Produktbild: Brückenkurs Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler für Dummies

Brückenkurs Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler für Dummies

Aus der Reihe ... für Dummies

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2014

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

24,4/17,7/2,5 cm

Gewicht

700 g

Farbe

Schwarz / Zitronengelb

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-527-70744-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2014

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

24,4/17,7/2,5 cm

Gewicht

700 g

Farbe

Schwarz / Zitronengelb

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-527-70744-7

Herstelleradresse

Wiley-VCH GmbH
Boschstraße 12
69469 Weinheim
DE

Email: wiley-vch@kolibri360.de

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  • Produktbild: Brückenkurs Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler für Dummies
  • Über dieses Buch 17

    Wofür die Wirtschaftsmathematik gut ist 17

    Konventionen indiesem Buch 18

    Wie Sie dieses Buch nutzen können 18

    Törichte Annahmen über den Leser 19

    Wie dieses Buch aufgebaut ist 19

    Teil I: Arithmetik - die Magie der Mathematik 19

    Teil II: Gleichungen - die Kunst der Mathematik 20

    Teil III: Vektoren - die Faszination der Mathematik 20

    Teil IV: Grenzwerte - die Ränder der Mathematik 20

    Teil V: Differentiale - die Analyse der Mathematik 21

    Teil VI: Integrale - die Flächen der Mathematik 21

    Teil VII: Mengenlehre - der Urknall der Mathematik 21

    Teil VIII: Der Top-Ten-Teil 22

    Zusatzmaterialien im Internet 22

    Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22

    Wie es weitergeht 23

    Teil I Arithmetik - die Magie der Mathematik 25

    Kapitel 1 Plus, minus, mal und geteilt - die Basis der Mathematik 27

    Auch hier brauchen Sie zuerst Gesetze 27

    Kommutativgesetz 27

    Assoziativgesetz 28

    Distributivgesetz 29

    Was sind das neutrale und dasinverse Element? 31

    Jede Operation hat auch eine Gegenoperation 31

    Klammer auf und Klammer zu und schon wird vieles einfacher 32

    Eine Handvoll Svon Schreiber 33

    Kapitel 2 Auch die Brüche sind Freunde 37

    Wie sieht die Welt der Brüche aus? 37

    Mit Brüchen können Sie auch rechnen 38

    Multiplizieren von Brüchen 39

    Addieren oder Subtrahieren von Brüchen 40

    Division von Brüchen 40

    Wofür braucht man den Kehrwert? 41

    Der Doppelbruch sieht schlimmer aus, als er ist 42

    Kapitel 3 Potenzen vereinfachen die Welt 45

    Der Unterschied zwischenPotenz und Exponential 45

    Gesetze müssen Sie nicht lernen, sondern herleiten können 46

    Hierarchiepyramide nach Schreiber - Potenzen 46

    Die verschiedenen Arten der Exponenten 48

    Natürliche Zahlen 48

    Negative ganze Zahlen 50

    Rationale Zahlen 50

    Potenzen grafisch darstellen 52

    Kapitel 4 Summen potenzieren? 55

    Die erste und zweite binomische Formel begreifen 55

    Wie können Sie das dritte Binom effektiv nutzen? 56

    Wurzelnentfernen 57

    Konjugiert komplexe Zahl 59

    Bei Exponenten größer als zwei hilft nur das pascalscheDreieck 60

    Kapitel 5 Von einem exponentiellen Wachstum träumt doch jede(r) 65

    Was heißt exponentielles Wachstum/Gefälle? 65

    Wenn es steigt 66

    Wenn es fällt 67

    Exponentielle Funktionen zeichnen 68

    Sie betrachten die e-Funktion 70

    Kapitel 6 Nach einem Exponentenauflösen 73

    Den Logarithmusberechnen können 73

    Gesetze müssen Sie auch hier nicht lernen, sondern herleiten können 74

    Hierarchiepyramide nach Schreiber - Logarithmen 74

    Die Basis des Logarithmus bestimmt denTerm 76

    Die unterschiedlichen Graphen genauer betrachten 77

    Wie kann der Logarithmus ganz einfach neutralisiert werden? 80

    Kapitel 7 Sinus und Cosinus auf der Suche nach dem Einheitskreis 83

    Alles begann am rechtwinkligen Dreieck 83

    Warum ist Pi dasselbe wie360 Grad? 85

    Den Einheitskreis verstehen lernen 86

    Was sagen Ihnen Tangens und Cotangens? 90

    Was machen Sie, wenn das Dreieck nichtrechtwinklig ist? 91

