• Produktbild: 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V.
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Band 153

44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V. 19. bis 22. November 1980, Berlin

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1981

Herausgeber

J. Probst + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

531

Maße (L/B/H)

24,4/17/3 cm

Gewicht

954 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-10926-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1981

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

531

Maße (L/B/H)

24,4/17/3 cm

Gewicht

954 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-10926-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • Wissenschaftliches Programm.- Eröffnungsansprache des Präsidenten.- Grußworte.- Ehrungen.- I. Experimentelle Chirurgie.- Corticale Durchblutungsstörungen nach Fraktur und Osteosynthese.- Das Verhalten der Knochendurchblutung an der hinteren Extremität von Schäferhunden vor und nach Osteotomien und Osteosynthesen.- Die primär angiogene Kontaktheilung der Spongiosa.- Untersuchungen über die Fähigkeit spongiöser Flächen zur Gelenkneubildung.- Revascularisierung komprimierter Spongiosa im Vergleich zum Normalverhalten.- Experimentelle Untersuchungen zur Erhöhung der Biegestabilität der Plattenosteosynthesen bei Querfrakturen — Klinische Ergebnisse.- Tierexperimentelle Untersuchungen über den stabilitätsmindernden Effekt der Spongiosierung nach Plattenosteosynthese.- Histo-Morphologie der knöchernen Umbauvorgänge bei langjähriger Implantation von Plattenosteosynthesen.- Experimentelle Grundlagen zu einem pneumodynamischen intramedullären Osteosyntheseverfahren.- Entwicklungsstudie und biomechanische Untersuchungen eines neuartigen intramedullären Kraftträgers.- Dynamischer äußerer Spanner.- Dosierte Spannung und Nachspannung des äußeren Festhalters mit Hilfe eines Meßgerätes.- Nagelung oder Verschraubung einer medialen Schenkelhalsfraktur? (Vergleichende experimentelle Untersuchungen).- Reaktionen der wachsenden Kaninchentibia auf veränderte mechanische Belastung.- Anwendung des Fibrinklebers in der Frakturbehandlung.- Geformte Corticalismehl-Fibrinplomben zur Auffüllung von Knochendefekten im Tierexperiment.- Experimentelle Untersuchungen zur Überbrückung von Knochendefekten.- Der Fibrin-Antibioticum-Verbund im Tierexperiment.- Staphylokokken-Antikörper-Titer bei unfallchirurgischen Patienten.- Kritische Untersuchungen zur Methodik von Antibioticaspiegelbestimmungen in menschlichen Geweben.- Erste Ergebnisse mit dem Temperaturdifferenzmeßgerät für Hautoberflächen bei der Früherkennung der drohenden Infektion.- Die Beurteilung der Wundheilung mit Hilfe des Blutsenkungs-Diagramms.- Faktor XIII — Verhalten beim polytraumatisierten Patienten.- Die Fibrinvernetzung nach operativer Knochenbruchbehandlung.- Ein neuer prognostischer Index beim Schwerverletzten.- Pathophysiologie der Knochenheilung bei der Verbundosteosynthese im Tierexperiment.- Tierexperimentelle Untersuchungen über das Verhalten von Calcium-Phosphat-Keramik im infizierten Knochendefekt.- Erste experimentelle Untersuchungen zur Knochenbruchheilung bei der alkoholisierten Ratte.- Verlaufsbeobachtungen bei tierexperimentell erzeugten malignen Knochentumoren und deren Beeinflussung durch Kunststoffzement.- II. Chancen und Risiken der Frakturbehandlung.- Lassen sich diagnostische Irrtümer immer vermeiden?.- Absolute und relative Indikationen zur konservativen Behandlung von Frakturen.- Die Risiken der mehrfachen Reposition bei konservativer Knochenbruchbehandlung.- Der Einfluß der sozialen Situation des Patienten auf das Schicksal von Osteosynthesen.- Komplikationen bei der Frakturbehandlung von Alkoholkranken.- Intraoperative und Frühkomplikationen bei operativer Behandlung von 5763 Frakturen.- Chance und Risiko der Osteosynthese beim polytraumatisierten Patienten.- Strenge und erweiterte Indikation zur Küntscher-Marknagelung.- Chancen und Risiken der Behandlung der proximalen Humerusfrakturen.- Ein rotationsstabiler Nagel zur Versorgung von Oberarmschaftbrüchen.- Die Möglichkeiten operativer Rekonstruktion bei Frakturen der Trochlea humeri.- Schenkelhalsfraktur und Pseudarthrose, Pauwels-Osteotomie oder Alloarthroplastik?.- Gefahren der Plattenosteosynthese und Möglichkeiten des Fixateur externe in der Frakturerstversorgung.- Die gelenküberbrückende Fixateur externe-Ruhigstellung — Möglichkeiten des Gelenkerhaltes bei aseptischen und septischen Problemfällen.- Fragmentnekrose. Experimentelle Untersuchungen der corticalen Revascularisierung bei Platten- und Marknagelosteosynthese.- Vergleichende klinische Untersuchungen nach Femurschaftosteosynthesen mit Marknagel oder Platte.- Mehrfragmentbrüche des Oberschenkelschaftes, Technik und Behandlungsergebnisse.