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Band 17

Kapitalsteuerung in Filialbanken

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1975

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,3 cm

Gewicht

334 g

Auflage

1975

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-41001-4

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1975

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,3 cm

Gewicht

334 g

Auflage

1975

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-41001-4

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Kapitel: Einführung in die Problemstellung.- 1. Abschnitt Der Begriff der Kapitallenkung in Kreditinstituten.- 2. Abschnitt: Kapitalströme als Gegenstand der Untersuchung.- 3. Abschnitt: Literaturüberblick.- 2. Kapitel: Die Auswirkungen der Dezentralisierung auf interne Kapitalströme.- 1. Abschnitt: Problemstellung.- 2. Abschnitt: Die Dimensionen der Dezentralisierung von Entscheidungen im Kreditinstitut und ihre Auswirkungen auf Struktur und Umfang der internen Kapitalströme.- 1. Auswirkungen der horizontalen Dezentralisierung des Entscheidungsprozesses auf die internen Kapitalströme.- 2. Auswirkungen der vertikalen Dezentralisierung des Entscheidungsprozesses auf die internen Kapitalströme.- 3. Auswirkungen der räumlichen Dezentralisierung des Entscheidungsprozesses auf die internen Kapitalströme.- 3. Abschnitt: Zusammenfassung.- 3. Kapitel: Die Gestaltung der internen Kapitalströme durch die Bestimmung der Organisationsstruktur.- 1. Abschnitt: Die Problematik der Bewertung von Organisationsstrukturen.- 2. Abschnitt: Die Bestimmung des horizontalen Aufgabenzusammenhanges der Kapitallenkung.- 1. Der Stand der Diskussion über die horizontale Dezentralisierung in Kreditinstituten.- 2. Die Analyse von Synergieeffekten der horizontalen Dezentralisierung.- a) Synergieeffekte in der Theorie der Unternehmung.- b) Synergieeffekte der produktgruppenorientierten Divisionalisierung.- c) Synergieeffekte der kundengruppenorientierten Divisionalisierung.- 3. Die Analyse von Koordinationserfordernissen der horizontalen Dezentralisierung.- a) Die Struktur des Koordinationsproblems.- b) Die Auswirkungen von interdivisionalen Kapitalströmen auf die Kommunikation im System.- c) Die Auswirkungen von interdivisionalen Kapitalströmen auf die Formulierung von Subzielen.- d) Die Auswirkungen von interdivisionalen Kapitalströmen auf die Leistungsmessung der Divisionen.- e) Die Auswirkungen von interdivisionalen Kapitalströmen auf die Motivation der Entscheidungsträger.- 4. Externe Bestimmungsfaktoren der Wahl des Divisionalisierungskonzepts.- 3. Abschnitt: Die Problematik der Bestimmung des vertikalen Aufgabenzusammenhanges der Kapitallenkung.- 1. Der Stand der Diskussion über die Delegation von Entscheidungen in Kreditinstituten.- 2. Die Merkmale von Kapitallenkungsentscheidungen als Gegenstand der Delegation.- 3. Kriterien der Delegation von Kapitallenkungsentscheidungen.- 4. Kapitel: Die kurzfristige Lenkung der internen Kapitalströme über ein System von Verrechnungspreisen.- 1. Abschnitt: Profit Centers als Voraussetzung einer Kapitallenkung über Verrechnungspreise.- 1. Problemstellung.- 2. Der Begriff des Verrechnungspreises.- 3. Das Grundmodell der Lenkung über Preise.- 2. Abschnitt: Die Problematik des Filialerfolgs als Steuerungselement im pretialen Koordinationsmodell.- 1. Die sachliche Abgrenzung des Filialerfolgs.- 2. Die zeitliche Abgrenzung des Filialerfolgs.- 3. Die Komplementarität des Filialziels zum Unternehmungsziel.- 4. Die Relativierung der absoluten Zielvariablen.- 3. Abschnitt: Die Bestimmung der internen Kapitalüberlassungsverhältnisse als Objekt der Lenkung.- 1. Die Sichtbarmachung der internen Kapitalströme.- 2. Autonome und induzierte Kapitaltransfers.- 3. Die Qualität der Kapitalüberlassung.- a) Die Schichtenbilanz als Instrument der Qualitätsbestimmung.- (1) Die „unkompensierte Filialbilanz“.- aa) Die Zurechnung zentraler Kassenhaltung auf die Filialen.- bb) Die Zurechnung zentraler Mindestreservedisposition auf die Filialen.- (2) Die Fragwürdigkeit der Schichtung.- b) Die Zentrale als Fristentransformationsstelle.- c) Die Aufspaltung des Verrechnungssaldos in vereinbarte Überlassungsfristen.- 4. Totale versus marginale Betrachtung der Verrechnungssalden.- 4. Abschnitt: Die Bestimmung optimaler Verrechnungspreise im Filialkreditinstitut.- 1. Die Ableitung „richtiger“ Verrechnungspreise aus dem Steuerungszweck: Betriebswerte als Verrechnungspreise.- 2. Die Analyse der Betriebswerte im offenen Entscheidungsfeld.- a) Das offene Entscheidungsfeld im Kreditinstitut.- b) Der Grenzbeschaffungswert als Verrechnungspreis im offenen Entscheidungsfeld.- c) Die Grenzkosten als Verrechnungspreis im offenen Entscheidungsfeld.- 3. Die Analyse der Betriebswerte im geschlossenen Entscheidungsfeld.- a) Das geschlossene Entscheidungsfeld im Kreditinstitut.- b) Der Grenzertrag als Betriebswert im geschlossenen Entscheidungsfeld.- 4. Der Einfluß der Unsicherheit der Erwartungen auf die Bestimmung der Betriebswerte.- 5. Die Ermittlung von Betriebswerten auf der Grundlage des Preistheorems der linearen Programmierung.- 6. Die Ermittlung von Betriebswerten mit heuristischen Verfahren.- 5. Abschnitt: Suboptimalität als Preis für die Operationalität der Verrechnungspreise.- 1. Marktveranstaltungen als Allokationsmechanismen.- a) Offene Märkte.- b) Geschlossene Märkte.- 2. Schichtung als Zweckmäßigkeitsrechnung.- 3. Quantitativer Kapitalausgleich über Verrechnungspreise bei unvollkommener Information der Zentrale über die Qualität der Kapitalallokation.