    Sinussatz 92

    Cosinussatz 93

    Teil II Gleichungen - Die Kunst Der Mathematik 95

    Kapitel 8 Gleichungen mit einer Variablen - 'fast' zu trivial für Sie 97

    Methode für eine lineare Gleichung 97

    Wie wird eine lineare Gleichung interpretiert? 99

    Eine quadratische Gleichung: Was ist das? 100

    Quadratische Ergänzung 103

    p-q-Formel/Mitternachtsformel 105

    Satz von Vieta 107

    Ist eine biquadratische Gleichung schwer? 108

    Die Polynomdivision ist auch nur eine ganz normale Division 109

    Kapitel 9 Nicht alles, was größer ist, muss auch größer sein 113

    Eine Ungleichung verstehen 113

    Was bedeutet eine Ungleichung grafisch? 114

    Die Lösungsmethode FREPL hilft Ihnen beim Lösen von Ungleichungen 118

    Betragsungleichung 119

    Bruchungleichung 121

    Nicht jedes Ergebnis muss auch Lösung sein 123

    Kapitel 10 Zwei Unbekannte /zwei Gleichungen - auch keine Herausforderung! 125

    Was suchen Sie grafisch gesehen? 125

    Lösungen suchen und effektiv bestimmen 127

    Gleichsetzungsverfahren 127

    Einsetzungsverfahren 128

    Additionsverfahren 128

    Das Eliminationsverfahren nachGauß kann immer helfen 130

    Die Mannigfaltigkeit beschreibt die Lösungsmenge 132

    Teil III Vektoren - Die Faszination Der Mathematik 135

    Kapitel 11 Früher war alles flach, heute ist es mehrdimensional 137

    Was ist eigentlich ein Vektor? 137

    Mit Vektoren rechnen 140

    Skalares Produkt 141

    Inneres Produkt (Skalarprodukt) 141

    Äußeres Produkt (Vektorprodukt) 142

    Die Längeund den Winkelvon Vektorenberechnen 144

    Der euklidische Vektorraum 149

    Beweisund Interpretation der linearen (Un-)Abhängigkeit 151

    Basis 153

    Span und Dimension 154

    Die Basis transformieren 154

    Kapitel 12 Punkt, Gerade und Ebene - alles, was Spaß macht 157

    Was wird für eine Gerade/Ebene gebraucht? 157

    Ortsvektor 157

    Richtungsvektor 158

    Eine Gerade besteht auszweiVektoren 160

    Für eine Ebene benötigen Sie drei Vektoren 161

    Der Stellungsvektor - der senkrechte Nagel einer Ebene 162

    Die Definition einer Ebene verstehen 164

    Parameterform 164

    Parameterfreie Darstellung 165

    Ein Wechsel zwischen den Darstellungen 166

    Kapitel 13 Punkt, Gerade und Ebene - geht da noch was? 169

    Liegt der Punkt auf der Geraden oder Ebene? 169

    Wie liegen denn zwei Geraden zueinander? 171

    Schneidend 172

    Windschief 173

    Parallel 174

    Identisch 175

    Der Entscheidungsbaum der Lagerelationen 176

    Was passiert zwischen einer Geraden und einer Ebene? 177

    Wie können zweiEbenen zueinanderliegen? 179

    Parallelität 179

    Identität 180

    Schnittgerade 181

    Dann sollten Sie mal aufAbstand gehen 182

    Punkt - Gerade 183

    Punkt - Ebene 184

    Gerade - Gerade 184

    Gerade/Ebene - Ebene 187

    Teil IV Grenzwerte - Die Ränder Der Mathematik 191

    Kapitel 14 Der Limes - mehr als nur ein Schutzwall der Römer 193

    Was ist ein Grenzwert? 193

    Nur an bestimmten Stellen lohntsich die Grenzwertbetrachtung 195

    Spezielle Grenzwerte kennenlernen 198

    Was passiert bei 'null dividiert durch null'? 200

    Kürzendes Linearfaktors 201

    Erweiterung mittels des dritten Binoms 202

    Regel von L'Hospital 203

    Null mal unendlichkann so ziemlich alles sein 204

    Die Faustregel der Grenzwertbetrachtung hilft beim Rechnen 205

    Die siebenSchritte derGrenzwertberechnung 206

    Kapitel 15 Asymptoten - die grafische Interpretation von Grenzen 209

    Formen der Annäherungsgraphen erkennen und verstehen 209

    Waagerechte Asymptoten 210

    Senkrechte Asymptoten 211

    Diagonale Asymptoten 212

    Die Ersatzfunktion erzeugt die behebbaren Lücken 213

    Techniken für Asymptoten und Lücken 215

    Grafische Darstellung derErgebnisse 217

    Kapitel 16 Stetigkeit/Differenzierbarkeit - die Interpretation des Limes 221

    Ein Graphohne Sprünge ist stetig 221

    Eine Funktion ohne Ecken ist differenzierbar 224

    Was verstehtman unter einer gesplitteten Funktion? 226

