Produktbild: Spielregeln der Psychoanalyse

Spielregeln der Psychoanalyse

30,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2012

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,1 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2222-6

Beschreibung

Rezension

»Das ›Spielregelwerk‹ der Psychoanalyse so gründlich erforscht und durchdacht zu haben, ist ein großes Verdienst.«
Tilmann Moser, Ärzteblatt PP, Mai 2013

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2012

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,1 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2222-6

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

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  • Produktbild: Spielregeln der Psychoanalyse
  • Inhalt

    Einleitung

    »Doktor Freud« – Begegnung mit einem »Kapazunder«

    I. Das Sprachspiel Psychoanalyse und seine Regeln
    Ein Treffen mit Wittgenstein – »Ein psychoanalytisches Problem hat die Form: ›Ich kenne mich nicht aus‹«
    Regeln folgt man nur in der Praxis
    Das Spiel beginnt …
    … und hat ein Ende?
    Exkurs: Spiel-Regeln der Lehranalyse
    Im psychoanalytischen Sprachspiel gelten unterschiedliche Regeln …
    … und der Analysand befolgt sie nicht
    Die Psychoanalytikerin muss den Regeln folgen …
    … aber woher weiß sie, welchen Regeln sie zu folgen hat und wie das geht?
    Das Spiel in der ersten Minute verloren
    »Make up the rules, as we go along?«
    Die Aneignung von Regeln …
    … beginnt mit »Abrichtung«
    »Der harte Felsen«
    Psychoanalyse lernen
    Gemeinsame Psychoanalyse-Regeln?

    II. Der »Witz des Spiels«
    Verfolgen Psychoanalytikerin und Analysand dasselbe Ziel?
    Soll es den Patienten besser gehen?
    »Spielzüge«
    Ist die Psychoanalyse ein Heilverfahren?
    »Die Seele der Übertragung«

    III. Das Wagnis der Selbstreflexion – Versuch der Verständigung
    Andere Aspekte sehen – sich zeigen
    Hat die Kollegin Recht? – Beweisen kann sie es jedenfalls nicht
    Klinische Falldiskussionen – Angriffe auf die Identität?
    Verstehen – »halb Denken, halb Seherlebnis«

    IV. Freuds Spielregeln
    Die Idealisierung des väterlichen Gesetzes …
    … und seine Entwertung
    Behandlungsindikation
    Kontraindikationen
    Vorbereitung und Einleitung der Behandlung – Vierzehn Tage zur Probe und Aufklärung
    Verstrickungen – Analytiker und Patient kennen sich bereits
    Zeit und Geld
    Exkurs: Stundenmiete – Auf die Spitze getrieben
    Die Frequenz
    Regeln für die Patienten
    Regeln für den Analytiker/die Analytikerin
    Exkurs: Geschenke
    Erziehung – Angenommene Kinder
    Aktive Technik?
    Taktgefühl – Risiken und Nebenwirkungen einer Psychoanalyse
    Gleichschwebende Aufmerksamkeit
    Kurzer Exkurs: Stundenprotokolle
    Lehranalyse

    V. Das Ende der Analyse und die postanalytische Beziehung
    Das Ende – Oder: Von einem, der auszog das Leben zu lernen
    »Danach« – Die postanalytische Beziehung

    Literatur