Rezension
"Buchegger gebührt Anerkennung für die Leistung, binnen äußerst kurzer Zeit nach dem Inkrafttreten des Insolvenzrechtsänderungsgesetzes (IRÄG) 2010 BGBII 2010/29 am 1.7.2010 als Erster eine umfangreichere, in verständlichem Stil präsentierte Darstellung zur neuen Rechtslage in Lehrbuchform geschaffen zu haben. [...] Insgesamt betrachtet handelt es sich um ein aktuelles und klar strukturiertes Lehrbuch, das jedem am umfassend reformierten Insolvenzrecht Interessierten einen informativen Einstieg in die neue Systematik bietet." Bettina Nunner-Krautgasser, in JBL, 2011, Heft 4 April "Das vorliegende Buch ist die erste umfassende systematische Darstellung des neuen Insolvenzrechts samt den einschlägigen Nebengesetzen (IESG, insolvenzrechtliche Bestimmungen des BWG, URG) in Lehrbuchform. Durch seine übersichtliche Aufbereitung ist das Buch nicht nur für Studenten, sondern auch für alle Praktiker geeignet, die sich mit der Systematik des neuen Insolvenzrechts vertraut machen wollen. So wird das neue Insolvenzverfahren in seinen Ausgestaltungen als Sanierungsverfahren oder Konkurs ebenso veranschaulicht wie der Sanierungsplan und die insolvenzprivatrechtlichen Neuerungen durch die IO. Ein Blick auf das internationale Insolvenzrecht sowie eine Einarbeitung der Änderungen durch das Insolvenzrechtsänderungs-Begleitgesetz ergänzen die Darstellung, und machen das Buch zu einer wertvollen Ergänzung für die Bibliothek im beruflichen Alltag." Phillip Pokorny, Cooperativ 3/11 "Die Gliederung entspricht im Wesentlichen dem Aufbau der IO. Durch die Unterteilung in mehrere Abschnitte und Unterabschnitte mit aussagekräftigen Überschriften und kurzen Absätzen ist es dem/der Leserin leicht möglich, sich in kurzer Zeit einzulesen und zu jedem einzelnen Fachgebiet einen schnellen Überblick zu erhalten. Ein umfangreiches Stichwortverzeichnis unterstützt die praktische Handhabung des Buches. Die Literaturhinweise sind den jeweiligen Kapiteln vorangestellt. Das Buch ist all jenen, die sich mit dem neuen Insolvenzrecht vertraut machen wollen, zu empfehlen." Gerhard Höland, Das Recht der Arbeit, Oktober 2011