Produktbild: Eifelheiler

Eifelheiler Eifel Krimi

Aus der Reihe Eifel Krimi
2

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2012

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Grau / Elfenbein

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89705-983-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2012

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Grau / Elfenbein

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89705-983-2

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„Heiler“, „Weiße Hexen“, „Gesundbetereien“ und ein Mord.

Bewertung aus Hürth am 03.10.2012

Bewertungsnummer: 791159

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

KHK Hotte Fischbach und sein Kollegen Jan Welscher werden in Rudi Jaguschs neuen Eifelkrimi „Der Eifelheiler“ mit den Eigentümlichkeiten der Eifel und deren Bewohner konfrontiert. Veronika „Vrönn“ Kramann, angesehenes und beliebtes Mitglied einer kleinen Eifeler Gemeinde und bekannte „Heilerin“ wird tot in ihrem Haus aufgefunden. Da sich keine Einbruchsspuren finden wenden sich Hotte und Jan schnell in Richtung Bekannten- und Familienkreis der Toten. Hier finden sich viele lose Enden, aber kein roter Faden. Schon die Covergestalltung lässt wissen: Hotte Fischbach ist back. Es ist das Bild einer dampfenden, alten Harley Davidson vor einem hölzernen Scheunentor. In der Eifel wird eben nach anderen Regeln ermittelt, als in der Großstadt üblich. Uralte Traditionen und Weisheiten birgt die Eifel. Jagusch nimmt sich dieses Themas mittel der „Heiler“, welche hier auch von der katholischen Kirche unterstützt werden, an. Mit seinen wunderbaren kauzigen Figuren, den feingezeichneten Schauplätzen und den wunderbaren Dialogen befördert uns Jagusch immer weiter in einen feingesponnenen und undurchsichtigen Krimi hinein. Spuren werden ausgewertet und verworfen, Personen in Augenschein genommen und aus den verschiedensten Perspektiven betrachtet. Fortwährend zieht er den Leser in die Ermittlungen und Denkstrukturen seiner Hauptdarsteller mit ein. Immer mehr erklärt Jagusch uns in seinem zweiten Band die Hintergründe eben jener Hauptpersonen. Wie geht es weiter in der Beziehung der ungleichen Männer Hotte und Jan? Warum fährt Hotte nur Motorrad? Welche Geheimnisse belasten Jan und wie schafft es Siegrid immer wieder Situationen zu retten? Gibt Jan der Eifel, oder die Eifel Jan noch eine Chance? Wörter wie „Puppeöjelchenzupp“ oder „Ongebotz“ werden den ein oder anderen nicht dialektbewanderten Leser ein wenig stutzen lassen und ihn zum „googeln“ veranlassen, geben dem Krimi aber auch das entsprechende Orts-Colorit. In meinen Augen hat Jagusch hier wieder einen wunderbaren, runden Regionalkrimi abgeliefert, welches bei diesem Thema nicht immer ganz einfach ist, da man schnell Richtung „Hokuspokus“ abwandern könnte. Das ein oder andere Lächeln, aber auch der nötige Spannungsbogen fehlt hier nicht. Die Geschichte ist flüssig und logisch und birgt mitunter ungeahnte Wendungen. Eine wunderbarer Krimi zum Mitfiebern und Mitraten, Hauptpersonen, welche einem immer näher kommen und einem ans Herz wachsen und deren Werdegang man weiterhin verfolgen möchte. Mein Zuruf lautet „Weiter so, lieber Rudi Jagusch.“ Lass uns weiterhin teilhaben an dem sehr speziellen Eifeler Menschenschlag, an den weitläufigen, ländlichen Landschaften und vor allem an Hotte Fischbach und seinem Team.

„Heiler“, „Weiße Hexen“, „Gesundbetereien“ und ein Mord.

