Produktbild: Leitfaden der Immunologie

Leitfaden der Immunologie

88,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Abbildungen

XVI, mit 194 Abbildungen

Verlag

Steinkopff

Seitenzahl

317

Maße (L/B/H)

27,9/21/1,9 cm

Auflage

3. Auflage 1988

Übersetzt von

P.A. Berg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7985-0665-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Abbildungen

XVI, mit 194 Abbildungen

Verlag

Steinkopff

Seitenzahl

317

Maße (L/B/H)

27,9/21/1,9 cm

Auflage

3. Auflage 1988

Übersetzt von

P.A. Berg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7985-0665-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Grundlagen der Immunologie.- I. Angeborene Immunität.- Schutzmechanismen gegen Infektionen.- Phagozytierende Zellen töten Mikroorganismen.- Komplement erleichtert die Phagozytose.- Komplement-vermittelte akut-entzündliche Reaktionen.- Humorale Mechanismen vermitteln eine zweite Abwehrstrategie.- Akute-Phase-Proteine.- Extrazelluläre Tötungsmechanismen.- 2 Grundlagen der Immunologie.- II. Erworbene spezifische Immunität.- Die Notwendigkeit spezifischer Immunmechanismen.- Der Antikörper — ein spezifischer Adapter.- Zelluläre Grundlagen der Antikörperproduktion.- Erworbenes Gedächtnis.- Die Spezifität der erworbenen Immunität.- Impfung.- Zellvermittelte Immunität schützt vor intrazellulären Organismen.- Immunpathologie.- Zusammenfassung.- 3 Antigen-erkennende Moleküle.- Die Immunglobuline.- Die Grundstruktur ist eine Einheit aus vier Peptiden.- Die Sequenzanalyse der Aminosäuren enthüllt Unterschiede in der Struktur der Immunglobuline.- Immunglobuline sind in Form globulärer Domänen gefaltet, die unterschiedlichen Aufgaben dienen.- Immunglobulinklassen und Subklassen.- Der Haupt-Histokompatibilitätskomplex (MHC).- Klasse-I- und Klasse-II-Moleküle sind Membran-gebundene Heterodimere.- Genkarte des Haupt-Histokompatibilitätskomplexes.- Die Gene des MHC weisen einen bemerkenswerten Polymorphismus auf.- Vererbung des MHC.- Die Verteilung der MHC-Moleküle in den Geweben.- MHC-Funktionen.- Der T-Zellrezeptor.- Die Entstehung von Vielfalt in der Antigenerkennung.- Eine Vielzahl von Gensegmenten kodiert das Antikörpermolekül.- Ein ähnliches Genmuster kodiert den T-Zellrezeptor.- Mechanismen, die aus einem begrenzten Genpool enorme Diversität erzeugen.- Zusammenfassung.- 4 Antigenerkennung.- I. Primäre Wechselwirkung.- Was ist ein Antigen?.- Über Epitope und Antigendeterminanten.- Antigene und Antikörper interagieren aufgrund räumlicher Komplementarität und nicht durch kovalente Bindung.- Die Kräfte, die Antigene an Antikörper binden, wachsen, wenn die Entfernung zwischen den Molekülen sich verringert.- Die Affinität oder Bindungsstärke zwischen Antigen und Antikörper.- Avidität zwischen Antiserum und Antigen — ein „Bonus“-Effekt der Multivalenz.- Die Spezifität der Antigenerkennung durch Antikörper ist nicht absolut.- Was die T-Zelle „sieht“.- Mit der Antigenität zusammenhängende Besonderheiten.- Zusammenfassung.- 5 Antigenerkennung.- II. Nachweismethoden und praktische Anwendung.- Präzipitation.- Agglutination durch Antikörper.- Reinigung von Antigenen und Antikörpern mittels Affinitätschromatographie.- Immunologische Tests (Immunoassays) zum Nachweis von Antigenen und Antikörpern mit markierten Reagenzien.- Der Immunoblot (Western Blot).- Die Immunhistochemie — eine Methode zur Lokalisierung von Antigenen in Zellen und Geweben.- Techniken zur Auftrennung von Zellen.- Neutralisation biologischer Aktivität.- Zusammenfassung.- 6 Die erworbene Immunantwort.- I. Vorgänge nach der Antigenerkennung.- Wo geschieht das alles? Die Anatomie der Immunantwort.- Der Lymphknoten.- Milz.- Das sekretorische Immunsystem.- Das Knochenmark — ein wesentlicher Ort der Antikörper-Synthese.- Antigen, quo vadis?.- Die Aktivierung von T-Zellen.- Oberflächenmarker immunkompetenter T- und B-Lymphozyten.