswärtigen Amtes
    9.2 Beurteilung der deutschen Weißbücher
    9.3 Verwendung von Bildern
    10. Diplomatischer Schutz
    10.1 Schutzmachttätigkeit gegenüber Großbritannien und den Vereinigten Staaten
    10.2 Schutzmachttätigkeit gegenüber der Sowjetunion
    11. Die WUSt und Kriegsverbrecherprozesse
    11.1 Zulässigkeit der Prozesse
    11.2 Prozesse gegen Polen
    11.3 Prozesse gegen Franzosen
    11.4 Prozesse gegen britische und amerikanische Kriegsgefangene
    11.5 Prozesse gegen Russen
    11.6 Kriegsverbrecherlisten
    12. Repressalien
    12.1 Repressalien in Rußland
    12.2 Repressalien im Seekrieg
    12.3 Fesselung von Kriegsgefangenen
    13. Untersuchung deutscher Kriegsverbrechen
    13.1 Kriegsverbrechen in Nordafrika
    13.2 Wiederverwendung von heimgekehrtem Sanitätspersonal
    13.3 Invasions-Opfer
    13.4 Malmedy
    14. Fortentwicklung des Kriegsrechts
    14.1 Verwendung der Akten der Militäruntersuchungsstelle
    14.2 Verwendung der Akten der WUSt
    14.2.1 Ausschuß unter Admiral Gladisch
    14.2.2 Lehmann-Denkschrift
    14.2.3. Denkschrift des Amtes Ausland-Abwehr

    ZWEITER TEIL

    E. Konkrete Fälle

    15. Polen
    15.1 Die ersten Ermittlungen
    15.2 Die Phase intensivster Untersuchungen: Sept.-Okt. 1939
    15.3 Ergänzende Untersuchungen im Winter 1939/40
    15.4 Deutsche Verbrechen in Polen
    16. Der westliche Kriegsschauplatz
    16.1 Die Untersuchungen über Vergehen an der Zivilbevölkerung in Holland, Belgien und Nordfrankreich
    16.2 Vergehen an deutschen Soldaten in Frankreich
    17. Kreta
    18. Tötung deutscher Kriegsgefangener in der Sowjetunion
    18.1 Der Fall Broniki
    18.2 Informationsquellen der WUSt
    18.3 Begründungen für Tötungen
    18.4 Beispiele russischer Kriegspropaganda
    18.5 Richtlinien der sowjetischen militärischen Führung für die Behandlung von Kriegsgefangenen
    18.6 Verantwortlichkeit für die Erschießungen
    18.7 Angeblicher Stalin-Befehl zur Erschießung deutscher Gefangener
    18.8 Auswertung durch das Auswärtige Amt und WUSt
    19. Feodosia (Krim)
    20. Grischino
    21. Vergehen an nicht-deutschen Soldaten und Zivilisten
    21.1 Vergehen an Soldaten der spanischen »Blauen Division«
    21.2 Vergehen an Hilfswilligen
    21.3 Vergehen an ukrainischen und baltischen Zivilisten
    22. Lemberg
    22.1 Ergebnisse der richterlichen Vernehmungen
    22.1.1 Deutsche Zeugen
    22.1.2 Ukrainische und polnische Zeugen
    22.2 Informierung des Auslandes
    22.3 Lemberg im Nürnberger Prozeß
    22.4 Amerikanische und Haager Untersuchungen
    22.5 Zeugnisse der Exil-Ukrainer
    22.6 Weitere Befragungen
    23. Katyn
    24. Winniza
    25. Beschießung Schiffbrüchiger
    25.1 Narvik
    25.2 Osia Paraskevi
    25.3 Kreta
    25.4 Beschießung durch Flugzeuge
    25.5 Britische Politik
    26. Lazarettschiffe
    26.1 WUSt-Listen
    26.2 »Tübingen«

    F. Befragung von Richtern und Zeugen

    27. Schwierigkeiten bei der Ermittlung von Richtern und Zeugen
    27.1 Allgemein
    27.2 Zurückhaltung der Richter und Zeugen
    28. Erinnerungsvermögen
    28.1 Erinnerung der Richter
    28.1.1 Tagebucheintragungen
    28.1.2 Unterschrift
    28.1.3 Erinnerung an andere Fälle
    28.2 Erinnerungsvermögen der Zeugen
    28.2.1 Allgemein
    28.2.2 Ergänzungen

    G. Epilog

    ANHANG
    Dokumente in Faksimile
    Nachwort
    Danksagung
    Personenindex
    Abkürzungen
    Quellen- und Literaturverzeichnis
    Zu Goldhagens »Hitlers willige Vollstrecker«
    Schlußbericht an die Deutsche Forschungsgemeinschaft
    Register