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Paris, ein Fest fürs Leben A Moveable Feast - Die Urfassung

8

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28951

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/2,5 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Messing / Schwarz

Auflage

20. Auflage

Originaltitel

A Moveable Feast. The Restored Edition

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-22702-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Das ist bester Hemingway; niemand hat das Paris der zwanziger Jahre eindrucksvoller beschrieben als er. ("The New York Times")

Produktdetails

Verkaufsrang

28951

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/2,5 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Messing / Schwarz

Auflage

20. Auflage

Originaltitel

A Moveable Feast. The Restored Edition

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-22702-8

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Hemingway, Paris, ein Fest für's Leben

Bewertung aus Brienz BE am 07.05.2020

Bewertungsnummer: 1325691

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zeigt interessante Einblicke in das Leben und die Arbeit des Schriftstellers. Überraschend sind auch die vielen Bekanntschaften mit anderen Künstlern in seiner Zeit, deren Namen uns wohlbekannt sind, aber nicht in Zusammenhang mit Hemingway. Aha-Effekt garantiert.

Hemingway, Paris, ein Fest für's Leben

Bewertung aus Brienz BE am 07.05.2020
Bewertungsnummer: 1325691
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zeigt interessante Einblicke in das Leben und die Arbeit des Schriftstellers. Überraschend sind auch die vielen Bekanntschaften mit anderen Künstlern in seiner Zeit, deren Namen uns wohlbekannt sind, aber nicht in Zusammenhang mit Hemingway. Aha-Effekt garantiert.

Niemand hat das Paris der Zwanziger Jahre so eindrucksvoll beschrieben.

Bewertung am 13.09.2019

Bewertungsnummer: 328171

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die französische Metropole war in den 1920er-Jahren aufgrund des damaligen starken Dollarkurses im Vergleich zum schwächelnden Franc für die Bohème jenseits des Atlantiks eine Insel der Glückseligkeit." Wir aßen gut und billig und tranken gut und billig und schliefen warm zusammen und liebten uns". Hemingway lässt seine Erinnerungen an Ezra Pound, Ford Madox Ford, Gertrude Stein, James Joyce, F.Scott Fitzgerald und andere Literaten passieren. Einfach nur schön.

Niemand hat das Paris der Zwanziger Jahre so eindrucksvoll beschrieben.

Bewertung am 13.09.2019
Bewertungsnummer: 328171
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die französische Metropole war in den 1920er-Jahren aufgrund des damaligen starken Dollarkurses im Vergleich zum schwächelnden Franc für die Bohème jenseits des Atlantiks eine Insel der Glückseligkeit." Wir aßen gut und billig und tranken gut und billig und schliefen warm zusammen und liebten uns". Hemingway lässt seine Erinnerungen an Ezra Pound, Ford Madox Ford, Gertrude Stein, James Joyce, F.Scott Fitzgerald und andere Literaten passieren. Einfach nur schön.

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Paris, ein Fest fürs Leben

von Ernest Hemingway

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Meinung aus der Buchhandlung

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

Zum Portrait

4/5

Ein Fest fürs Leben

Bewertet: eBook (ePUB)

In Paris – Ein Fest fürs Leben – wird das Paris der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts lebendig und Hemingway präsentiert sehr biographisch gefärbt eine Stadt der Liebe, eine Stadt des Savoir-vivre aber auch eine Stadt der Literatur. Gehörten doch die Fitzgeralds und Gertrude Stein zu seinem damaligen Freundeskreis. „Es ist sehr wichtig, Paris – Ein Fest fürs Leben“ von Heingway mehrmals zu lesen, denn wir sind eine sehr alte Zivilisation und wir tragen unsere Werte sehr stolz“, sagte eine Frau kurz nach den Terroranschlägen von Paris in einem TV-Beitrag und plötzlich war es eines der meistverkauften Büchern und landete sogar auf Platz 1 der französischen Bestsellerlisten. Daher wird es Zeit, den modernen amerikanischen Schriftsteller Ernst Hemingway und sein posthum erschienenes Werk näher zu betrachten und auch es auch selbst wieder zu lesen. Frisch verheiratet kamen die Hemingways 1921 nach Paris um dort auch einige Zeit zu leben und zu wohnen. Das Leben war günstig und so verwunderte es nicht, dass einige große Literaten und Künstler, ebenfalls Paris als Wohnort auserkoren hatten. Die Fitzgeralds gingen bei Gertrude Stein genauso ein und aus, wie es auch Pablo Picasso machte. Hemingway lässt ein idyllisches Paris wiederauferstehen, eines indem Angler an der Seine ihr Glück versuchten und ein Ziegenhirte seine Herde durch die Straßen treibt. Sicherlich, heute wäre es unwahrscheinlich, aber egal ob man nun in Paris ist oder aus der Ferne daran denkt, die Zwanzigerjahre lässt er einem vor dem geistigen Auge erblühen und man wünscht sich nichts sehnlicher, als auch mit ihm und den Fitzgeralds die Nacht zum Tage zu machen. Einige Themen und Dinge klammert Hemingway bewusst oder unbewusst aus, das sollte man einfach so akzeptieren, und es eben dem Schriftsteller überlassen, was er und wie viel er von sich persönlich erzählen möchte. Ihm das nun vorzuwerfen wäre meiner Meinung nach schon ein wenig verwerflich. Interessant wird der Roman allerdings noch ein bisschen mehr, wenn man sich auch ein paar Hintergrundinfos zu Hemingway und Paris macht. Manche Dinge würde man überlesen, und manche Dinge betrachtet man nach der Lektüre dieses Werkes, bestimmt mit anderen Augen. Ein richtiges Ende hat Paris – Ein Fest fürs Leben – nicht, dafür aber einige Fragmente und einen Anhang vom Enkel des Autors Seán Hemingway, der diese in der Urfassung 1964 erschienen, im Rowohlt-Verlag neu verlegt hat. Es mag jetzt 4 oder 5 Jahre her sein, dass ich diesen Roman das erste Mal gelesen habe und der resoluten Frau aus dem Fernsehinterview kann ich jetzt, wo ich es zum zweiten Mal gelesen habe, absolut recht geben. Der Nobelpreisträger Ernest Hemingway gehört gelesen.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

