Produktbild: Die Frühförderung von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung
Band 24

Die Frühförderung von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung

Aus der Reihe Autismus

33,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

28.06.2012

Abbildungen

mit 81 Abbildungen

Verlag

Weidler Buchverlag Berlin

Seitenzahl

293

Maße (L/B/H)

21,1/15/2 cm

Gewicht

482 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89693-579-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

28.06.2012

Abbildungen

mit 81 Abbildungen

Verlag

Weidler Buchverlag Berlin

Seitenzahl

293

Maße (L/B/H)

21,1/15/2 cm

Gewicht

482 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89693-579-3

Herstelleradresse

Frank & Timme GmbH
Wittelsbacherstraße 27a
10707 Berlin
DE
info@frank-timme.de

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Die Frühförderung von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung
  • Vorwort
    Stiftung Institut für Entwicklungsförderung in Gdansk
    Zum Geleit
    I. Applied Behavior Analysis (ABA) im Therapiezentrum für autistische Kinder in Poznan (Polen) – Das Vorgehen
    1. Die individuelle Therapie ab dem 2. Lebensjahr
    1.1 Organisatorische Anforderungen der Therapie
    1.2 Programm
    1.3 Dokumentation
    2. Die Vorbereitung der Kinder ab dem 3. bis 8. Lebensjahr auf das Zusammensein mit anderen Kindern
    2.1 Vorbereitung auf das Zusammensein mit Kindern im regulären oder Integrationskindergarten
    2.1.1 Organisatorische Anforderungen
    2.1.2 Struktur
    2.1.3 Programme
    2.2 Vorbereitung auf eine Gruppe von zwei Kindern mit Autismus
    2.2.1 Struktur
    2.2.2 Programme
    3. Integration der Kinder in verschiedene Arten von Schulen
    3.1 Integration in eine Integrationsschule
    3.2 Integration in eine reguläre Schule
    3.3 Integration in eine Sonderschule – eine Gruppe von zwei Kindern mit Autismus
    4. Zusammenfassung
    II. Motivationssysteme für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung entwickeln
    1. Besonderheiten der Motivationslage bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung
    2. Entwicklung eines Motivationssystems unter Nutzung positiver Verstärkung
    2.1 Der Erwerb neuer Verhaltensweisen
    2.1.1 Konsequenzen des Verhaltens
    2.1.2 Das Formen eines Verhaltens
    2.2 Definition, Arten und Funktion der Verstärkung
    2.2.1 Primäre/unbedingte und sekundäre/bedingte Verstärker
    2.2.2 Direkte und verspätete Verstärker
    2.3 Systeme, in denen die positive Verstärkung genutzt wird
    2.3.1 Token-Ökonomie
    2.3.2 Verhaltensvertrag
    2.3.3 Gruppen-Verhaltensverträge (Group-Oriented Contingecies)
    3. Praktische Hinweise für die Arbeit
    3.1 Der Beginn der Arbeit mit dem Kind
    3.2 Einführung einer Token-Ökonomie
    3.2.1 Vorbereitung der Einführung des Token-Systems
    3.2.2 Einführung des Token-Systems
    3.2.3 Verwendung von Token-Systemen
    3.2.4 Tokengabe
    3.3 Die Form der Verstärker
    3.3.1 Die Auswahl konkreter Objekte oder Aktivitäten
    3.3.2 Die Tafel mit verschiedenen Verstärkern
    3.3.3 Neue Verstärker
    3.4 Der Übergang zu Verhaltensverträgen
    3.4.1 Zeitliche Verhaltensverträge
    3.4.2 Aufgaben-Verhaltensvertrag
    3.4.3 Eigenschaften eines guten Vertrages
    4. Zusammenfassung
    III. Allgemeine Hinweise zum Erstellen von Programmen
    1. Definition des Zielverhaltens
    2. Erforderliche Materialien
    3. Lehrmethode
    4. Der Eingangstest
    5. Dokumentation
    6. Generalisierung
    7. Zustimmung der Eltern
    8. Zusammenfassung
    IV. Grundlegende Programme – Aufbau des Blickkontaktes
    1. Programme zur Entwicklung des Blickkontakts
    1.1 Erste Programme zur Herstellung des Blickkontakts
    1.1.1 Herstellen des Blickkontakts, bevor das Kind einen direkten Verstärker bekommt
    1.1.2 Herstellen des Blickkontakts, bevor das Kind einen generalisierten Verstärker bekommt
    1.1.3 Reagieren auf den eigenen Namen
    1.2 Halten des Blickkontakts mit einem Gesprächspartner
    1.2.1 Anschauen des Gesprächspartners, wenn dieser spricht
    1.2.2 Anschauen des Gesprächspartners, wenn das Kind selbst spricht
    2. Zusammenfassung
    V. Richten der Aufmerksamkeit
    1. Lernen, das Material anzuschauen
    2. Kriterien einer gerichteten Aufmerksamkeit
    3. Zusammenfassung
    VI. Zuordnung
    1. Zuordnung nach Ivar O. Lovaas
