Der Duft der Pflaume ist weg Über die Veränderung der Raum- und Zeitwahrnehmung eines Reisenden mit der Erfindung der Eisenbahn zu Beginn des 19. Jahrhunderts
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
22.07.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
40
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
73 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-24026-6
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Allgemeines, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Potsdam (Künste und Medien), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Übergang von der Kutsche zur Eisenbahn war ein gravierender Einschnitt nicht nur für das Transportwesen, sondern auch für das menschliche Empfinden von Raum und Zeit. Die neue Geschwindigkeit war ein Schock und der Eintritt in eine neue Beschleunigungsdimension. Der Reisende gab sich der Gewalt einer unsichtbaren Macht hin, die er nicht nachvollziehen konnte. Start und Ziel prallten aufeinander und eliminierten die Reisezeit als Zwischenraum. Eine neue Form des Reisens entwickelte sich, die nun nichtmehr mimetisch entlang der Natur verlief. Auch das Sehen und der menschliche Bezug zur Landschaft veränderten sich. Neue Konzepte für die Parameter Raum und Zeit mussten geschaffen werden. Die Eisenbahn läutete eine neue Epoche ein.
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