Produktbild: Nonnenfürzle / Daniel Bönle Bd. 3
Band 3

Nonnenfürzle / Daniel Bönle Bd. 3 Kriminalroman

Aus der Reihe Daniel Bönle
1

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2012

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

19,8/12/2,7 cm

Gewicht

320 g

Auflage

6. Auflage

Reihe

Lehrer Daniel Bönle 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1306-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2012

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

19,8/12/2,7 cm

Gewicht

320 g

Auflage

6. Auflage

Reihe

Lehrer Daniel Bönle 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1306-3

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Nonnenfürzle

Ikopiko aus Hesel am 22.10.2012

Bewertungsnummer: 791948

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Daniel Bönle ist ein eher unkonventioneller Lehrer an einer Berufsschule. Im Religionsunterricht besucht er mit seiner Klasse ein Kloster. Bei einem Tagesausflug kann es aufgrund höherer Gewalt nicht bleiben – ein Schneesturm verhindert die Heimreise. Nach einer Nacht in den Klosterzellen erwartet die Klasse ein böses Erwachen. Der Referendar ist auf seiner durstigen Suche nach dem Messwein verschwunden. Es dauert nicht lang und es wird ein Toter aufgefunden. Aber der Referendar ist es nicht … Dieser Mord war nicht der erste auf dem Klostergrund. Erst ein paar Tage zuvor hat eine Nonne eine kopflose Leiche gefunden. Ein perverser Mörder zerstückelte den Toten und häutete ihn. Und immer liegen „Nonnenfürzle“ bei den Leichen. „Nonnenfürzle“ ist Michael Boenkes dritter Kriminalroman mit dem Berufsschullehrer Daniel Bönle. Für mich war es die erste Begegnung mit dem Autor. Jedoch kam ich auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten beiden Romanen schnell in die Geschichte und konnte mich sogleich mit der Figur des Daniel Bönle anfreunden. Daniel ist ein eigenwilliger unkonventioneller Theologe und Berufsschullehrer, dem Oberflächlichkeiten zuwider sind. Er hat ein Händchen für die Auswahl schlechter Kleidung, worauf er immer wieder angesprochen wird und was sich wie ein „roter Faden“ durch den Roman zieht. Er ist der Typ „Kumpel“, den man gern zum Freund hätte. Seinen Wirkungskreis hat er in der schwäbischen Provinz, jedoch nimmt Boenke von ausgiebigen Landschaftsbeschreibungen Abstand. Im ersten Drittel des Buches fand ich den ungewöhnlich erfrischenden Schreibstil des Autors ausgesprochen positiv. Michael Boenke spielt mit den Worten und hat einen eigenen Humor, der auch mich zum Schmunzeln brachte. Die Wortwechsel im Dialekt fand ich anfangs zum Lachen, im Verlaufe des Lesens wandelte sich das aber und hat zunehmend den Lesefluss unterbrochen. Die Auflösung der Mordfälle ist nur mäßig spannend. Auch Leser mit weniger starken Nerven dürfte sie keine schlaflosen Nächte bereiten.

Nonnenfürzle

Ikopiko aus Hesel am 22.10.2012
Bewertungsnummer: 791948
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Daniel Bönle ist ein eher unkonventioneller Lehrer an einer Berufsschule. Im Religionsunterricht besucht er mit seiner Klasse ein Kloster. Bei einem Tagesausflug kann es aufgrund höherer Gewalt nicht bleiben – ein Schneesturm verhindert die Heimreise. Nach einer Nacht in den Klosterzellen erwartet die Klasse ein böses Erwachen. Der Referendar ist auf seiner durstigen Suche nach dem Messwein verschwunden. Es dauert nicht lang und es wird ein Toter aufgefunden. Aber der Referendar ist es nicht … Dieser Mord war nicht der erste auf dem Klostergrund. Erst ein paar Tage zuvor hat eine Nonne eine kopflose Leiche gefunden. Ein perverser Mörder zerstückelte den Toten und häutete ihn. Und immer liegen „Nonnenfürzle“ bei den Leichen. „Nonnenfürzle“ ist Michael Boenkes dritter Kriminalroman mit dem Berufsschullehrer Daniel Bönle. Für mich war es die erste Begegnung mit dem Autor. Jedoch kam ich auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten beiden Romanen schnell in die Geschichte und konnte mich sogleich mit der Figur des Daniel Bönle anfreunden. Daniel ist ein eigenwilliger unkonventioneller Theologe und Berufsschullehrer, dem Oberflächlichkeiten zuwider sind. Er hat ein Händchen für die Auswahl schlechter Kleidung, worauf er immer wieder angesprochen wird und was sich wie ein „roter Faden“ durch den Roman zieht. Er ist der Typ „Kumpel“, den man gern zum Freund hätte. Seinen Wirkungskreis hat er in der schwäbischen Provinz, jedoch nimmt Boenke von ausgiebigen Landschaftsbeschreibungen Abstand. Im ersten Drittel des Buches fand ich den ungewöhnlich erfrischenden Schreibstil des Autors ausgesprochen positiv. Michael Boenke spielt mit den Worten und hat einen eigenen Humor, der auch mich zum Schmunzeln brachte. Die Wortwechsel im Dialekt fand ich anfangs zum Lachen, im Verlaufe des Lesens wandelte sich das aber und hat zunehmend den Lesefluss unterbrochen. Die Auflösung der Mordfälle ist nur mäßig spannend. Auch Leser mit weniger starken Nerven dürfte sie keine schlaflosen Nächte bereiten.

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Nonnenfürzle / Daniel Bönle Bd. 3

von Michael Boenke

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