Produktbild: Rechtstheorie: Rechtsbegriff - Dynamik - Auslegung

Rechtstheorie: Rechtsbegriff - Dynamik - Auslegung

79,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2011

Herausgeber

Stefan Griller + weitere

Verlag

Verlag Österreich

Seitenzahl

266

Maße (L/B/H)

23,1/15,7/1,7 cm

Gewicht

438 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7046-5883-8

Beschreibung

Portrait

Bernd-Christian Funk, o. Univ.-Prof. Dr., ist Professor am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.Stefan Griller, Univ.-Prof. Dr., war Professor für Öffentliches Recht und Europarecht und Leite

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2011

Herausgeber

Verlag

Verlag Österreich

Seitenzahl

266

Maße (L/B/H)

23,1/15,7/1,7 cm

Gewicht

438 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7046-5883-8

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  • Produktbild: Rechtstheorie: Rechtsbegriff - Dynamik - Auslegung
  • Aus dem Inhalt:

    Vorwort
    Heinz Peter Rill: Grundlegende Fragen bei der Entwicklung eines Rechtsbegriffs
    I. Was heißt, einen Rechtsbegriff entwickeln?
    II. Die Funktion des zu entwickelnden Rechtsbegriffs
    III. Norm und Zwangsbewehrung
    IV. Das Geltungsproblem
    V. Völkerrecht und staatliches Recht
    VI. Trennungsthese
    Clemens Jabloner: Der Rechtsbegriff bei Hans Kelsen
    I. Einleitung
    II. Das Recht als Normenordnung
    III. Das Recht als effektive Zwangsordnung
    IV. Schlussbetrachtung
    Michael Pawlik: Der Rechtsbegriff bei H.L.A. Hart
    I. Ziel und Grundaussagen von Harts Rechtstheorie
    II. Recht als Verbindung von Primär- und Sekundärregeln: Einzelheiten und Kritik
    III. Die verschiedenen Standpunkte gegenüber dem Recht
    IV. Fazit
    Stefan Griller: Der Rechtsbegriff bei Ronald Dworkin
    I. Einleitung
    II. Prinzipien und Regeln
    A. Die Position Dworkins
    B. Kritische Würdigung
    1. Logischer Unterschied zwischen Regeln und Prinzipien?
    2. Konsequenzen eines Konflikts: Ungültigkeit versus Verdrängung?
    3. Prinzipien als Optimierungsgebote
    4. Zwischenresümee für die Interpretationslehre
    III. Die Bedeutung des Prinzipienarguments für den Rechtsbegriff
    A. Die Position Dworkins
    B. Kritische Würdigung
    IV. Schlussbemerkung
    Ewald Wiederin: Die Stufenbaulehre Adolf Julius Merkls
    I. Die Stufenbaulehre Merkls als Kernelement der Reinen Rechtslehre
    II. Der Stufenbau nach der rechtlichen Bedingtheit
    1. Notwendigkeit einer hierarchischen Stufung?
    2. Baumstruktur statt Stufenbau?
    3. Erosion des Stufenbaus infolge Gesetzesbedingtheit der Verfassung?
    4. Historischer Hintergrund
    III. Der Stufenbau nach der derogatorischen Kraft
    1. Die derogatorische Kraft bei Merkl
    2. Differenzierungen des Derogationsbegriffs
    3. Derogation, Suspension und Invalidation im positiven Recht
    4. Folgerungen
    IV. Stufenbau und Fehlerkalkül
    1. Der Fehlerkalkül bei Merkl
    2. Integration des Fehlerkalküls in den Stufenbau nach der rechtlichen Bedingtheit?
    3. Fehlerkalkül als Alternativermächtigung?
    4. Einwirkungen des Fehlerkalküls auf den Stufenbau nach der derogatorischen Kraft
    V. Schlussbemerkung
    Michael Potacs: Die Grundnormproblematik
    I. Der Anspruch der Reinen Rechtslehre
    II. Die Funktion der Grundnorm im System der Reinen Rechtslehre
    III. Kritik an der Grundnormlehre
    IV. Erkenntnisgegenstand einer beschreibenden Rechtswissenschaft
    V. Annahmen einer objektiven Rechtswissenschaft
    VI. Schlussbemerkung
    Theodor Schilling: Das Verhältnis zwischen Völkerrecht, Gemeinschaftsrecht und staatlichem Recht
    I. Einleitung
    II. Rechtstheoretische Vorüberlegungen
    A. Die Grundnorm
    B. Die Rechtsordnungswahl
    1. Die externe und die interne Rechtsordnungswahl
    2. Konstellationen
    III. Gemeinschaftsrecht und mitgliedstaatliches Recht
    A. Das institutionelle Prinzip
    1. Das institutionelle Prinzip im Verhältnis Völkerrecht/Landesrecht
    2. Das institutionelle Prinzip im Verhältnis Gemeinschaftsrecht/mitgliedstaatliches Recht
    B. Die Frage nach der koordinierenden Rechtsordnung
    1. Mögliche koordinierende Rechtsordnungen
    2. Die tatsächlichen Entscheidungen der mitgliedstaatlichen Gerichte
    IV. Schluss
    Bernd-Christian Funk: Die Leistungsfähigkeit der Stufenbaulehre. Zur Wissenssoziologie eines reduzierten Positivismus
    I. Die zwei Seiten der Stufenbaulehre: heuristische Theorie (dictum) und Konstruktionslogik des Rechts (res)
    II. Kritik der Grundlagen Stufenbau als Konstruktionslogik des positiven Rechts?
    III. Kritik der Stufenbaulehre als Theorie
    IV. Wie leistungsfähig ist die Stufenbaulehre (noch)?
    Robert Schick: Auslegung und Rechtsfortbildung
    I. Einleitung
    II. Einschränkungen und Klarstellungen
    III. Konzentration auf Einzelnormerzeugung
    IV. Rekonstruktion der interpretativen Prämissen
    V. Fallbeispiel VfSlg 15.970/2000 (slowenische Amtssprachen-Verordnung)
    1. Abschließende Regelung durch die Verordnung
    2. Auch Gemeinden sind Verwaltungsbezirke
    3. Übernahme der Vorjudikatur
    4. Ableitung aus den vorhandenen Prämi