- Die Aktivierung von T-Zellen erfordert zwei Signale.- Die Aktivierung von B-Zellen.- B-Zellen vermögen auf drei unterschiedliche Typen von Antigenen zu reagieren.- Mechanismen der B-Zellaktivierung.- Klonale Expansion wird durch lösliche T-Zell-faktoren erreicht.- Weitere T-Zellfaktoren leiten die Reifung fier Effektorzellen ein.- Zusammenfassung.- 7 Die erworbene Immunantwort.- II. Effektormechanismen.- Die Antikörpersynthese.- Nachweis und zahlenmäßige Erfassung Antikörper-bildender Zellen.- Protein-Synthese.- Die Umschaltung der Immunglobulinklassen erfolgt in den individuellen B-Zellen.- Ist die Spezifität der von den Folgegenerationen sezernierten Antikörper die gleiche wie die der Immunglobuline auf der Zelloberfläche der klonalen Vorläuferzelle?.- Die Antikörperaffinität.- Die Revolution der monoklonalen Antikörper.- Die zellvermittelte Immunität umfaßt zwei funktionell verschiedene Zellsysteme.- T-Helferzellen produzieren lösliche Mediatoren (Lymphokine).- Killer T-Zellen.- Zusammenfassung.- 8 Die erworbene Immunantwort.- III. Kontrollmechanismen.- Das Antigen spielt eine wesentliche Rolle bei der Kontrolle der Immunantwort.- Antikörper kontrollieren über eine negative Rückkopplung die Immunantwort.- T-Zell-Regulation.- Idiotypische Netzwerke.- Der Einfluß genetischer Faktoren.- Gibt es regulatorische Immun-Neuroendokrine Netzwerke?.- Immunologische Toleranz verhindert die Reaktivität gegenüber „Selbst“.- Zusammenfassung.- 9 Die erworbene Immunantwort.- IV. Entwicklung.- Die Entwicklung des Immunsystems in der Frühphase des Lebens.- Die pluripotente hämatopoetische Stammzelle.- Der Thymus stellt das Milieu für die T-Zell-Differenzierung zur Verfügung.- Die Differenzierung von T-Zellen im Thymus.- B-Zellen differenzieren sich zuerst in der fetalen Leber und dann im Knochenmark.- Phänotypische Veränderungen sich differenzierender B-Zellen.- Der sequentielle Ablauf der Immunglobulingen-Rearrangements.- B-Zellen verändern mit zunehmendem Alter ihre Empfänglichkeit für hemmende Signale.- Die Rolle des idiotypischen Netzwerks während der Frühphase des Lebens.- Die umfassende immunologische Reaktionsbereitschaft des Neugeborenen.- Das Fehlen regulierender Mechanismen begünstigt die Entstehung lymphoproliferativer Erkrankungen.- Die Enthemmung des c-myc-Proto-Onkogens ist ein charakteristisches Merkmal vieler B-Zelltumoren.- Die Translokation von Chromosomenabschnitten ist ein weitverbreitetes Phänomen lymphoproliferativer Erkrankungen.- Verschiedene lymphatische Tumore zeigen einen Reifungsarrest in charakteristischen Differenzierungsstadien.- Immunhistologische Diagnose lymphatischer Neoplasien.- Plasmazell-Dyskrasien.- Sekundäre Immundefekte als Folge lymphoproliferativer Erkrankungen.- Die Evolution der Immunantwort.- Die Erkennung von „Selbst“ ist von grundlegender Bedeutung für Vielzeller.- Wirbellose Tiere besitzen humorale Abwehrmechanismen.- B- und T-Zell-Antworten sind bei Vertebraten voneinander abgegrenzt.- Die Entwicklung unterschiedlicher Lymphozyten-Subpopulationen (T- und B-Zellen) ging mit der Ausbildung unterschiedlicher Differenzierungsorte einher.- Die Oberfamilie der Immunglobuline und anderer Erkennungsmoleküle.- Zusammenfassung.- 10 Immunität gegen Infektionen.- I. Unterschiedliche Strategien von Wirt und Mikroorganismus.- Bakterien können durch Phagozytose abgetötet werden.- Strategien der Bakterien, um der Phagozytose zu entgehen.- Der Gegenangriff des Wirts.- Einige spezifische Beispiele.- Sich im intrazellulären Milieu vermehrende Bakterien.- Schachzüge der Bakterien.- Die Verteidigung erfolgt durch zellvermittelte Immunität.- Aktivierte Makrophagen töten intrazelluläre Parasiten.- Immunität gegen Virusinfektionen.- Antigendrift und Antigenshift.- Schutz durch Antikörper im Serum.- Lokale Faktoren.- Zellvermittelte Immunmechanismen erreichen intrazelluläre Viren.