    2. Zuordnung nach Ron Leaf und John McEachin
    3. Praktische Hinweise für die Arbeit
    3.1 Erste Übungen der Zuordnung
    3.1.1 Vorbereitung
    3.1.2 Eingangstest
    3.1.3 Der Beginn des Lernens
    3.1.4 Hilfestellungen
    3.1.5 Die nächsten Objekte
    3.1.6 Das Sammeln von Daten
    3.1.7 Generalisierung
    3.1.8 Eine andere Möglichkeit des Datensammelns für Lehrer
    3.2 Modifikationen des Programms der Zuordnung identischer Objekte
    3.2.1 Der lehrenden Person das Objekt geben
    3.2.2 Üben mit einem Album
    3.2.3 Hilfestellungen
    3.2.4 Verstärkung
    3.2.5 Vorbereitung des Albums
    3.2.6 Erhöhung der Anzahl und der Schwierigkeit der Aufgaben und abwechslungsreiches Gestalten
    3.3 Zuordnung von nichtidentischen Gegenständen oder Bildern
    4. Andere Vorschläge für Programme zur Zuordnung
    4.1 Vorbereitung auf Kommunikationsmöglichkeiten
    4.2 Kategorienbildung
    4.3 Das Erlernen von Buchstaben
    4.4 Zuordnung in anderen Programmen
    5. Zusammenfassung
    VII. Nachahmung
    1. Störungen in der Fähigkeit der Nachahmung bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung
    2. Praktische Hinweise für die Arbeit
    2.1 Vorbereitung der ersten Programme zur Nachahmung
    2.2 Das Programm Nachahmung mit Objekten
    2.2.1 Übungsort
    2.2.2 Materialien
    2.2.3 Der Eingangstest
    2.2.4 Beginn des Trainings
    2.2.5 Die Dokumentation
    2.2.6 Einführung der nächsten Übungsfolge
    2.2.7 Beendigung des Programms
    2.3 Das Programm Nachahmung grobmotorischer Bewegungen
    2.4 Weiterführende Programme aus dem Bereich der Nachahmung
    2.4.1 Das Programm Nachahmung der Bewegungen zu Liedern
    – Vorbereitung
    – Lernen
    – Beendigung des Trainings der Bewegungen des ersten Liedes
    – Beendigung des Programms
    2.4.2 Das Programm Nachahmung des Spiels von Gleichaltrigen
    – Videoaufnahmen
    – Struktur des Programms
    – Beendigung des gesamten Programms
    2.4.3 Durchführung von weiteren Programmen der Nachahmung
    3. Zusammenfassung
    VIII. Sprachverständnis
    1. Erste Übungen zu Hause
    2. Erste Programme zum Sprachverständnis
    2.1 Programm Bezeichnungen von Gegenständen verstehen
    2.1.1 Erster Schritt im Programm
    2.1.2 Vorbereitung der Materialien
    2.1.3 Eingangstest
    2.1.4 Lernen
    2.1.5 Generalisierung der ersten Bezeichnungen
    2.2 Programm: Aufträge verstehen
    2.2.1 Ziel des Programms
    2.2.2 Vorbereitungen zum Lernen
    2.2.3 Lernen
    2.2.4 Generalisierung
    2.2.5 Erweiterung des Programms
    3. Nächste Programme aus dem Bereich Sprachverständnis
    3.1 Das Programm: Bezeichnungen von Bildern und Fotos verstehen
    3.1.1 Die Auswahl der ersten Bilder bzw. Fotos
    3.1.2 Vorbereitung – Planen der Generalisierung
    3.1.3 Lernen
    3.2 Programm: Bezeichnungen von Körperteilen verstehen
    3.3 Weitere Bemerkungen zum Programm Sprachverständnis
    4. Zusammenfassung
    IX. Die Lautsprache
    1. Methoden zur Entwicklung der verbalen Sprache
    1.1 Entwicklung der spontanen Sprache im Incidental Teaching – Lernen beim Zwischenfall
    1.2 Entwicklung der spontanen Sprache mit Hilfe von Skripten
    1.3 Entwicklung der Sprache im Discrete Trial Teaching
    2. Verschiedene Programme zur Entwicklung der Sprache
    2.1 Verstärken der Vokalisation
    2.2 Verbale Imitation
    2.2.1 Das Programm Laute, Silben, Wörter und Sätze imitieren
    2.2.2 Das Programm Verbale Imitation mit Hilfe der Language-Master-Karte oder der Mini-me-Modelle
    2.2.3 Wichtige Hinweise zum Programm Verbale Imitation
    2.3 Benennen
    2.3.1 Substantive
    2.3.2 Verben
    2.3.3 Adjektive
    2.3.4 Pronomen, Adverbien, Zahlwörter und Bindewörter
    2.4 Fragen beantworten
    2.5 Sätze bilden
    2.6 Fragen stellen
    2.7 Gespräche führen
    3. Zusammenfassung
    X. Aktivitätspläne
    1. Definition und Ziel der Einführung von Aktivitätsplänen
    1.1 Selbstständige Ausführung von Aktivitäten
    1.2 Soziale Interaktionen
    1.3 Entwicklung der Sprache
    2. Verschiedene Arten von Aktivitätsplänen
    2.1 Ausführliche Pläne
    2.2 Freizeitpläne
    2.3 Tagespläne
    2.3.1 Aufgaben im Plan
    2.3.2 Symbole im Plan
    2.3.3 Lehrmethode und Dokumentation
    3. Zusammenfassung
    Literatur

    Reinhard Krüger: Arbeitsanalyse, Behaviorismus und Neurobiologie. Die Erfolgsgeschichte der ABA und ihre Gründe