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Risiko, Anreiz und Kontrolle Principal-Agent-Theorie Einführung und Verbindung mit dem Delegationswert-Konzept

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.1990

Abbildungen

XIV, 328 S.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,9 cm

Gewicht

597 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-52242-3

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.1990

Abbildungen

XIV, 328 S.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,9 cm

Gewicht

597 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-52242-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Einführung.- 1. Problemstellung.- 2. Typen von Verhaltensnormen.- 3. Grenzen der Durchsetzung von Verhaltensnormen durch Kontrolle.- 4. Bedeutung positiver Anreize.- 5. Zusammenwirken von Anreiz und Kontrolle.- 6. Die Basiselemente eines Anreizsystems.- 7. Agency-Ansatz und Delegationswertkonzept als Leitparadigmen der vorliegenden Arbeit.- 8. Zum Aufbau der Arbeit.- 9. Grundannahmen und praktische Bedeutung der Modellanalyse.- II. Konzepte und Kriterien der Entscheidungsfindung.- 1. Problemstellung.- 2. Entscheidungsmodelle.- 3. Präferenzfunktionen.- 4. Das Sicherheitsäquivalent einer stochastischen Zielgröße.- III. Anreizsysteme bei Sicherheit.- 1. Problemstellung.- 2. Allgemeine Charakteristik der Entscheidungssituation.- 3. Allgemeine Charakteristik des Optimierungsproblems.- 4. Graphische Analyse der optimalen (f,F)-Konstellation.- 5. Formale Analyse des optimalen Aktivitätsniveaus.- 6. Einführung eines Prämiensystems: Der Vergleich unterschiedlicher Typen von Prämienfunktionen.- 7. Praktische Beispiele für Belohnungsfunktionen mit einem Prämiensatz von 1.- IV. Aktivitätsbezogene Anreizsysteme bei Risiko.- 1. Problemstellung.- 2. Allgemeine Charakteristik der Entscheidungssituation.- 3. Formen der Kontrolle.- 4. Belohnungsysteme ohne Kontrollkosten.- 5. Belohnungssysteme mit Kontrollkosfen.- 6. Ein Anreizsystem ohne explizite Kontrolle, jedoch mit möglichen Sanktionen.- V. Erfolgsorientierte Anreizsysteme bei Risiko: Ermittlung und Struktur der optimalen (f,F)-Konstellation.- 1. Problemstellung.- 2. Die betrachtete Entscheidungssituation.- 3. Allgemeine Charakteristik des Optimierungsproblems.- 4. Das konkrete Optimierungsprogramm.- 5. Ermittlung der optimalen (f,F)-Konstellation.- 6. Die Abhängigkeit des optimalen Fixums vom optimalenPrämiensatz.- 7. Die Höhe des optimalen Prämiensatzes.- 8. Der Einfluß der fehlenden Kontrollierbarkeit des Aktivitätsniveaus auf den Erwartungsnutzen von Entscheidungsträger und Instanz.- 9. Exkurs: Die optimale Belohnungsfunktion bei mehreren Instanzen.- VI. Erfolgsorientierte Anreizsysteme bei Risiko: Graphische Analyse der Konsequenzen der optimalen (f,F)-Konstellation.- 1. Problemstellung.- 2. Das Grundmodell.- 3. Verallgemeinerung.- VII. Berücksichtigung eines Aktivitätsindikators als zusätzliche Bemessungsgrundlage zum Erfolg.- 1. Problemstellung.- 2. Die betrachtete Entscheidungssituation.- 3. Die Bestimmung der optimalen (fG,fM,F)-Konstellation.- 4. Die Höhe der optimalen Prämiensätze.- 5. Graphische Veranschaulichung einiger Grundzusammenhänge.- 6. Zur Gefahr einer ineffizienten Aktivitätsstruktur.- VIII. Belohnungssysteme bei Informationsasymmetrie hinsichtlich der Nutzenfunktion des Entscheidungsträgers und des Erfolg-Aktivität-Zusammenhangs.- 1. Problemstellung.- 2. Die betrachtete Entscheidungssituation.- 3. Mehrwertige Erwartungen der Instanz über die Nutzenfunktion des Entscheidungsträgers.- 4. Mehrwertige Erwartungen der Instanz über den Erfolg-Aktivität-Zusammenhang.- 5. Selektion von Entscheidungsträgern und optimale Belohnungsfunktion.- IX. Das Delegationswertkonzept als theoretische Grundlage für die Lösung von Anreizproblemen.- 1. Problemstellung.- 2. Die Bewertung von Informationen.- 3. Grundzüge des Delegationswertkonzepts.- X. Principal-Agent-Probleme im Licht des Delegationswertkonzepts.- 1. Problemstellung.- 2. Allgemeine Charakteristik der betrachteten Entscheidungssituation.- 3. Grundmodelle.- 4. Erweiterung und Vertiefung.- XI. Die Ermittlung und Gestalt anreizkompatibler Belohnungsfunktionen.- 1. Problemstellung.-2. Die betrachtete Entscheidungssituation.- 3. Die Grundbedingung der Anreizkompatibilität.- 4. Analyse für den Fall der Risikoneutralität der Instanz.- 5. Analyse für den Fall der Nichtrisikoneutralität von Entscheidungsträger und Instanz.- 6. Die Problematik zweiwertiger Anreizsysteme.- 7. Zur (Problematik der) Ermittlung einer optimalen anreizkompatiblen Belohnungsfunktion.- XII. Gesamterfolg vs. Bereichserfolg als Bemessungsgrundlage.- 1. Problemstellung.- 2. Die betrachtete Entscheidungssituation.- 3. Integratives Verhalten und Form der Belohnung.- 4. Belohnungssysteme bei Risikoneutralität der Entscheidungsträger.- 5. Belohnungssysteme bei Risikoaversion der Entscheidungsträger.- 6. Mehr als zwei Entscheidungsträger.- 7. Die Problematik der Annahme homogener Erwartungen.- 8. Exkurs: Splittung der Prämiensätze.- Anmerkungen.