Rezension
"Von nervigen Stören und Doraden, die Nutella fade finden, handeln die witzigen Fischgedichte von Arezu Weitholz. Die Wahlberlinerin, die auch Songtexte für Herbert Grönemeyer und die Toten Hosen schreibt, taucht in dem Lyrikband in die Psyche der Meeresbewohner ein." Spiegel Online über Arezu Weitholz' Gedichtband "Mein lieber Fisch" (2010)
"Ein lesenswerter Roman, so verstörend und poetisch wie die Liebe selbst." KulturSPIEGEL
"Es ist eine ganz einfache Geschichte. Doch was Weitholz daraus macht, gehört zum Besten in diesem Spätsommer." Marten Hahn, DeutschlandRadio Kultur
"Die ersten 48 Seiten enthalten die beste Wutrede gegen Creative-Class-Poser, die es jemals gab. Man wünscht sich, dass Sophie Rois sie schreiend auf der Berliner Torstraße vorträgt. Jeder Satz ein Spucken ins Hendricks-Tonic-Glas" Interview
"Keiner hat es bisher geschafft, so eloquent, so menschlich und so greifbar über die zwischen Konsumterror und der Suche nach einem höheren Sinn gefangenen selbst ernannten Opinion Leader zu schreiben, wie die Berlinerin Arezu Weitholz in „Wenn die Nacht am stillsten ist“ Blank Magazin, Till Erdenberger
"In ihrem ersten Roman „Wenn die Nacht am stillsten ist“ erzählt Arezu Weitholz eine Liebesgeschichte so federleicht, bittersüß und herzbewegend wie derzeit wohl keine andere Autorin." Babette Kaiserkern, Märkische Allgemeine
"Ein Buch wie ein melancholisches Liebeslied" flair
"Arezu Weitholz' klangvoller Debutroman entwickelt eine enorme Sogkraft. Eine große, stark erzählte Liebesgeschichte." Brigitte
"Besonders schön gelingen Weitholz präzise Beobachtungen, die sie dem Nouveau Roman entliehen zu haben scheint und die nach ganz großer Literatur duften. Letztendlich ist dieses amüsante Buch aber ein Meisterwerk zeitgenössischen Seelenplunders, das man mit viel Lesespaß an einem Wochenende durchschmökern kann." Financial Times Deutschland
"Ein Roman, der sich aufgrund seiner inneren Dringlichkeit kaum mehr weglegen lässt (...) Ein wesentlicher Roman, den Sie lesen sollten!" Marlen Schachinger, Buchkultur