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Psychoanalytische Psychosomatik Neuere Ansätze der psychoanalytischen Entwicklungspsychologie und Objektbeziehungstheorie

62,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1985

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

386

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,2 cm

Gewicht

688 g

Auflage

1985.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-15897-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1985

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

386

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,2 cm

Gewicht

688 g

Auflage

1985.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-15897-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Der Beitrag der psychoanalytischen Psychosomatik im interdisziplinären Kontext der psychosomatischen Medizin.- 1.1. Forschungstrends und aktuelle Schwerpunkte als kri- tische Orientierung und Herausforderung für die Psychoanalyse.- 1.2. Moderne Ansatzmöglichkeiten der Psychoanalyse.- 2. Die Neurosenkonzeption der klassischen Psychoanalyse und ihre Auswirkungen auf psychosomatisches Denken.- 2.1. Indikationsbereich und traditionelles Verständnis des psychoanalytischen Geschehens.- 2.2. Praktische Konsequenzen der künstlichen Trennung von „psychoneurotisch“ vs. „psychosomatisch“ in der analytischen Situation und klinischen Praxis.- 2.3. Empirische Daten gegen eine psychoneurotisch-psycho- somatische Polarisierung.- 2.3.1. Psychische und somatische Manifestationen in der psy- choanalytischen Situation.- 2.3.2. „Antriebserlebnis“ der Neopsychoanalyse.- 2.3.3. Direkte Vergleichsstudien.- 2.4. Exkurs (1): Begriffliche Präzisierung des Somatisie- rungskonzeptes.- 2.4.1. Chronifizierte organische Erkrankungen.- 2.4.2. Funktionelle Syndrome.- 2.4.3. Körperbeschwerden.- 2.4.4. Krankheitskonzepte.- 3. Die psychoneurotisch-psychosomatische Differenzierung im neu’rosentheoretischen Rahmen.- 3.1. Übersicht klassischer psychosomatischer Konzepte.- 3.2. Theoretisches Ungenügen.- 4. Das Alexithymiekonzept: Ein psychoanalytisches Para-digma der psychosomatischen Forschung.- 4.1. „Psychosomatisches Unbehagen“ und die Folgen.- 4.1.1. Ruesch und die „Infantile Persönlichkeit“.- 4.1.2. Sifneos, Nemiah und die Verabschiedung der Psychoanalyse in psychosomatischen Belangen.- 4.1.3. Pariser Schule und die „Pensèe opératoire“.- 4.1.3.1. Die Psychologie des psychosomatisch Kranken.- 4.1.3.2. Entwicklungspsychologische Aspekte der psychosomati- sehen Reaktionsweise.- 4.1.3.3. Psychosomatische Regression und progressive Desorga- nisation.- 4.1.4. „Dora“ und die psychosomatische Frage.- 4.2. Differenzierte Heterogenität des „psychosomatischen Phänomens“.- 4.2.1. Empirische Relativierung.- 4.2.1.1. Empirische Untersuchung des alexithymen Aspekts bei psychoneurotischen und psychosomatischen Patienten.- 4.2.1.2. Différentielle Ausprägung des alexithymen Potentials bei heterogenen Krankheitsbildern.- 4.2.1.3. Alexithyme Auffälligkeiten in Träumen psychosomatischer Patienten.- 4.2.2. Objektbeziehungstheoretische Eingliederung.- 4.2.2.1. Psychosomatisches Phänomen, primäre Identität und primäre Mütterlichkeit.- 4.2.2.2. Psychosomatisches Phänomen und Grundstörung.- 4.2.2.3. Psychosomatisches Phänomen und symbolhafte Repräsentan-zenbildung.- 4.2.2.4. Psychosomatisches Phänomen und Objektdifferenzierung.- 4.2.3. Aspekte der Narzißmus-Diskussion.- 4.2.3.1. „Narzißtisches Objekt“, Selbstwertregulierung und psycho- somatische Reaktion.- 4.2.3.2. Narzißmus des somatischen Leidens.- 4.3. Exkurs (2): Sozialpsychologische Faktoren in der Alexi- thymie-Debatte.