Produktbild: Der irische Freund

Der irische Freund Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2012

Verlag

btb

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,1 cm

Gewicht

299 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Hand in the Fire

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-73982-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2012

Verlag

btb

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,1 cm

Gewicht

299 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Hand in the Fire

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-73982-0

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Pasching

    5/5

    27.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Irland, Freundschaft, viele kleine schöne Geschichten ergeben eine ganz Große

    Das war mein Buch des Jahres, hab es dann zu Weihnachten gleich mehrmals verschenkt! Eine wunderschöne Geschichte über einen Bosnier der in Irland eine neue Heimat sucht, unterschiedliche Menschen kennen lernt, mehrere Berufe ausübt bis er seine handwerklichen Fähigkeiten beim renovieren eines alten Hauses am Meer unter Beweis stellen kann. Ein bisschen Liebe, ein bisschen Irland, ein bisschen Freundschaft, auch spannend, und das alles in wunderschönen Worten!

  • Bewertung

    4/5

    08.10.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Wie findet man in der Fremde Freunde?

    Jetzt gibt es gibt den neuen Roman des sehr anerkannten irischen Autoren Hugo Hamiton als Taschenbuch. Viele von Ihnen kennen ihn vielleicht durch seine autobiografische Schilderung „Gescheckte Menschen“ (btb-Taschenbuch), in dem er seine sehr schwierige Kindheit mit einer deutschen Mutter und einem extrem anti-englischem Vater im Nachkriegsirland beschreibt. Auch dieses Mal ist sein Thema wieder der Begriff Heimat. Was ist Heimat und wie kommt man in einem fremden Land an? Die Hauptperson dieses Romans ist allerdings der Serbe Vid Cosic. Vid hat Serbien nach dem Unfalltod seiner Eltern verlassen und möchte sich in Irland eine neue Existenz aufbauen. Er hofft, dass er hier irgendwann eine neue Heimat findet, denn nach Serbien möchte er nie zurück! Er lernt die Sprache und versucht sich möglichst anzupassen. Er übernimmt jede Arbeit, aber sein Wunsch ist es, sich als Tischler selbständig zu machen. Durch einen Zufall lernt er den jungen Rechtsanwalt Kevin Concannon kennen. Er findet dessen Handy auf der Straße, ruft Kevins Freundin Helen an, deren Nummer gespeichert ist, und trifft sich in einem Pub mit Kevin. Kevin ist total offen und lebenslustig und nimmt Vid unter seine Fittiche. Eines Abends passiert allerdings ein Unglück, was das Leben von Vid, Kevin und Helen nachhaltig beeinflusst. Vid verkennt die Situation total, und dadurch werden die beiden Männer extrem miteinander verbunden. Daraus resultierend erhält Vid mehrere sehr lukrative Aufgaben in dem Haus von Kevins Mutter und lernt die restlichen Mitglieder der Familie Concannon näher kennen. Er fühlt sich fast schon als Sohn dieser Familie. Doch die Situation gerät außer Kontrolle und plötzlich steht Vid wieder ganz am Anfang. Hugo Hamilton beschreibt die Situation und die Gefühle von Vid hervorragend. Wie mag es für jemanden sein, der völlig allein und fremd in einem neuen Land anfängt. Auch wenn man nach und nach die Sprache versteht, entgehen einem doch viele Untertöne und Zweideutigkeiten der Sprache. Zudem hilft einem die Sprache allein auch nicht weiter, denn die Mentalität der Menschen ist sehr wichtig für das Verständnis untereinander. Vid geht häufig sehr naiv gewisse Dinge heran und wird dementsprechend ausgenutzt. Ein sehr nachdenklich stimmender Roman. Denn dies lässt sich auch auf jedes andere Land übertragen!

  • Edith Berger

    5/5

    22.05.2013

    eBook (ePUB)

    große Erzählkunst

    Vid Cosic ist aus seiner Heimat Serbien nach Irland geflüchtet. Seine Eltern sind bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben gekommen. Als Tischler versucht er in Dublin einen Neuanfang. Meist sind es aber Hilfsarbeiten, die ihn über Wasser halten. Der Kontakt zu den Einheimischen ist schwierig. Durch Zufall begegnet er dem Rechtsanwalt Kevin Concannon. Es entsteht eine enge Freundschaft, die für Vid eine dramatische Veränderung bringt. Nach "Gescheckte Menschen", "Der Matrose im Schrank" usw. beweist Hugo Hamilton mit "Der irische Freund" einmal mehr sein großes Können. Großes Lesevergnügen.

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