Der unerkannte Kern der Krise Die Moderne als Er-Schöpfung der Welt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
06.09.2012
Verlag
ArunSeitenzahl
48
Maße (L/B/H)
23/14,4/1,2 cm
Gewicht
197 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-86663-085-7
Es geht hier nicht um allgemeines Krisengerede, sondern um die Erkenntnis, warum die Krise systematisch an die Lebensbe-dingungen als solche geht: das utopische patriarchale Projekt der Schöpfung aus Zerstörung bzw. der Zerstörung durch eine so ge-nannte „Neu-Schöpfung“ folgt einer perversen, „alchemistischen“
Logik, die zudem mit Heils- und Erlösungserwartungen verbun-den ist: Die Vernichtung des Gegebenen und natürlich Gebore-nen wird ausgeblendet und ist kollektiv unbewusst! Man schaut nur auf das von Menschen Gemachte.Die Zerstörung der Welt ist aber kein Irrtum, sondern gewollt, weil sie als Voraussetzung für eine so genannte „bessere Welt“ angesehen wird. Das ist die spezifi sch moderne Irrationalität. Verbesserungsvorschläge und Reformen aber sind ebenso „Al-chemie“ und tun so, als ob der Aufbau einer wiederum „besseren“ Welt ohne die gleichzeitig laufende Abschaffung patriarchalen Wollens, Fühlens, Denkens und Handelns bzw. des Patriarchats als System überhaupt möglich wäre.
Patriarchat jedoch ist ein bewusst gewollter, organisierter und globaler Krieg gegen das Leben und dessen Religion.Niemand weiß heute, welchen Charakter eine Bewegung ha-ben könnte, die eine neue Zivilisation aufbaut. Es wird aber et-was ganz anderes sein müssen als das, was wir bisher gekannt haben. Einiges ist inzwischen schon zu ahnen.
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