Die amerikanische Short Story als Vorbild für die deutsche Kurzgeschichte der Nachkriegszeit? Theorie und Vergleich anhand zweier exemplarischer Texte Wolfgang Borcherts und Ernest Hemingways.
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.03.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-15708-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Behandelte Kurzgeschichten: 'Nachts schlafen die Ratten doch' und 'Old Man at the Bridge' , Abstract: Spricht man über das Thema Kurzgeschichte, so ist es nicht verwunderlich ohne Zögern von seinem Gegenüber Begriffe wie Trümmerliteratur, Wolfgang Borchert oder gar Titel seiner Kurzgeschichten wie "Das Brot", "Nachts schlafen die Ratten doch" oder "Die Küchenuhr" genannt zu bekommen. Doch gleichermaßen ist es Ernest Hemingway, der charakteristische Amerikaner und Nobelpreisträger, der in solchem Kontext angesprochen wird. Titel wie "Snows of Kilimanjaro", "The short happy life of Francis Macomber" oder "The Nick Adams Stories" sind vielgelesen und weltberühmt. Doch stellt sich die Frage, warum ausgerechnet diese beiden Schriftsteller- als nur kleiner Teil einer schier riesigen Auswahl an Autoren und Autorinnen- immer und immer wieder im Themenbereich Kurzgeschichte bzw. Short Story als exemplarisch dargestellt und genannt werden. [...]
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