- Versorgung von Oberschenkeltrümmerbrüchen mit dem Verriegelungsnagel.- Die interne Überbrückungsosteosynthese ohne Reposition des Stückbruchbereiches als Alternative zur internen Fragmentfixation von Stückbrüchen nach anatomischer Reposition.- Resultate nach operativer Behandlung von 291 Unterschenkelschaftfrakturen.- Kritische Analyse der Osteosynthese bei Tibia-Frakturen anhand der Spätergebnisse in 170 Fällen.- Risiken bei der Plattenosteosynthese von Tibiaschaftfrakturen und ihre operationstechnische Beherrschung.- Risiko der Versorgung offener Unterschenkelfrakturen beim Kombinationsverletzten.- Freie Gewebetransplantation am Unterschenkel nach offenen Frakturen.- Die mediale Abstützung — Bedeutung und Möglichkeiten der Wiederherstellung bei Osteosynthesen.- Risiken der postoperativen Nachbehandlung bei Verletzungen der unteren Extremitäten (Erfahrungen mit dem Belastungswarntongeber).- Das posttraumatische Kompartimentsyndrom des Unterschenkels.- Die Bedeutung der Frührevision in der Behandlung von Wundheilungsstörungen nach Osteosynthesen.- Die post-osteosynthetische Osteomyelitis primär geschlossener Frakturen.- Prognostische Faktoren bei posttraumatischer Osteomyelitis.- Erhaltungsversuch oder Amputation schwerstverletzter Extremitäten — Überlegungen zur Indikation.- III. Aufklärung und Dokumentation.- Aufklärungspflicht aus juristischer Sicht.- Die Aufklärungspflicht aus ärztlicher Sicht.- Die ärztliche Dokumentation.- Ärztliche Dokumentation aus rechtlicher Sicht.- IV. Die Behandlung des epiduralen Hämatoms — eine Aufgabe für den Unfallchirurgen?.- V. Erstversorgung von Sehnenverletzungen an Hand und Unterarm.- Die Sehnennahttechnik im Wandel der Zeit.- Beugesehnenverletzungen im Fingerbereich.- Beugesehnenverletzungen in Hohlhand und Carpalkanal.- Erstversorgung von Beugesehnenverletzungen am Unterarm.- Verletzungen der Strecksehnen am Endgelenk.- Verletzungen der Strecksehnen am Mittelgelenk.- Verletzungen der Strecksehnen an Grundgelenk, Handrücken und Unterarm.- Gleichzeitige Streck- und Beugesehnenverletzungen.- Gesichtspunkte zur Versorgung von Kombinationsverletzungen an Sehnen und Knochen der Hand und des distalen Unterarmes.- Kombinierte Sehnen-Nerven-Verletzungen.- VI. „Wie läßt sich die Prognose stumpfer Bauchverletzungen verbessern?“.- Analyse tödlich verlaufener Bauchverletzungen.- Klinische Diagnostik und Probe-Laparotomie bei Bauchverletzungen.- Die diagnostische Punktion und Spülung des Abdomens (Lavage) bei stumpfen Bauchverletzungen.- Angiographie und Computertomographie.- Laparoskopie.- Die Ultraschalluntersuchung beim stumpfen Bauchtrauma.- Fortschritte in der Therapie des Leber-und Milztraumas.- Zeitpunkt und Taktik der chirurgischen Therapie von Pankreasverletzungen.- Verletzungen des Darmes einschließlich Duodenum.- Verletzungen des Abdomens in Kombination mit Beckenfrakturen und -luxationen.- Verletzungen des Abdomens bei Kindern.- Verbessert die Autotransfusion die Prognose bei Bauchverletzungen?.- VII. Gelenksteifen, präventive und therapeutische Maßnahmen.- Zur operativen Mobilisation versteifter Kniegelenke.- Vermeidbare Fehler bei der Nachbehandlung operierter Kniegelenke — sinnvolle Maßnahmen zur Prävention der Gelenksteifen.- Verhütung von Gelenksteifen durch Funktionsgipsbehandlung.- Die Frühsynovektomie beim Kniegelenkempyem zur Vermeidung der Gelenksteife.- Die Arthroskopie — ein diagnostisches Hilfsmittel zur Abklärung von Kniesteifen.- Funktionsanalysen der Kniegelenksrecessus im Doppelkontrastarthrogramm.- Arthrolyse und Arthroplastik des Kniegelenkes.- Therapieplan bei Gelenksteifen nach operativ versorgten Bandverletzungen.- Sekundäre Patellektomie, Spätergebnisse und Folgerungen für die Primärbehandlung von Patellafrakturen.- Mobilisation von Gelenkflächen mit Regionalanästhesie.- Technik und Ergebnisse von Arthrolysen am Ellbogengelenk.- Arthrolyse und Arthroplastik am Ellenbogengelenk.- Erworbene Einsteifungen des Ellenbogengelenkes und ihre Therapie.- Die Prävention von Drehsteifen nach Unterarmschaftfrakturen. Eine biomechanische Studie.- Die Korrekturosteotomie am distalen Radius bei Zustand nach Radiusfraktur.- Zur Arthrographie des fibrös versteiften Schultergelenkes.- Die Mobilisation der Schultersteife in Narkose. Indikation, Technik und Ergebnisse.- Narkosemobilisation bei Schultersteife.- Operative Behandlungsmöglichkeiten der Schultersteife.- Die Weiterbehandlung nach Schultergelenksmobilisation.- Erfahrungen mit der operativen Entfernung periarticulärer Verkalkungen unter gleichzeitiger oraler Diphosphonat-Verabreichung.- Arthrolyse beim Spitzfuß nach Beinverletzungen.- Die Therapie der Gelenkkontraktur beim Morbus Sudeck.- Quengelverbände aus Kunststoff — Indikation, Vorteil.- Schlußwort.- Bericht über die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V..