Produktbild: Psychoonkologie

Psychoonkologie Krebserkrankungen aus psychosomatisch-psychoanalytischer Sicht unter besonderer Berücksichtigung des Mammakarzinoms

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.1986

Abbildungen

XI, mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

195

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

364 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-13511-1

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.1986

Abbildungen

XI, mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

195

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

364 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-13511-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • 1 Einleitung.- 1.1 Onkologie und Zeitgeist.- 1.2 Wissenschaftstheoretische Standortbestimmung.- 1.3 Medizingeschichte.- 2 Psychoonkologische Forschung.- 2.1 Problematik und Stand psychoonkologischer Forschung.- 2.2 Retrospektive Studien.- 2.3 Verlaufsstudien.- 2.4 Prädiktive Studien.- 2.5 Prospektive Studien.- 2.6 Tierexperimentelle Studien.- 3 Das Mammakarzinom aus somatoonkologischer und psychoonkologischer Sicht.- 3.1 Vorbemerkung.- 3.2 Patientinnen mit einem Mammakarzinom aus somatoonkologischer Sicht.- 3.2.1 Epidemiologie.- 3.2.2 Risikofaktoren.- 3.2.3 Ätiologie und Pathogenese.- 3.2.3.1 Genetische Prädisposition.- 3.2.3.2 Virustheorie.- 3.2.3.3 Endokrinologische Aspekte.- 3.2.3.4 Immunologische Aspekte.- 3.2.3.5 Ionisierende Strahlen.- 3.2.4 Prognose.- 3.2.5 Prognosekriterien.- 3.3 Das Mammakarzinom aus psychoonkologischer Sicht.- 3.3.1 Psychosomatische, soziosomatische und somatopsychische Aspekte beim Mammakarzinom.- 3.3.2 Psychoonkologische Studien.- 3.4 Empirische Studie.- 3.4.1 Die Untersuchung und ihre Grundhypothesen.- 3.4.2 Stichprobe und Kontrollgruppe.- 3.4.3 Aufbau und Methodik.- 3.4.4 Daten der Kollektive.- 3.5 Äußere und atmosphärische Bedingungen und methodische Probleme der Studie.- 3.6 Ergebnisse und Diskussion.- 3.6.1 Das Interview.- 3.6.2 Grunddatensammlung.- 3.6.2.1 Vergleich objektiver Daten (Gesamtkarzinomgruppe — Gesamtkontrollgruppe).- 3.6.2.2 Vergleich objektiver und subjektiver Daten (Mammakarzinompatientinnen mit und ohne Rezidiv).- 3.6.2.3 Vergleich objektiver und subjektiver Daten (prä- und postmenopausale Mammakarzinompatientinnen).- 3.6.3 Life-events.- 3.6.3.1 Methode der Life-event-Erhebung.- 3.6.3.2 Ergebnisse der Life-event-Erhebung.- 3.6.3.3 Diskussion der Ergebnisse der Life-event-Untersuchung.- 3.6.4 Sprachanalytisches Verfahren (Kontentanalyse nach Gottschalk u. Gleser 1969) zur qualitativen und quantitativen Erfassung der Affekte Angst und Aggressivität.- 3.6.4.1 Zur Methodik des Gottschalk u. Gleser-Verfahrens.- 3.6.4.2 Aggressivität bei Patientinnen mit einem Mammakarzinom.- 3.6.4.3 Angst bei Patientinnen mit einem Mammakarzinom.- 3.6.5 Quantitative und qualitative Erfassung von Abwehrmechanismen bei Mammakarzinompatientinnen.- 3.6.6 Die Holtzman-Inkblot-Technik (HIT).- 3.6.6.1 Methodik und Hypothesen.- 3.6.6.2 Ergebnisse und Diskussion.- 3.6.7 Gießen-Test (Selbstbild, Idealselbstbild).- 3.6.7.1 Methode und Hypothesen.- 3.6.7.2 Ergebnisse und Diskussion.- 3.7 Zusammenfassung und Diskussion der Gesamtergebnisse.- 3.7.1 Zusammenfassung.- 3.7.2 Diskussion.- 3.8 Amazonen-Pelikan-Komplex — Psychodynamische Überlegungen zum Mammakarzinom mit „psychosozialen Kofaktoren“.- 4 Die Betreuung von Krebskranken.- 4.1 Vorsorge.- 4.2 Aufklärung.- 4.3 Grenzen und Möglichkeiten der Betreuung Krebskranker („Nachsorge“).- 5 Die Arzt-Patient-Beziehung und subjektive Krankheitstheorie.- 6 Organwahl, Körperbesetzung und reaktives Geschehen auf körperliche Versehrtheit.- 6.1 Organwahl und sekundäre Symbolisierung.- 6.2 Die psychophysische Bedeutung der weiblichen Brust.- 6.2.1 Die Bedeutung der Brust für die Frau.- 6.2.2 Die Brust in ihrer Symbolik.- 6.2.3 Die Bedeutung der Brust für das Kind (entwicklungspsychologische Aspekte).- 6.2.4 Die Bedeutung der weiblichen Brust für den Mann.- 6.2.4.1 Wiederfindung des ersten erotischen Objektes.- 6.2.4.2 Brustneid und Ambivalenz.- 6.2.4.3 Patriarchalische Vorherrschaft in der Psychoanalyse und medizinischnaturwissenschaftlichen Lehre.- 6.3 Konsequenzen für die Arzt-Patient-Beziehung — somatische Primärtherapie und Nachsorge.- 7 Literatur.