Bewertung aus Hürth am 03.10.2012
Bewertungsnummer: 791159
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

KHK Hotte Fischbach und sein Kollegen Jan Welscher werden in Rudi Jaguschs neuen Eifelkrimi „Der Eifelheiler“ mit den Eigentümlichkeiten der Eifel und deren Bewohner konfrontiert. Veronika „Vrönn“ Kramann, angesehenes und beliebtes Mitglied einer kleinen Eifeler Gemeinde und bekannte „Heilerin“ wird tot in ihrem Haus aufgefunden. Da sich keine Einbruchsspuren finden wenden sich Hotte und Jan schnell in Richtung Bekannten- und Familienkreis der Toten. Hier finden sich viele lose Enden, aber kein roter Faden. Schon die Covergestalltung lässt wissen: Hotte Fischbach ist back. Es ist das Bild einer dampfenden, alten Harley Davidson vor einem hölzernen Scheunentor. In der Eifel wird eben nach anderen Regeln ermittelt, als in der Großstadt üblich. Uralte Traditionen und Weisheiten birgt die Eifel. Jagusch nimmt sich dieses Themas mittel der „Heiler“, welche hier auch von der katholischen Kirche unterstützt werden, an. Mit seinen wunderbaren kauzigen Figuren, den feingezeichneten Schauplätzen und den wunderbaren Dialogen befördert uns Jagusch immer weiter in einen feingesponnenen und undurchsichtigen Krimi hinein. Spuren werden ausgewertet und verworfen, Personen in Augenschein genommen und aus den verschiedensten Perspektiven betrachtet. Fortwährend zieht er den Leser in die Ermittlungen und Denkstrukturen seiner Hauptdarsteller mit ein. Immer mehr erklärt Jagusch uns in seinem zweiten Band die Hintergründe eben jener Hauptpersonen. Wie geht es weiter in der Beziehung der ungleichen Männer Hotte und Jan? Warum fährt Hotte nur Motorrad? Welche Geheimnisse belasten Jan und wie schafft es Siegrid immer wieder Situationen zu retten? Gibt Jan der Eifel, oder die Eifel Jan noch eine Chance? Wörter wie „Puppeöjelchenzupp“ oder „Ongebotz“ werden den ein oder anderen nicht dialektbewanderten Leser ein wenig stutzen lassen und ihn zum „googeln“ veranlassen, geben dem Krimi aber auch das entsprechende Orts-Colorit. In meinen Augen hat Jagusch hier wieder einen wunderbaren, runden Regionalkrimi abgeliefert, welches bei diesem Thema nicht immer ganz einfach ist, da man schnell Richtung „Hokuspokus“ abwandern könnte. Das ein oder andere Lächeln, aber auch der nötige Spannungsbogen fehlt hier nicht. Die Geschichte ist flüssig und logisch und birgt mitunter ungeahnte Wendungen. Eine wunderbarer Krimi zum Mitfiebern und Mitraten, Hauptpersonen, welche einem immer näher kommen und einem ans Herz wachsen und deren Werdegang man weiterhin verfolgen möchte. Mein Zuruf lautet „Weiter so, lieber Rudi Jagusch.“ Lass uns weiterhin teilhaben an dem sehr speziellen Eifeler Menschenschlag, an den weitläufigen, ländlichen Landschaften und vor allem an Hotte Fischbach und seinem Team.

