Produktbild: Fuck Machine
Band 90511

Fuck Machine Stories

Aus der Reihe Fischer Klassik
1

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34730

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2012

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

12,4/19,2/1,2 cm

Gewicht

111 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

7. Auflage, Neuausgabe

Originaltitel

Fuck Machine: Stories

Übersetzt von

Wulf Teichmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-90511-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34730

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2012

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

12,4/19,2/1,2 cm

Gewicht

111 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

7. Auflage, Neuausgabe

Originaltitel

Fuck Machine: Stories

Übersetzt von

Wulf Teichmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-90511-9

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    aus Golling an der Salzach

    5/5

    29.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Arg und doch gut

    Charles Bukowski in Hochform. Dieser Schriftsteller macht keine Gefangene ;-) Hart aber sehr empfehlenswert.

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Bewertungen (1)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    01.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Bukowski at his best

    Fuck Machine vereint elf Kurzgeschichten von Charles Bukowski und meiner Meinung nach ist diese Zusammenstellung – Bukowski at his best! Deswegen ist es auch fast nicht möglich eine Geschichte zu benennen, die mir am besten gefallen hat. Im Ranking wären – Die Couragemangel und – Die Ermordung des Ramon Vasquez – wohl ziemlich weit oben. Was deutlich in diesen Kurzgeschichten hervorsticht ist Bukowskis gossenhafte und ordinäre Sprache. Aber genau diese unflätige Ausdrucksweise ist es, die den porträtierten Charakteren Authentizität verleihen. Frauen und Minderheiten kommen nicht gut weg in seinen Geschichten und sprühen über vor Amoralität, Lethargie und Kriminalität. Er schreibt von jenen die am Rande der Gesellschaft stehen und um die sich niemand schert. Zumindest nicht in dem Ausmaß wie es Bukowski getan hat. Er schenkte seinen Charakteren die literarische Aufmerksamkeit, die ein Amerika porträtiert, dass eben nicht von den Schönen und Reichen handelt. Bukowski ist nicht jedermanns Geschmack und an seinem obszönen Schreibstil scheiden sich mit Bestimmtheit die Geister. Entweder man mag ihn, oder man mag ihn nicht. Dazwischen gibt es nur einen sehr schmalen Spielraum, wie auch ein jüngst erschienener Artikel in einer Zeitung beweist, die ihn ihm zwar den genialen Schriftsteller und widerständigen Moralisten sehen, aber in seinen Werken anscheinend keinen einzigen interessanten Satz gefunden haben. Meiner Meinung nach ein Widerspruch in sich selbst. Nach welchen Kriterien, wenn nicht nach seinen Sätzen, wird die Genialität eines Schriftstellers gemessen?

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