• Produktbild: Null-Fehler-Produktion in Prozeßketten
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Null-Fehler-Produktion in Prozeßketten Maßnahmen zur Fehlervermeidung und -kompensation

Aus der Reihe Qualitätsmanagement

39,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2011

Herausgeber

Engelbert Westkämper

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

452 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64376-7

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Engelbert Westkämper, Lehrstuhlinhaber und Direktor des Institutes für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der Universität Stuttgart, Geschäftsf. Leiter des Fraunhofer Institutes für Produktionstechnik und Automatisierung Stuttgart. 1977 Borchers-Medaille der RWTH Aachen
1984 Ehrenring des VDI
1994 Doctor honoris causa der TU Cluj-Napoca/Rumänien
1999 Ehrenprofessor der Universität Baotu/China.

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2011

Herausgeber

Engelbert Westkämper

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

452 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64376-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • 1 Einleitung.- 1.1 Potentiale der Null-Fehler-Produktion.- 1.2 Forschergruppe Null-Fehler-Produktion.- 1.3 Struktur des Buches.- 2 Grundlagen und Prinzipien zur Null-Fehler-Produktion.- 2.1 Definition der Null Fehler-Produktion.- 2.2 Voraussetzungen zur Null-Fehler-Produktion.- 2.3 Modelle zur Null-Fehler-Produktion.- 2.4 Modell einer segmentierten Null-Fehler-Produktion.- 3 Kundenanforderungen an Produkt und Prozesse.- 3.1 Verfahren zur Ermittlung der Kundenanforderungen.- 3.2 Quality Function Deployment (QFD) als Werkzeug zur Null-Fehler-Produktion.- 3.3 Null-Fehler-orientierte Umsetzung von Kundenanforderungen mittels Quality Function Deployment am Beispiel eines Getriebes.- 3.3.1 Vorstellung des Referenzproduktes.- 3.3.2 Kundenanforderungen an das Referenzprodukt.- 3.3.3 Ergänzung und Aktualisierung der Kundenanforderungen durch Informationsrückfluß aus der Produktionsinstandhaltung.- 3.3.4 Umsetzung der Anforderungen im Rahmen der Qualitätsplanung.- Abkürzungsverzeichnis.- 4 Störungen und Fehler in der Getriebeproduktion und Instandhaltung.- 4.1 Begriffe und Zusammenhänge.- 4.2 Vorgehensweise zur Erfassung von Fehlern, Störungen und Abweichungen.- 4.3 Auswertung der Abweichungen, Fehler- und Störungsdaten.- 4.4 Ergebnisse der Analyse in einem Maschinenbau-Unternehmen.- 4.4.1 Übergeordnete Prozeßkette.- 4.4.2 Makroprozeßkette Zahnradrohteilefertigung.- 4.4.3 Externe Produktinstandhaltung.- 5 Prozeßketten in modernen Produktionsorganisationen.- 5.1 Segmente als Prozeßketten und ihre Nahtstellen.- 5.2 Darstellung der Makroprozeßkette.- 5.3 Darstellung der Mikroprozeßkette.- 6 Maßnahmen, Methoden und Systeme.- 6.1 Segmentübergreifende Qualitätsplanung und -lenkung zur Null-Fehler-Produktion.- 6.1.1 Kohärente Qualitätsplanung durch integrierten Informationsaustausch.- 6.1.1.1 Bedeutung der Schnittstellen zur Qualitätsplanung.- 6.1.1.2 Das Prinzip des Qualitätsregelkreises.- 6.1.1.3 Das Modell des integrierten Informationsaustausches.- 6.1.2 Die Fehler-Ursachen-Therapie als Werkzeug der Quaititätslenkung.- 6.1.3 Segmentweite Qualitätslenkung am Beispiel der Montage.- 6.1.3.1 Zielsetzung.- 6.1.3.2 Konzeption.- 6.1.3.3 Ablauf der Fehlerbehandlung.- 6.1.3.4 Falldatensammlung.- 6.1.3.5 Ablauf der Fehlerbehandlung.- 6.2 Prozeßkettenauslegung zur Null-Fehler-Produktion.