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Ozzy Die Autobiografie - SPIEGEL Bestseller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2012

Abbildungen

mit 4 x 8 Seiten Farbbildteil

Verlag

Heyne

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/4 cm

Gewicht

429 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Originaltitel

I am Ozzy

Übersetzt von

Ute Mihr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-67605-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2012

Abbildungen

mit 4 x 8 Seiten Farbbildteil

Verlag

Heyne

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/4 cm

Gewicht

429 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Originaltitel

I am Ozzy

Übersetzt von

Ute Mihr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-67605-3

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    26.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wahrer Held

    INHALT „Sie haben gesagt, ich würde dieses Buch nie schreiben. Aber ich tue es. Jetzt muss ich mich nur noch an was erinnern. Schei**, ich kann mich an nichts erinnern.“ In der Autobiografie geht’s um Ozzys Leben, und was sie so besonders macht, ist, dass er sie selbst (mit Ghostwriter Chris Ayres) geschrieben hat. Ein wildes Durcheinander, von Kindheit über Jugend und Frontmann der erfolgreichen Band Black Sabbat, bis hin zur Solokarriere. Ein Rundumschlag quasi. EINDRUCK UND FAZIT Er und seine Familie begleiteten mich von klein auf, die Musik bis heute. Dieses Buch hat mich sehr berührt und beeindruckt. Insbesondere die schonungslose Darstellung von Alkohol - und Drogenexzessen fand ich spannend, erschreckend und dennoch hab ich es genau so erwartet. Eine spannende Reise, die Ozzy machen durfte. Rein in die Band, raus aus der Band - ein Leben voller Aufs und Abs. Ich habe einige Biographien gelesen, aber diese hier ist besonders! Ein packender Bericht aus einem packendem Leben. Ein Buch das sich auf jeden Fall lohnt!!!

  • Bewertung

    5/5

    04.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die beste und kurzweiligste Autobiografie die ich jemals gelesen habe

    Die beste und kurzweiligste Autobiografie die ich jemals gelesen habe Ich konnte (und kann immer noch nicht) dieses Buch aus der Hand legen! Seit ca. 10 Jahren lese ich es immer und immer wieder. Absolute Top-Empfehlung!

  • Blaxy87

    aus Hannover

    4/5

    30.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die volle Dröhnung Ozzy!

    In der Vergangenheit bin ich nie so weit gegangen, mich selbst als Ozzy-Fan zu betiteln. Die Musik? Toll, keine Frage! Und natürlich habe ich damals, als die Erde noch dampfte, "The Osbournes" gesehen und mich dabei amüsiert. Sympathie war auf jeden Fall schon immer da, doch Fan? Doch nach dem Lesen der Autobiographie des Guten sehe ich die Sache anders. ;) Ich bin sowas von gehyped! - Ich nehme Ozzy auch nach dem Lesen in meinen Gedanken mit, Summe diverse Songs vor mich hin (und muss unbedingt meine CD-Sammlung erweitern!) und freue mich, dass der Folgeband "Last Rites" noch auf mich wartet. Im Ernst - ich hatte unglaublich viel Spaß an der Lektüre, musste hier und da laut lachen und mein neu erworbenes Fachwissen gleich im Umfeld teilen. :D Als ich gesehen hatte, dass das gute Stück knapp 480 Seiten umfasst, war ich ja zunächst skeptisch. Wollte ich wirklich so viel Ozzy? Und für gewöhnlich lese ich [Auto-]Biographien eher selten in einem Rutsch. "Ozzy" hätte aber locker nochmal ein paar hundert Seiten mehr haben können, es hätte mich nicht gestört. :D Einen einzigen Kritikpunkt habe ich: Während viel Zeit in Ozzys frühen Jahre und auch auf die Anfangszeit von Black Sabbath gelegt wird, bleibt das Leben des Fürsten des Finsternis in den 90ern eher unbeleuchtet. Da aus dieser Zeit meine ersten Wahrnehmungen zu ihm stattfanden, wäre ich da besonders neugierig gewesen.. Aber nevermind. Und vielleicht wurde der Alkohol- und Drogenkonsum eeetwas verharmlost. :D Fazit: leicht wirr, abstrakt, interessant. Die volle Dröhnung Ozzy!

  • Endlose Seiten

    4/5

    05.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannende Autobiografie!

