• Produktbild: Diagnosesystem für steuerungsperiphere Fehler an Fertigungseinrichtungen
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Band 65

Diagnosesystem für steuerungsperiphere Fehler an Fertigungseinrichtungen

Aus der Reihe ISW Forschung und Praxis

82,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.1987

Abbildungen

mit 48 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

148

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,9 cm

Gewicht

202 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-17727-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.1987

Abbildungen

mit 48 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

148

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,9 cm

Gewicht

202 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-17727-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Abkürzungsverzeichnis.- Formelzeichen.- 1 Einleitung.- 2 Stand der Forschung.- 2.1 Fehler an Fertigungseinrichtungen.- 2.2 Verfahren zur Überwachung und Diagnose von steuerungsperipheren Fehlern.- 2.3 Die Funktionssteuerung.- 2.4 Einsatz von speicherprogrammierbaren Steuerungen als Funktionssteuerung.- 2.5 Steuerungsbeschreibungen für Funktionssteuerungen.- 2.5.1 Steuerungsbeschreibung und Fehlerdiagnose.- 2.5.2 Zustandsorientierte Steuerungsbeschreibung.- 2.5.3 Einsatz und Erfahrung mit der zustandsorientierten Steuerungsbeschreibung.- 2.6 Diagnosesystem auf der Basis der zustandsorientierten Steuerungsbeschreibung.- 2.7 Ziel der Arbeit.- 3 Anforderungen an die Projektierung einer Steuerung und an das Diagnosesystem.- 3.1 Merkmale des Diagnosekonzeptes.- 3.2 Anforderungen an das Erstellen und Abarbeiten von Steuerungsanweisungen und Diagnosedaten.- 3.2.1 Eingabesprache.- 3.2.2 Steuerungsinterne Darstellung.- 3.2.3 Steuerungsprozessor.- 3.3 Anforderungen an die Auswertung von Steuerungsanweisungen und Diagnosedaten im Diagnosesystem.- 3.3.1 Überwachung, Diagnose und Reaktion.- 3.3.2 Gerätetechnische Implementierung des Diagnosesystems.- 4 Konzeption eines Diagnosesystems.- 4.1 Auswahl geeigneter Überwachungsmethoden.- 4.1.1 Signalbezogene Überwachungsmethoden.- 4.1.2 Funktionsbezogene Überwachungsmethoden.- 4.2 Entwurf einer Eingabesprache zur Unterstützung der Fehlerüberwachung und -diagnose.- 4.2.1 Vereinbarungsteil.- 4.2.2 Anweisungsteil.- 4.2.3 Initialisierungsteil.- 4.2.4 Erweiterung der Eingabesprache um Diagnosedaten.- 4.2.5 Umsetzung der Eingabesprache in eine steuerungsinterne Darstellung.- 4.3 Steuerungsinterne Darstellung von SteuerungsanWeisungen und Diagnosedaten.- 4.3.1 Grundsätzliche Methoden der steuerungsinternen Darstellung.- 4.3.2 Auswahl der geeigneten steuerungsinternen DarStellung.- 4.3.3 Direkte Verkettung zur Strukturierung von Daten.- 4.3.4 Maskentechnik zur Formatierung von Daten.- 4.3.5 Abarbeitung von Steuerungsanweisungen und Diagnosedaten mit Grapheninterpreter.- 4.3.5.1 Funktionsweise des Grapheninterpreters.- 4.3.5.2 Abarbeitung der Steuerungsanweisungen und Diagnosedaten.- 4.3.6 Berücksichtigung physikalischer Gegebenheiten bei der Überwachung.- 4.4 Steuerungsprozessor für Zustandsgraphen und Fehlerdiagnose.- 4.4.1 Anwendungsorientierte Prozessoren für Funktionssteuerungen.- 4.4.2 Auswahl geeigneter Steuerungsprozessoren für Zustandsgraphen und Fehlerdiagnose.- 4.4.3 Begriffbestimmung und Vorteile von mikroprogrammierbaren Steuerungsprozessoren.- 4.4.4 Architektur und Funktionsweise von mikroprogrammierbaren Prozessoren.- 4.4.5 Aufbau eines mikroprogrammierbaren Steuerungsprozessors für Zustandsgraphen und Fehlerdiagnose.- 4.4.5.1 Hardwarestruktur des Steuerungsprozessors.- 4.4.5.2 Softwarestruktur des Steuerungsprozessors.- 4.4.5.3 Programmierung von Mikro- und Makrobefehlen.- 4.4.6 Anmerkung zur Verwirklichung von Graphenprozessoren.- 4.5 Entwurf eines Diagnosesystems.- 4.5.1 Überwachung.- 4.5.2 Diagnose.- 4.5.3 Reaktion.- 4.5.3.1 Fehlerarchivierung.- 4.5.3.2 Senkung der Fehlersuchzeit durch Fehlervergleich.- 4.5.3.3 Unterlagen zur Bauelementeprüfung und Bauelementeaustausch.- 4.5.3.4 Weiterführende Betrachtungen zur Reaktion.- 4.5.4 Bereitstellung weiterer Hilfsmittel für das Instandsetzungspersonal.- 4.5.5 Gesamtstruktur des Diagnosesystems.- 4.5.6 Gerätetechnischer Aufbau des Diagnosekonzeptes.- 5 Realisierung des Diagnosekonzeptes.- 5.1 Gerätetechnischer Aufbau der Funktionssteuerung und des Diagnosesystems.- 5.2 Beschreibung der Teilbereiche des Diagnosekonzeptes.- 5.2.1 Eingabesprache mit Fehlerüberwachung.- 5.2.2 Steuerungsinterne Darstellung und interpretative Abarbeitung.- 5.2.3 Steuerungsprozessor für Zustandsgraphen und Fehlerdiagnose.- 5.2.4 Diagnosesystem.- 5.2.4.1 Zielsetzung und Struktur.- 5.2.4.2 Unterstützung der Fehlersuche und -beseitigung.- 5.2.4.3 Zugriff auf technische Unterlagen, Programme und Steuerung.- 5.3 Ausblick.- 6 Zusammenfassung.- Schrifttum.- Anhang A1.