Produktbild: Glücksspiel

Glücksspiel Wenn der Traum vom Glück zum Alptraum wird

67,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,6 cm

Gewicht

433 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93538-1

Beschreibung

Rezension

"Endlich ein umfassendes Buch zum 'pathologischen Glücksspiel'!"

(Report Psychologie)

"Ein praktisches und sehr informatives Buch zu einem aktuellen Thema. ... riesige Informationsfülle, die ... übersichtlich und gut gegliedert angeboten wird ..."

(Zeitschrift für Positive Psychotherapie)

"Dieses Buch ist allen Psychiatern, vor allem Suchtpsychiatern, überhaupt allen Suchtberatern und -therapeuten dringend zu empfehlen."

(Der Internist)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,6 cm

Gewicht

433 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93538-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einführung.- Zum Aufbau und Inhalt des Buches.- 2 Glücksspiel.- Spiel oder Glücksspiel: Die rechtliche Situation.- Glücksspiele in Spielbanken.- Roulette.- Black Jack.- Glücksspielautomaten.- Geldspielautomaten.- Pferdewetten.- Lotterien.- Lotto 6 aus 49.- Weitere Angebote im Deutschen Lotto- und Toto-Block.- Rubbellotto.- Sonstige Glücksspiele.- Nachfrage in der Bevölkerung.- Umsätze bei Glücksspielen.- 3 Pathologisches Glücksspiel.- Erscheinungsbild und Diagnose.- Die Diagnose.- Das Erscheinungsbild.- Spieler ist nicht gleich Spieler.- Eine Spielerkarriere.- Positives Anfangsstadium.- Kritisches Gewöhnungsstadium.- Suchtstadium.- Ist pathologisches Glücksspiel eine Suchtkrankheit?.- Der Anteil von pathologischen Spielern in der Bevölkerung.- 4 Unter welchen Bedingungen entsteht pathologisches Glücksspiel?.- Die Wirkung des Glücksspiels: „… wie in einem Rauschzustand“.- Gewinn.- Verlust.- Unterschiedliche Suchtgefahr bei Glücksspielen.- Der Spieler.- Die Persönlichkeit.- Affektive Störungen und Verstimmungen.- Biologische Grundlagen.- Das soziale Umfeld des Spielers.- Positive Einstellung der Gesellschaft zum Glücksspiel.- Verfügbarkeit.- Aktion als Alternative zum tristen Alltag.- Ventilfunktion.- Schichtzugehörigkeit.- Familiäre Verhältnisse.- Geschlecht.- Theorien zur Entstehung und Aufrechterhaltung des pathologischen Glücksspiels.- Das Belohnungssystem im Gehirn.- Psychoanalytische Konzepte.- Ödipuskomplex.- Infantile Allmachtsfiktion.- Weitere psychoanalytische Aspekte.- Narzißmus.- Lerntheorien.- Kognitive Prozesse — „Illusion der Kontrolle“.- Verzerrte Wahrnehmung der Realität.- Unrealistische Gewinnerwartungen.- Soziologische und sozialpsychologische Theorien.- Verknüpfungen verschiedener Ansätze.- Zusammenfassung.- 5 Individuelle und soziale Folgen.- Psychische Belastungen und Verschuldung.- Die Beschaffungskriminalität.- Die strafrechtliche Beurteilung.- Falldarstellungen.- Der Studienrat für Mathematik und das Roulette.- Die Flucht in die Spielhalle.- Alkohol und Geldspielautomaten.- Die Kosten für die Allgemeinheit.- 6 Die Behandlung des pathologischen Glücksspiels.- Therapiestudien.- 7 Spieler in Selbsthilfegruppen.- Das Programm von Gamblers Anonymous.- Allgemeine Gesichtspunkte zur Arbeit in Spieler-Selbsthilfegruppen.- Beobachtungen bei der Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe.- Zusammenfassung.- 8 Spieler in ambulanter Behandlung.- Gespräche mit Mitarbeitern von Spielerberatungsstellen.- Formen und Aufgaben der Spielerberatung.- Kontaktaufnahme.- Begleitumstände der Kontaktaufnahme.- Beweggründe und Motivation für eine Therapie.- Weiterer Behandlungsablauf.- Die Fragen nach dem Warum — die Ursachen.- Gruppenarbeit.- Probleme des Therapieeinstiegs und der Gruppenfluktuation.- Zusammenfassung.- 9 Spieler in stationärer Therapie.- Erste stationäre Behandlungen von pathologischen Glücksspielern in separaten Gruppen.- Gemeinsame Therapie von Spielern und Alkoholikern.- Probleme der Aufnahme.- Behandlungsablauf.- Vorgespräche — Kontraindikationen.- Aufnahmephase.- Gruppentherapie als zentraler Bestandteil eines multimodalen Therapiekonzepts.- Zielsetzungen der Gruppenstunden.- Motivation im stationären Bereich.- Krankheitseinsicht.- Abstinenz vom Glücksspiel.- Psychotherapie der Ursachen und Entwicklung alternativer Verhaltensweisen.- Zusätzliche wöchentliche Spieler-Gruppenstunde.- Allgemeine Prinzipien der Gruppenarbeit in der Spielertherapie.- Probleme der Gesprächsführung.- Strukturierung der Gruppenstunde.- Gruppenatmosphäre und Zusammenarbeit.- Therapeutische Faktoren.- Örtlicher und zeitlicher Rahmen.- Anfängliche Nervosität und Unruhe.- Lob.- Das Ausleihen von Geld.- Die Rolle des Co-Therapeuten.- Verlagerung der Probleme nach außen.- Frühzeitige Auseinandersetzung mit der Reintegration in die Arbeitswelt.- Gleichzeitige Abhängigkeitsprobleme.- Individualtherapie.- Sport, kreatives Gestalten, Arbeitstherapie.- Erfolgskriterien.- Der Therapieverlauf — Ein Fallbeispiel.- Zusammenfassung.- 10 Der pathologische Glücksspieler und die Familie.- Familiäre Faktoren als Ursache der Krankheitsentwicklung.- Auswirkungen des pathologischen Glücksspiels auf den Partner.- Die Einbeziehung der Familie in die Therapie.- Gruppentherapie mit Paaren.- Auswirkungen der familiären und beruflichen Zufriedenheit auf den Therapieerfolg.- Unterschiede in der Behandlung von Alkoholiker- und Spielerfrauen.- Neuere ambulante und stationäre familientherapeutische Ansätze in Deutschland.- Theoretische Grundlagen der Familientherapie.- Zusammenfassung.- 11 Rückfallprävention.- Rückfälligkeit, Krankheitskonzept und die Frage des kontrollierten Suchtmittelgebrauchs.- Rückfallmodelle.- Rückfälligkeit in der therapeutischen Auseinandersetzung.- Rückfallvorsorge in verschiedenen Behandlungsphasen.- Zusammenfassung.- 12 Vorbeugende Maßnahmen.- Glücksspiel.- Soziales Umfeld und Individuum.- Mißbrauch in der Familie.- Erziehungsstile.- Kontakte mit Gleichaltrigen, Freizeitgestaltung.- Schutzfaktoren.- 13 Literatur.- 14 Namensverzeichnis.- 15 Sachverzeichnis.- A. Kontaktadressen.- B. Stationäre Einrichtungen.- C. Therapieschritte und Fragestellungen zur Behandlung pathologischer Glücksspieler.- D. Therapievertrag.