Kriminalhauptkommissar Hotte…

MaWiOr aus Halle am 26.06.2012

Bewertungsnummer: 2702804

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kriminalhauptkommissar Hotte Fischbach sitzt gerade mit seinen Skatbrüdern in seiner Stammkneipe „Im Krug“. Alle in der Euskirchener Polizeibehörde wissen, dass er dabei nicht gestört werden möchte. Doch an diesem Abend ruft ihn sein Kollege Jan Welscher an. Das konnte nur bedeuten: etwas Schreckliches war passiert. Und tatsächlich - in Kronenburg war eine Frau brutal ermordet worden. Umgehend macht sich Fischbach auf den Weg, jedoch nicht mit dem Polizeiauto, er lässt sich per Motorrad zum Tatort chauffieren. Was Fischbach und Welscher dort vorfinden, dreht ihnen fast den Magen auf links. Die Ermordete ist eine „Heilerin“, so eine Gesundbeterin, die hier in der Eifel noch praktizieren und bei ihren Mitbürgern hoch angesehen sind. Man glaubt, sie verfügen über besondere Kräfte - die aber scheinbar bei der eigenen Ermordung nicht geholfen haben. Hotte Fischbach und Jan Welscher übernehmen die Ermittlungen. Zunächst wird die Tochter der Ermordeten befragt, die ebenfalls als Heilerin tätig ist - zwar bisher ziemlich erfolglos, doch nach dem Tod ihrer Mutter soll deren Gabe angeblich auf sie übergehen. Mit solchem Humbug und Aberglauben, mit weißer und schwarzer Magie müssen sich die beiden Kriminalisten auseinandersetzen. Merkwürdig ist außerdem, dass die Täterwaffe nicht auffindbar ist. Das ist jedoch nicht das einzige Kuriosum, denn dunkle Mächte treiben in dem Eifel-Ort immer noch ihr Unwesen. Ging es bei der Tat vielleicht um das lukrative Geschäft des Gesundbetens? Oder handelt es sich um einen Krieg der Hexen? Angetrieben von der Presse kursieren die verrücktesten Gerüchte um eine geheimnisvolle Welt mit mörderischen Abgründen. „Eifelheiler“ ist der fünfte Krimi von Rudolf Jagusch, der im Emons-Verlag erschienen ist. Im Mittelpunkt steht wieder das ungewöhnliche Ermittlerduo Fischbach und Welscher. Mit diesem etwas schrägen, doch überaus sympathischen Kriminalistenpärchen und dem Eifelkolorit der Romanschilderung ist dem Autor eine wunderbare Mischung von Spannung und Humor gelungen. Ein Regionalkrimi, den man erst nach der letzten Seite aus der Hand legt. Manfred Orlick

Kriminalhauptkommissar Hotte…

MaWiOr aus Halle am 26.06.2012
Bewertungsnummer: 2702804
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kriminalhauptkommissar Hotte Fischbach sitzt gerade mit seinen Skatbrüdern in seiner Stammkneipe „Im Krug“. Alle in der Euskirchener Polizeibehörde wissen, dass er dabei nicht gestört werden möchte. Doch an diesem Abend ruft ihn sein Kollege Jan Welscher an. Das konnte nur bedeuten: etwas Schreckliches war passiert. Und tatsächlich - in Kronenburg war eine Frau brutal ermordet worden. Umgehend macht sich Fischbach auf den Weg, jedoch nicht mit dem Polizeiauto, er lässt sich per Motorrad zum Tatort chauffieren. Was Fischbach und Welscher dort vorfinden, dreht ihnen fast den Magen auf links. Die Ermordete ist eine „Heilerin“, so eine Gesundbeterin, die hier in der Eifel noch praktizieren und bei ihren Mitbürgern hoch angesehen sind. Man glaubt, sie verfügen über besondere Kräfte - die aber scheinbar bei der eigenen Ermordung nicht geholfen haben. Hotte Fischbach und Jan Welscher übernehmen die Ermittlungen. Zunächst wird die Tochter der Ermordeten befragt, die ebenfalls als Heilerin tätig ist - zwar bisher ziemlich erfolglos, doch nach dem Tod ihrer Mutter soll deren Gabe angeblich auf sie übergehen. Mit solchem Humbug und Aberglauben, mit weißer und schwarzer Magie müssen sich die beiden Kriminalisten auseinandersetzen. Merkwürdig ist außerdem, dass die Täterwaffe nicht auffindbar ist. Das ist jedoch nicht das einzige Kuriosum, denn dunkle Mächte treiben in dem Eifel-Ort immer noch ihr Unwesen. Ging es bei der Tat vielleicht um das lukrative Geschäft des Gesundbetens? Oder handelt es sich um einen Krieg der Hexen? Angetrieben von der Presse kursieren die verrücktesten Gerüchte um eine geheimnisvolle Welt mit mörderischen Abgründen. „Eifelheiler“ ist der fünfte Krimi von Rudolf Jagusch, der im Emons-Verlag erschienen ist. Im Mittelpunkt steht wieder das ungewöhnliche Ermittlerduo Fischbach und Welscher. Mit diesem etwas schrägen, doch überaus sympathischen Kriminalistenpärchen und dem Eifelkolorit der Romanschilderung ist dem Autor eine wunderbare Mischung von Spannung und Humor gelungen. Ein Regionalkrimi, den man erst nach der letzten Seite aus der Hand legt. Manfred Orlick

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von Rudolf Jagusch

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