Produktbild: Müller und die Tote in der Limmat
Band 1

Müller und die Tote in der Limmat Kriminalroman

3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2015

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,3 cm

Gewicht

249 g

Auflage

2. bearb. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-046-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2015

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,3 cm

Gewicht

249 g

Auflage

2. bearb. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-046-7

Herstelleradresse

Emons
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE
info@emons-verlag.de

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Schreibstil

Bewertung aus spreitenbach am 17.04.2013

Bewertungsnummer: 808794

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe das Buch nach 70 Seiten zur Seite gelegt. Ich habe Mühe mit dem Schreibstil.

Schreibstil

Bewertung aus spreitenbach am 17.04.2013
Bewertungsnummer: 808794
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe das Buch nach 70 Seiten zur Seite gelegt. Ich habe Mühe mit dem Schreibstil.

208 lange Seiten

peedee am 28.03.2021

Bewertungsnummer: 1468900

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Benedikt Müller, Band 1: Der Zürcher Kriminalpolizist Benedikt Müller ist wegen eines Schusswaffentraumas vom Dienst suspendiert, als es ihm im wahrsten Sinne des Wortes beim Sonnenbaden am Fluss eine Leiche vor die Füsse schwemmt! Müller kann nicht anders und beginnt zu ermitteln… Erster Eindruck: Das Cover mit dem Ausschnitt aus einer Menge Fans an einem Konzert gefällt mir. Das Buch hat nur 208 Seiten und wäre eigentlich schnell gelesen – eigentlich… Mir fiel die Lektüre jedoch alles andere als leicht und ich war mehrfach versucht, das Buch abzubrechen. Da ich aber auch bereits Band 2 hier liegen habe, wollte ich der Story doch eine Chance geben. Der Schreibstil war für mich mehr als ungewohnt: Die Erzählung beginnt mit dem Weltall, zoomt dann auf die Erde, Italien (Stiefelform), sodann Schweiz bzw. Zürich und zu der Tat. Der Erzähler „spricht“ mit mir: „Ich gehe näher. Kommen Sie mit?“ Der Leser bleibt immer über der Szene, taucht nicht richtig in die Geschichte ein. Es kam mir vor, als würde Hochnebel über der ganzen Geschichte liegen und mir verunmöglichen, klar zu sehen. Es gab viele ausufernde Beschreibungen, geologische Exkurse, philosophische Sätze. Für mich ist es völlig irrelevant, wie viele beglaubigte Exemplare eine Zeitung herausgibt oder wie viele Kilogramm ein Protagonist wiegt. Zu der Story: Der Originalklappentext verrät, dass es nebst der ersten Toten, einer Musikerin, noch zu einem Unfall einer Rockband kommt. Damit ist die ganze Geschichte eigentlich auch schon erzählt. Da ich die Erzählung zu Ende gelesen habe, vergebe ich 2 Sterne. Ich werde das Lesen von Band 2 auf später verschieben (gab es sprachlich eine Entwicklung?) und die Reihe danach gegebenenfalls für mich abschliessen. „Experimentell und humorvoll, rhythmisch und schräg – so ein Buch haben Sie noch nie gelesen!“ Ja, so ein Buch habe ich wohl tatsächlich noch nie gelesen, aber es traf leider weder meinen Humor noch sonstige Erwartungen. Schade.

208 lange Seiten

peedee am 28.03.2021
Bewertungsnummer: 1468900
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Benedikt Müller, Band 1: Der Zürcher Kriminalpolizist Benedikt Müller ist wegen eines Schusswaffentraumas vom Dienst suspendiert, als es ihm im wahrsten Sinne des Wortes beim Sonnenbaden am Fluss eine Leiche vor die Füsse schwemmt! Müller kann nicht anders und beginnt zu ermitteln… Erster Eindruck: Das Cover mit dem Ausschnitt aus einer Menge Fans an einem Konzert gefällt mir. Das Buch hat nur 208 Seiten und wäre eigentlich schnell gelesen – eigentlich… Mir fiel die Lektüre jedoch alles andere als leicht und ich war mehrfach versucht, das Buch abzubrechen. Da ich aber auch bereits Band 2 hier liegen habe, wollte ich der Story doch eine Chance geben. Der Schreibstil war für mich mehr als ungewohnt: Die Erzählung beginnt mit dem Weltall, zoomt dann auf die Erde, Italien (Stiefelform), sodann Schweiz bzw. Zürich und zu der Tat. Der Erzähler „spricht“ mit mir: „Ich gehe näher. Kommen Sie mit?“ Der Leser bleibt immer über der Szene, taucht nicht richtig in die Geschichte ein. Es kam mir vor, als würde Hochnebel über der ganzen Geschichte liegen und mir verunmöglichen, klar zu sehen. Es gab viele ausufernde Beschreibungen, geologische Exkurse, philosophische Sätze. Für mich ist es völlig irrelevant, wie viele beglaubigte Exemplare eine Zeitung herausgibt oder wie viele Kilogramm ein Protagonist wiegt. Zu der Story: Der Originalklappentext verrät, dass es nebst der ersten Toten, einer Musikerin, noch zu einem Unfall einer Rockband kommt. Damit ist die ganze Geschichte eigentlich auch schon erzählt. Da ich die Erzählung zu Ende gelesen habe, vergebe ich 2 Sterne. Ich werde das Lesen von Band 2 auf später verschieben (gab es sprachlich eine Entwicklung?) und die Reihe danach gegebenenfalls für mich abschliessen. „Experimentell und humorvoll, rhythmisch und schräg – so ein Buch haben Sie noch nie gelesen!“ Ja, so ein Buch habe ich wohl tatsächlich noch nie gelesen, aber es traf leider weder meinen Humor noch sonstige Erwartungen. Schade.

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Müller und die Tote in der Limmat

von Raphael Zehnder

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