    Teil V Differentiale - Die Analyse Der Mathematik 229

    Kapitel 17 Die Bildung von Ableitungen ist keine Hexerei 231

    Die Ableitung als Grenzwert des Differenzenquotienten 231

    Für reine Potenzterme ableiten nach Schema F 234

    Handelt es sich um ein Produkt, gilt die Produktregel 235

    Handelt es sich um einen Quotienten, gilt die Quotientenregel 235

    Die Welt besteht aus Kettenregeln 237

    Potenzfunktionen 238

    Exponentialfunktionen 239

    Logarithmusfunktionen 241

    Trigonometrische Funktionen 243

    Was tun, wenn die Funktion stark verschachtelt ist? 244

    Wie gehen Sie mit einer Funktionenschar um? 246

    Kapitel 18 Die Ableitungen beschreiben die wesentlichen Punkte einer Funktion 251

    Für was wird die erste Ableitung genutzt? 251

    Extremstellen 252

    Tangentengleichung 254

    Was sagt Ihnen die zweite Ableitung? 255

    Wendestellen 255

    Klassifizierung der Extremstellen 257

    Extremwertprobleme verstehen und lösen 259

    Bestimmung einer Funktion aufgrund von markanten Punkten 262

    Kapitel 19 Die Funktion mittels Kurvendiskussion begreifen 265

    Mit siebenSchritten eine Funktion analysieren 265

    Wie können Sie aufgrund eines Graphen die Funktion bestimmen? 270

    Kapitel 20 Sinus/Cosinus - Funktionen modulieren und verschieben 273

    Wie funktionieren die Additionstheoreme? 273

    In der Waagerechten und in der Senkrechten verschieben 274

    Phasenverschiebung 274

    Wertebereichsverschiebung 275

    Den Sinus/Cosinus strecken oder stauchen 276

    Amplitudenmodulation 277

    Periodenvariation 277

    Skizzieren von trigonometrischenFunktionen 278

    Teil VI Integrale - Die Flächen Der Mathematik 283

    Kapitel 21 Die Stammfunktion ist nichts anderesals die 'Aufleitung' 285

    Zusammenhänge zwischen Integranden- und Stammfunktion 285

    Worin unterscheiden sich dieIntegrale? 286

    Die Stammfunktion bilden und verstehen 288

    Potenzterme 288

    A 3 -Verfahren 289

    Partielle Integration 292

    Integration mittels Substitution 296

    Der sichere Weg zum Integral 298

    Kapitel 22 Egal welche Fläche,esist immer ein Integral 301

    Das sollten Sie generell über Flächen wissen 301

    Die Fläche innerhalb von definierten Grenzen bestimmen 303

    Wie groß ist die Fläche ... 305

    ... zwischen Funktion und x-Achse 305

    ... zwischen zweiFunktionen 306

    Welche Grenzen müssen Sie wählen, um eine gegebene Fläche zu bekommen? 308

    Teil VII Mengenlehre - Der Urknall Der Mathematik 311

    Kapitel 23 Mengenlehre begreifen, um die Mathematik zu verstehen 313

    Aus was besteht denn eigentlich eine Menge? 313

    Mengen einfach definieren und darstellen 315

    Eigenschaften 316

    Venn-Diagramm 317

    Aufzählungen 318

    Keine Angst vor den Beziehungen 318

    Teilmenge 318

    Durchschnittsmenge 320

    Vereinigungsmenge 320

    Negation 321

    Welche Arten von Symmetrie kann eine Struktur haben? 321

    Wofür Gesetze so alles gut sind 322

    Klasseneinteilungen klar erzeugen und beweisen 324

    Zahlenmengen machen die Welt verständlich 325

    Kapitel 24 Wer behauptet, aus negativen Zahlen gebe es keine Wurzeln, der lügt 329

    Die komplexe Zahl passt in die bisherige Zahlenwelt 329

    Die besondere Rolle des Imaginärteils 331

    Was gehört denn sonst noch so zu einer komplexen Zahl? 332

    Darstellungsmöglichkeiten einer komplexen Zahl 334

    Jetzt müssen Sie nur noch mit den neuen Zahlen rechnen 334

    Teil VIII Der Top-ten-teil 337

    Kapitel 25 Zehn Schritte die Ihre Effektivität steigern 339

    Verstehen Sie die Sprache? 339

    HabenSie auch genugtrainiert? 339

    Eine Aufgabe ist kein Problem, sondern eine Herausforderung! 340

    Wissen Sie auch, wo was steht? 341

    Was haben Sie und was suchen Sie? 341

    Gut geschätzt ist halb gewonnen 342

    Der Funktionsgraph hilft Ihnen 342

    Kleine Schritte führen sicher zumZiel 342

    NutzenSie meine neuen Methoden! 343

    Hinterfragen Sie Ihre Ergebnisse! 343

    Anhang A: Lösungen 345

    Stichwortverzeichnis 397