- 6.2.1 Einleitung.- 6.2.2 Aufgaben der Fertigungsplanung.- 6.2.2.1 Organisatorische Grundsätze.- 6.2.2.2 Der Arbeitsplan als Informationsträger der Fertigungsplanung.- 6.2.3 Das Kunden-Lieferanten-Prinzip in Makroprozeßketten.- 6.2.4 Abweichungen der Bauteilqualität in der spanenden Fertigung.- 6.2.5 Fehler der Fertigungsplanung in der Fehler-Ursachen-Analyse.- 6.2.5.1 NC-Programmierung.- 6.2.5.2 Maschine rüsten.- 6.2.5.3 Werkstück bearbeiten.- 6.2.6 Maßnahmen zur Null-Fehler-Produktion in der Prozeßkette Schmieden.- 6.2.6.1 Maßnahmen gegen unmittelbare systematische Fehler.- 6.2.6.2 Maßnahmen gegen mittelbare systematische Fehler.- 6.2.6.3 Maßnahmen gegen zufällige Fehler.- 6.2.7 Qualitätsgerechte Auswahl von Technologien.- 6.2.7.1 Neue Anforderungen an den Einsatz von Technologien?.- 6.2.7.2 Methoden zur Technologiebewertung.- 6.2.7.3 Vorgehen zur Technologieauswahl.- 6.2.7.4 Zusammenfassung - Ergebnisse.- 6.2.8 Toleranzkettenverfolgung durch Aufbau eines Toleranzkanals.- 6.3 Null-Fehler in der NC-Verfahrenskette.- 6.3.1 Stand der Technik in der NC-Verfahrenskette.- 6.3.1.1 Abgrenzung der NC-Verfahrenskette.- 6.3.1.2 Schnittstellen in der NC-Verfahrenskette.- 6.3.1.3 Programmierverfahren in der NC-Verfahrenskette.- 6.3.2 Fehler in der NC-Verfahrenskette.- 6.3.2.1 Anforderungen an NC-Grunddaten.- 6.3.2.2 Klassifikation von NC-Fehlern.- 6.3.2.3 Fehlerursachen in NC-Programmierverfahren.- 6.3.3 Regelkreise für die qualitätsgerechte NC-Programmierung.- 6.3.3.1 Einsatz eines Fertigungstechnologie-Informationssystems bei der NC-Progammierung.- 6.3.3.2 Erfassung und Rückführung von Prozeßgrößen.- 6.3.3.3 Erfassung und Auswertung von Fehlern in NC-Programmen.- 6.3.4 Ergebnisse für die industrielle Praxis und Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.- 6.4 Null-Fehler in der Mikroprozeßkette.- 6.4.1 Anforderungen an die Mikroprozeßkette.- 6.4.2 Strategie der präventiven Qualitätssicherung in der Mikroprozeßkete.- 6.4.3 Rüsten.- 6.4.3.1 Rüsten der Vorrichtung.- 6.4.3.2 Werkzeugindentifizierung und Werkzeugdatenübertragung.- 6.4.4 Teilefertigung.- 6.4.4.1 Einrichteteilfertigung.- 6.4.4.2 Teilefertigung.- 6.4.5 Fehlervermeidung durch ereignisorientierte Ablaufsteuerung.- 6.4.6 Qualitätsorientierte Führung des Bearbeitungsprozesses durch Überwachung und Regelung.- 6.4.7 Qualitätsorientierte Führung der Verzahnungsfertigung am Beispiel der Prozeßstufe Teilwälzschleifen.- 6.4.7.1 Wesentliche Verfahrensaspekte.- 6.4.7.2 Überwachungskonzept.- 6.4.7.3 Verfahrensbezogene Zuordnung der Qualitätssicherungsmaßnahmen.- 6.4.7.4 Prüf- und Auswertestrategien für die Qualitätsbewertung, Fehlererkennung und Fehlervermeidung.- 6.4.8 Reaktionsschnelle Auswahl von Qualitätsmanagement-techniken zur Prozeßoptimierung.- 6.4.8.1 Prinzip und Struktur von Hypertextsystemen.- 6.4.8.2 Problemgerechte Auswahl von QM-Techniken.- 6.4.8.3 Ergebnisse Für die industrielle Praxis.- 6.5 Null-Fehler-Produktion in der handwerklichen Produkt-Instandhaltung.- 6.5.1 Produkt-Instandhaltung im handwerklichen Unternehmen.- 6.5.2 Prozeßorientiertes Modell der handwerklichen Produkt-Instandhaltung.- 6.5.3 Sebstorganisierte Tätigkeiten im Handwerk.- 6.5.4 Erhebung qualitätsrelevanter Daten aus der Produkt-Instandhaltung.- 6.5.5 Planung und Realisierung eines Informations- und Dokumentationssystems für die handwerkliche Produktinstandhaltung.- 6.5.6 Übertragbarkeit und Nutzen.- 6.5.7 Ausblick.- Abkürzungsverzeichnis.- 7 Glossar.- 8 Sachwortverzeichnis.- 9 Autorenverzeichnis.