- Immunität gegen parasitäre Infektionen.- Die Abwehrreaktionen des Wirtsorganismus.- Ausweichstrategien der Parasiten.- Immunpathologie.- Zusammenfassung.- 11 Immunität gegen Infektionen.- II. Prophylaxe und Immundefekt.- Passiv erworbene Immunität.- Homologe Antikörper.- Aktive Immunisierung (Vakzination).- Abgetötete Erreger als Impfstoffe.- Lebende attenuierte Organismen bieten als Impfstoffe viele Vorteile.- Besondere schützende Antigene-enthaltende Impfstoffe.- Adjuvanten.- Neue Träger für Antigene.- Primäre Immundefekte des Menschen.- Defekte angeborener Immunmechanismen.- B-Zell-Defekte.- T-Zell-Defekte.- Stammzell-Defekte.- Erkennung von Immundefekten.- Sekundäre (erworbene) Immundefekte.- Das erworbene Immundefektsyndrom (Acquired Immunodeficiency Syndrome = AIDS).- Zusammenfassung.- 12 Überempfindlichkeitsreaktion.- Eine inadäquate Immunantwort kann zu Gewebsläsionen führen.- Typ I — Überempfindlichkeit vom anaphylaktischen Typ.- Das Phänomen der Anaphylaxie.- Die Vernetzung von IgE-Rezeptoren führt zur Mastzelldegranulation.- Das atopische Syndrom.- Typ II — Antikörper-abhängige Überempfindlichkeit vom zytotoxischen Typ.- Typ-II-Reaktionen zwischen Angehörigen der selben Art (Isoimmunreaktionen).- Autoimmune Überempfindlichkeitsreaktionen vom Typ II.- Typ-II-Reaktionen gegen Medikamente.- Typ III — Immunkomplexvermittelte Überempfindlichkeit.- Entzündliche Gewebsschäden durch lokale Immunkomplexbildung.- Krankheiten, die durch zirkulierende Immunkomplexe ausgelöst werden.- Nachweis von Immunkomplexen.- Therapie.- Typ IV — Überempfindlichkeit vom verzögerten Typ (Spätreaktion bzw. zellvermittelte Überempfindlichkeit).- Die zelluläre Grundlage der Typ-IV-Überempfindlichkeit.- Gewebsschädigung durch Typ-IV-Reaktionen.- Typ V — Stimulierende Überempfindlichkeit.- „Angeborene“ Überempfindlichkeitsreaktionen.- Zusammenfassung.- 13 Transplantation.- Transplantatabstoßung.- Anhaltspunkte für die immunologische Natur der Abstoßung.- Die genetische Kontrolle der Transplantationsantigene.- Weitere Konsequenzen der MHC-Inkompatibilität.- Mechanismen der Transplantatabstoßung.- Die Prävention der Transplantatabstoßung.- Gewebstypisierung bei Transplantatspender und -empfänger.- Substanzen, die eine allgemeine Immunsuppression erzeugen.- Strategien für die antigenspezifische Unterdrükkung der Reaktionen gegen Allotransplantate.- Klinische Erfahrungen bei Transplantationen.- Privilegierte Transplantationsorte.- Nierentransplantate.- Herztransplantation.- Lebertransplantation.- Knochenmarktransplantation.- Weitere Organe.- Die Beziehung zwischen HLA-Phänotyp und Krankheit.- Immunologische Beziehung zwischen Mutter und ungeborenem Kind.- Verhält sich die Tumorzelle wie ein Allotrans-plantat?.- Veränderungen der Oberflächenstruktur von Tumorzellen.- Immunantwort gegen Tumoren.- Ansätze für die Immuntherapie von Tumoren.- Immunologische Diagnostik.- Zusammenfassung.- 14 Autoimmunerkrankungen.- I. Spektrum und Ätiologie.- Das Spektrum autoimmuner Erkrankungen.- Autoantikörper bei Erkrankungen des Menschen.- Überlappungen zwischen Autoimmunkrankheiten.- Genetische Faktoren bei Autoimmunkrankheiten.- Ätiologie der Autoimmunantwort.- T-Inducer-Bypass-Mechanismen führen zur Entstehung von Autoimmunität.- Autoimmunität entsteht durch immunregulatorische Bypassmechanismen.- Zusammenfassung.- 15 Autoimmunerkrankungen.- II. Pathogenese, Diagnose und Behandlung.- Pathomechanismen bei Autoimmunerkrankungen.- Einfluß humoraler Antikörper.- Wirkung von Immunkomplexen.- Zellvermittelte Überempfindlichkeit.- Experimentelle Modelle für Autoimmunerkrankungen.- Diagnostischer Stellenwert der Autoantikörperbestimmung.- Therapie autoimmuner Erkrankungen.- Stoffwechselkontrolle.- Entzündungshemmende Medikamente.- Immunsuppressive Medikamente.- Strategien zur Kontrolle des Immunsystems.- Zusammenfassung.