Portrait
Johanna Luggin is a post-doctoral researcher at the Ludwig Boltzmann Institute for Neo-Latin Studies, where she works on Latin literature and early modern mentalities. She recently edited the poem De mirabilibus Pecci by Thomas Hobbes (forthcoming)..Christine Lehne-Gstreinthaler ist Assistenzprofessorin am Institut für Römisches Recht und Rechtsgeschichte der Universität Innsbruck..Lav Šubariæ (*1971, Zagreb) studierte Klassische Philologie in Innsbruck mit kürzeren Aufenthalten in London und Hamburg. Seit 2000 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Innsbruck und forscht auf den Gebieten Handschriftenkunde, Mittel- und Neulatein. Der Schwerpunkt seiner Projekte liegt auf der Kultur- und Literaturgeschichte des historischen Tiroler Raumes sowie auf den Prozessen der nationalen Identitätsbildung im 18. und 19. Jahrhundert. Seit 2011 forscht er auch im Rahmen des Ludwig Boltzmann Instituts für Neulateinische Studien..Florian Schaffenrath (*1978, Innsbruck) studierte Klassische Philologie in Heidelberg, Innsbruck in Siena. Nach verschiedenen Projektanstellungen und einem Forschungsjahr am Österreichischen Historischen Institut in Rom wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter und später Assistenz-Professor am Institut für Sprachen und Literaturen der Universität Innsbruck. Seit 2011 ist er stellvertretender Leiter des Ludwig Boltzmann Institutes für Neulateinische Studien..Karlheinz Töchterle (*1949, Brixlegg) studierte Klassische Philologie und Germanistik in Innsbruck, Konstanz und Padua. Seit 1976 arbeitete er als Universitätsassistent am Institut für Klassische Philologie der Universität Innsbruck, wo er nach Gastprofessuren in Graz und München zum Ordinarius für Klassische Philologie berufen wurde. In dieser Funktion beantragte er das FWF-Projekt »Geschichte der lateinischen Literatur in Tirol«, das die Grundlage der vorliegenden Bände darstellt. 2007 wurde er zum Rektor der Universität Innsbruck gewählt, 2011 zum österreichischen Bundesminister für Wissenschaft und Forschung ernannt..Martin Korenjak (*1971, Wels) studierte Klassische Philologie und Sprachwissenschaft in Innsbruck und Heidelberg. In der Folge arbeitete er als Assistent an der Universität Innsbruck und als Professor an der Universität Bern, bevor er 2009 nach Innsbruck zurückkehrte. Gegenwärtig ist er dort teilweise am Fachbereich Klassische Philologie und teilweise am Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Studien beschäftigt. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen griechische und lateinische Dichtung, Rhetorik, die Rezeption der Antike und die lateinische Literatur der Neuzeit.