    Für mich war Ozzy Osbourne schon immer ein schräger Vogel, mit dem ich nichts anfangen konnte. Ein Fan von Black Sabbath bin ich ebenfalls nicht. Deshalb hätte ich nie gedacht, dass ich mal zu Ozzys Autobiografie, die er zusammen mit Chris Ayres geschrieben hat, greifen werde. Doch wie der Zufall es wollte, wurde mir »Ozzy - Die Autobiografie« wärmstens empfohlen und so kam es, dass ich es doch gelesen habe. Noch mehr überraschte mich allerdings, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Die Autobiografie besteht aus zwei Teilen und elf Kapiteln. Da Ozzy aus der Ich-Perspektive erzählt, hat man ständig das Gefühl, man würde ein Gespräch mit ihm führen. Dabei geht der Musiker in chronologischer Reihenfolge vor. Deshalb erfährt man zunächst viel über seine Familie und Kindheit. Es stellt sich heraus, dass Ozzys Kindheit alles andere als leicht war, da seine Familie mit sehr wenig auskommen musste. Über die Schulzeit hat Ozzy ebenfalls wenig Positives zu berichten, da er sich für den Lehrstoff nicht besonders interessiert hat. Nach seinem Schulabschluss ist Ozzy einem Job nachgegangen, der mir die Haare zu Berge stehen ließ. Ab da konnte ich nachvollziehen, warum er manchmal durchdrehte. Parallel dazu schildert Ozzy seine musikalischen Anfänge und die Entstehung von Black Sabbath. Zwischendurch gibt es immer wieder komische, groteske und schräge Situationen, die man manchmal nicht glauben kann, weil sie einfach verrückt sind :-D Doch egal, was man glaubt oder nicht, Tatsache ist, dass Ozzy in seinen jungen Jahren kein Vorbild war. Und ich fand gut, dass er das auch nicht behauptet und einfach zu sich selbst steht. Ozzy versucht nichts schön zureden, auch wenn er dabei oft sehr direkt ist und an der einen oder anderen Stelle zu sehr ins Detail geht. Ozzy erzählt offen über seine Eskapaden und Exzesse. Er lässt nichts aus, egal wie skurril das auch sein mag. Ich fand es super, dass er sich selbst mit Humor nimmt und Situationen, in denen er anders hätte handeln sollen, bereut. Der Musikant gibt seine Fehler zu und dass er in der Vergangenheit einiges falsch gemacht hat. Toll fand ich außerdem, dass die Autobiografie Bildmaterial enthält. Es gibt zahlreiche Fotos, die aus verschiedenen Lebensabschnitten von Ozzy stammen. Manche zeigen ihn, als er noch jung und wild war, andere zeigen dagegen, dass er es mittlerweile etwas ruhiger angehen lässt. Dies ist auch nicht verwunderlich, denn der Musiker ist jetzt Anfang siebzig. Fazit Ich bin sehr froh darüber, dass ich mich aus meiner „Lese-Komfortzone“ herausgetraut und Ozzys Autobiografie gelesen habe. Es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn sein turbulentes Leben irgendwann verfilmt wird. Um das Buch zu lesen, muss man nicht unbedingt ein Fan von Ozzy oder Black Sabbath sein. Man sollte sich aber im Klaren sein, dass Ozzy eine Person ist, die in der Vergangenheit viele wilde Partys gefeiert, Drogen genommen und Unmengen von Alkohol getrunken hat. Wer mit diesen Themen nichts zu tun haben möchte, sollte dieses Buch vielleicht doch nicht lesen.

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    David Lager

    Thalia Krems – ALEX

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ozzy forever!

    Ozzy Osbourne hatte ein außergewöhnliches Leben hinter sich, als er im Juli 2025 starb, wenige Tage nach seinem großen Abschiedskonzert. Wie außergewöhnlich, lässt sich in dieser, ursprünglich 2009 erschienenen, unglaublich unterhaltsamen Autobiografie nachlesen. Mit Black Sabbath hat er den Grundstein für ein Musikgenre gelegt, das man heute als Heavy Metal kennt, danach eine erfolgreiche Solokarriere hingelegt und spätestens mit der Reality TV Serie "The Osbournes" wurde er in den 2000ern endgültig Teil der Popkultur. Und eines kan man auf jeden Fall sagen: es ist alles wahr. Alles, was man sich über den "Prince of Darkness" erzählt, stimmt. Der Alkohol. Die Drogen. Die Fledermaus. Der Quad-Unfall. Ozzy erzählt in seiner unvergleichlich lakonisch humorvollen Art von seiner Kindheit in den bescheidenen Verhältnissen des Nachkriegs-Englands, seinen Höhen und Tiefen, den ausufernden Exzessen (sofern er sich noch daran erinnern kann), der großen Liebe zu seiner Ehefrau Sharon, aber auch, was er im Nachhinein bedauert. Leseempfehlung!

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