- 4.3.1. Untersuchungsmethodik, „Pensèe opératoire“ und die Unter- schichtsproblematik.- 4.3.2. Psychoanalytische Situation als aktuelle Realität und die soziale Identität.- 4.3.3. Soziale Desorientierung und das Risiko einer psychophysi- sehen Vulnerabilität.- 4.3.4. Instrumenteile Einstellung, Alexithymie und die psycho- physische Dekompensation.- Zusammenfassung.- 5. Affektivität: ein psychosomatisches Thema der Psychoanalyse.- 5.1. Affektivität.- 5.1.1. Affekte und die psychoanalytische Situation.- 5.1.1.1. Allgemeine Rolle der Affekte in der Vielschichtigkeit der analytischen Interaktion.- 5.1.1.2. Eigenständige affektive Ausdrucksarten in psychischen „Grenzzuständen“.- 5.1.1.3. „Alexithymie“, die affektive Herausforderung in psycho- somatischen Erkrankungen: subjektives Erlebnis emotionaler Leere vs. abgespaltene Leidenschaften.- 5.2. Affekte in der Entwicklungsdimension.- 5.2.1. Psychophysiologische und kognitionspsychologische Bei- träge zur Affektentwicklung.- 5.2.2. Psychoanalytische Beobachtungsstudien zur Affekt- entwicklung.- 5.2.3. Affektentwicklung als Modell der Desomatisierung und Resomatisierung.- 6. Körperlichkeit: ein psychosomatisches Thema der Psycho- analyse.- 6.1. Der Körper und die psychoanalytische Situation.- 6.1.1. Allgemeine Betrachtung der Stellung des Körpers in der analytischen Interaktion.- 6.1.2. Differenzierte körperliche Erlebnismodi und Organisa- tionszustände.- 6.2. Der Körper in der Entwicklungsdimension.- 6.2.1. Psychophysiologische Beiträge zur Differenzierung der Körperlichkeit.- 6.2.2. Psychoanalytische Beobachtungsstudien zum Erwerb der Körperlichkeit.- 6.2.2.1. „Halten und Gehalten warden“: Grundmodell einer bezogenen Körperlichkeit.- 6.2.2.2. „Trennung und Individuation“: Entwicklungsfolie der kör- perlichen Differenzierung.- 6.2.2.3. „Organ-Objekt-Bilder“: sinnliche Brücken zur Aufrecht- erhaltung einer kontinuierlichen psychosomatischen Integrität.- 6.3. Präverbalität, Übergangsphase und Repräsentation.- 6.3.1. Übergangsobjekt und Aufrechterhaltung der psychosoma- tischen Integrität.- 6.3.2. Übergangszone und körperlich-seelisches Wachstum.- 6.3.3. Übergangsobjekt und symbolische Repräsentation kör- perlicher Zustände.- 6.4. Körperliche Subjektivität, psychosoziale Realität und Handlungsmodell.- 6.5. Grundsätzliche Störungsmöglichkeiten in der psycho- somatischen Epigenese der frühen Kindheit.- 7. Psychosomatische Theorie der Psychoanalyse.- 7.1. Bedrohte Existenz, Trennung und Individuation, Konflikte: Modelle psychosomatischer Krisen.- 7.2. Hierarchie der psychosomatischen Epigenese.- 7.3. Integrativer Bewertungsversuch der klassischen psycho- somatischen Theorieansätze.- 8. Kasuistischer Beitrag.- 8.1. Grund des psychiatrischen Erstkontaktes einer 20-jäh- rigen Patientin.- 8.2. Psychopathologischer Befund bei Aufnahme.- 8.3. Biographische Anamnese.- 8.4. Schilderung der Familienmitglieder.- 8.5. Einstellungen zu Körper, Sexualität und Emotionalität.- 8.6. Testergebnisse, Träume, literarische Skizzen.- 8.7. Theoretische Diskussion.- 9. Zusammenfassung: Ein spezifischer Beitrag der Psycho- analyse zur Psychosomatik.- 9.1. Definition und Problemstellung.- 9.2. Die klassischen neurosentheoretischen Ansätze.- 9.3. Von der medizinischen zur psychoanalytischen Betrachtung der psychosomatischen Fragestellung.- 9.4. Die psychosomatische Integrität in der psychoanalyti- sehen Begegnung.- 9.5. Die psychosomatische Integrität in der psychoanalyti- sehen Entwicklungspsychologie.- 9.6. Die psychosomatische Integrität in der psychoana- lytischen Sozialpsychologie.- 9.7. Bewertung und Ausblick.- Anhang: „Stadt“.- „Dividuum“.- Namensverzeichnis.- Kasuistik.