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Wahlforschung: Sonden im politischen Markt

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1977

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

394 g

Auflage

2. Auflage 1976

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11350-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1977

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

394 g

Auflage

2. Auflage 1976

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11350-0

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • I. Wahlforschung im Spannungsfeld.- Vom Nutzen und Schaden veröffentlichter Umfrageergebnisse.- Sozialwissenschaft für die Politik: Drei Typen des Austauschs.- Politik und Wahlforschung: Gründe für Argwohn.- II. Das politische System: Zustände und Triebkräfte.- Machtwechsel in Raten: Das Parteiensystem auf dem Wege zur Mitte.- Wirtschaftserwartungen im Zeitverlauf: Meßwerte zum politischen Meinungsklima.- Die Provinz als Barometer: Eine deutsche Besonderheit.- Ölkrise in den U.S.A.: Anstoß für kurzfristigen Meinungswandel.- Krieg und Wählerverhalten: Der Fall Israel.- III. Die Parteien: Mittler zwischen Politik und Basis.- Daten zur Mitgliederstruktur der SPD: Von der Arbeiterelite zu den Bourgeoissöhnchen.- Volkstümliche Technokraten: Das Management der CSU.- Aktivisten in einer Parteihochburg: Zum Beispiel Dortmund.- Politik zu Fuß oder Demokratie von oben: Bürgerinitiativen.- IV. Problemgruppen auf dem politischen Markt.- Wahlenthaltung als Regulativ: Die sporadischen Nicht Wähler.- Unterwegs zur politischen Identität: Die Jungwähler.- Soldat und Politik: Abschied von Gestern.- V. Methoden und Forschungsansätze.- Richtungen der Wahlforschung: Das Problem der besten Mischung.- Statistische Aggregatanalyse: Die Partei der Nicht Wähler.- Menschen unter Konformitätsdruck: Eine Theorie der öffentlichen Meinung.- Die Q-Technik: Verstehen meßbar gemacht.- Subjektive Indikatoren: Schwierigkeiten beim Design.- Ausgewählte Techniken und Methoden in der Wahlforschung.- Autoren.