Produktbild: Elternverluste

Elternverluste Eine explorative Datenanalyse zur Klinik und Familiendynamik

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.11.1988

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

171

Maße (L/B/H)

24,4/15,6/1,1 cm

Gewicht

322 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-19295-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.11.1988

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

171

Maße (L/B/H)

24,4/15,6/1,1 cm

Gewicht

322 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-19295-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einführung.- 1.1 Kasuistik.- 2 Zur Entwicklung der wissenschaftlichen Beschäftigung mit der Bedeutung von Elternverlusten für Kinder und Jugendliche.- 2.1 Elternverlust - ein alter kinderpsychiatrischer Forschungsgegenstand.- 2.2 Deprivation und Elternverlust.- 2.3 Die Rolle des Vaters.- 2.4 Beziehungen, Tod und Beziehungsverlust.- 2.5 Scheidung und Beziehungsverlust.- 2.5.1 Ein-Eltern-Familien.- 2.5.2 Gemeinsame Sorgerechtsregelung.- 2.5.3 Stieffamilien.- 2.6 Die Familie: Ein selbstreferentes System.- 3 Ausmaß und Bedeutung von Elternverlusten für eine ambulante kinder- und jugendpsychiatrische Inanspruchnahmepopulation - eine empirische Untersuchung.- 3.1 Untersuchungsmethodik.- 3.1.1 Beschreibung der Untersuchungsstichprobe und der Informationsgewinnung.- 3.1.2 Datengewinnung.- 3.1.3 Datenbasis.- 3.1.4 Würdigung der Datenbasis.- 3.1.5 Zur Methodik der Auswertung.- 3.1.6 Gliederung der empirischen Untersuchung.- 3.2 Vergleich zwischen Patienten mit Elternverlust und Patienten ohne Elternverlust bezüglich einzelner weiterer Merkmale.- 3.2.1 Geschlecht.- 3.2.2 Alter.- 3.2.3 Nationalität.- 3.2.4 Umschriebene Entwicklungsrückstände.- 3.2.5 Intelligenzniveau.- 3.2.6 Körperliche Symptomatik.- 3.2.7 Familienstatus.- 3.2.8 Sozioökonomischer Status.- 3.2.9 Kinderzahl und Geschwisterposition in der Aufenthaltsfamilie.- 3.2.10 Psychiatrische Auffälligkeiten bei den Eltern.- 3.2.11 Aktuelle abnorme psychosoziale Umstände.- 3.2.12 „Bezogene Individuation“.- 3.2.13 Funktionale Kompetenz.- 3.2.14 Klinisch-psychiatrisches Syndrom.- 3.2.15 Symptomatik.- 3.2.16 Zusammenfassung.- 3.3 Vergleich der Patienten mit Elternverlust mit den Patienten ohne Elternverlust bezüglich der Assoziation zwischen zwei weiteren Merkmalen.- 3.3.1 Methodisches Vorgehen.- 3.3.2 Beziehungen zwischen Symptomgruppen und Diagnosegruppen.- 3.3.3 Alters- und Geschlechtabhängigkeit von Diagnose und Symptomatik.- 3.3.4 Minimale zerebrale Dysfunktion.- 3.3.5 Sozialstatus.- 3.3.6 Kinderzahl.- 3.3.7 Psychiatrische Auffälligkeiten bei den Eltern.- 3.3.8 Abnorme psychosoziale Umstände.- 3.3.9 Familiensystem.- 3.3.10 Zusammenfassung.- 3.4 Beschreibung der Patienten mit Elternverlust.- 3.4.1 Elternverlust als kritisches Lebensereignis.- 3.4.2 Ereignismerkmale.- 3.4.3 Dauer der elterlichen Partnerschaft.- 3.4.4 Alter bei Elternverlust.- 3.4.5 Prozeßmerkmale.- 3.4.6 Patienten aus Stieffamilien.- 3.4.7 Symptomatik der Patienten mit Elternverlust: Eine multivariante Analyse.- 3.4.8 Katamnestische Nachbefragung.- 3.4.9 Therapeutische Interventionen.- 3.4.10 Zusammenfassung.- 3.5 Abschließende Bemerkungen zur empirischen Untersuchung.- 4 Die Theorie des kollusiven Partnersubstituts.- 4.1 Metatheoretische Probleme eines psychosozialen Ansatzes.- 4.2 Projektive Identifizierung.- 4.3 Partnerwahl und Paarbildung.- 4.4 Die Kollusion.- 4.5 Die Bedeutung des Kindes für das Elternpaar.- 4.6 Das Kind als kollusives Partnersubstitut.- 4.7 Die Pathogenität der Rolle eines kollusiven Partnersubstituts.- 4.8 Zur Brauchbarkeit des Konzepts des kollusiven Partnersubstituts.- 5 Zusammenfassung.- 6 Anhang.- 7 Literatur.