4/5

Ein Fest fürs Leben

Bewertet: eBook (ePUB)

In Paris – Ein Fest fürs Leben – wird das Paris der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts lebendig und Hemingway präsentiert sehr biographisch gefärbt eine Stadt der Liebe, eine Stadt des Savoir-vivre aber auch eine Stadt der Literatur. Gehörten doch die Fitzgeralds und Gertrude Stein zu seinem damaligen Freundeskreis. „Es ist sehr wichtig, Paris – Ein Fest fürs Leben“ von Heingway mehrmals zu lesen, denn wir sind eine sehr alte Zivilisation und wir tragen unsere Werte sehr stolz“, sagte eine Frau kurz nach den Terroranschlägen von Paris in einem TV-Beitrag und plötzlich war es eines der meistverkauften Büchern und landete sogar auf Platz 1 der französischen Bestsellerlisten. Daher wird es Zeit, den modernen amerikanischen Schriftsteller Ernst Hemingway und sein posthum erschienenes Werk näher zu betrachten und auch es auch selbst wieder zu lesen. Frisch verheiratet kamen die Hemingways 1921 nach Paris um dort auch einige Zeit zu leben und zu wohnen. Das Leben war günstig und so verwunderte es nicht, dass einige große Literaten und Künstler, ebenfalls Paris als Wohnort auserkoren hatten. Die Fitzgeralds gingen bei Gertrude Stein genauso ein und aus, wie es auch Pablo Picasso machte. Hemingway lässt ein idyllisches Paris wiederauferstehen, eines indem Angler an der Seine ihr Glück versuchten und ein Ziegenhirte seine Herde durch die Straßen treibt. Sicherlich, heute wäre es unwahrscheinlich, aber egal ob man nun in Paris ist oder aus der Ferne daran denkt, die Zwanzigerjahre lässt er einem vor dem geistigen Auge erblühen und man wünscht sich nichts sehnlicher, als auch mit ihm und den Fitzgeralds die Nacht zum Tage zu machen. Einige Themen und Dinge klammert Hemingway bewusst oder unbewusst aus, das sollte man einfach so akzeptieren, und es eben dem Schriftsteller überlassen, was er und wie viel er von sich persönlich erzählen möchte. Ihm das nun vorzuwerfen wäre meiner Meinung nach schon ein wenig verwerflich. Interessant wird der Roman allerdings noch ein bisschen mehr, wenn man sich auch ein paar Hintergrundinfos zu Hemingway und Paris macht. Manche Dinge würde man überlesen, und manche Dinge betrachtet man nach der Lektüre dieses Werkes, bestimmt mit anderen Augen. Ein richtiges Ende hat Paris – Ein Fest fürs Leben – nicht, dafür aber einige Fragmente und einen Anhang vom Enkel des Autors Seán Hemingway, der diese in der Urfassung 1964 erschienen, im Rowohlt-Verlag neu verlegt hat. Es mag jetzt 4 oder 5 Jahre her sein, dass ich diesen Roman das erste Mal gelesen habe und der resoluten Frau aus dem Fernsehinterview kann ich jetzt, wo ich es zum zweiten Mal gelesen habe, absolut recht geben. Der Nobelpreisträger Ernest Hemingway gehört gelesen.

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