Produktbild: «Spielregeln barocker Prosa»
Band 7

«Spielregeln barocker Prosa» Historische Konzepte und theoriefähige Texturen ‘ungebundener Rede’ in der Literatur des 17. Jahrhunderts

Aus der Reihe Beihefte zu Simpliciana

103,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.03.2012

Herausgeber

Thomas Althaus + weitere

Verlag

Peter Lang Group AG, International Academic Publishers

Seitenzahl

354

Maße (B/H)

14,8/21 cm

Gewicht

680 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0343-0579-2

Beschreibung

Portrait

Thomas Althaus lehrt Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Literaturgeschichte des 17. bis 19. Jahrhunderts) an der Universität Bremen.
Nicola Kaminski lehrt Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Deutsche Literatur von der Frühen Neuzeit bis zum 18. Jahrhundert) an der Ruhr-Universität Bochum.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.03.2012

Herausgeber

Verlag

Peter Lang Group AG, International Academic Publishers

Seitenzahl

354

Maße (B/H)

14,8/21 cm

Gewicht

680 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0343-0579-2

EU-Ansprechpartner

Kolibri 360 GmbH
Ettore-Bugatti-Straße 6-14
51149 Köln
DE
produktsicherheit@kolibri360.de

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Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: «Spielregeln barocker Prosa»

  • Inhalt: Thomas Althaus/Nicola Kaminski: Aspekte einer Theorie barocker Prosa – Christian Meierhofer: Erzählen und Wiedererzählen. Zur Verfahrensweise des Barockromans – Maximilian Bergengruen: Das Heuchelei-Dilemma. Moscheroschs
    Schergen-Teuffel
    als poetologische Ortsbestimmung satirischer Prosa – Uwe Spörl: Aristotelische Argumentationen zur fiktionalen Erzählprosa in deutschsprachigen Barockpoetiken – Peter Hesselmann: Der «honig der angedichteten umstände». Zur rhetorisch-poetologischen Kontroverse um
    historia
    ,
    fabula
    und
    evidentia
    in der Romantheorie des Barock – Matthias Bauer: Von Fall zu Fall. Die
    narratio
    zwischen Argumentationsprotasis und Poetik – Rosmarie Zeller: Der Roman erhält poetologische Würden. Huets Roman-Traktat und seine Wirkung – Peter Hess: «Ist also der Dichter seines Wercks Meister/der Geschichtschreiber der Warheit Knecht.» Harsdörffers implizierte Romantheorie – Stephan Kraft: Koproduzierter Klassizismus. Sigmund von Birken, Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel und die Integration des hohen Barockromans in das System der Poetik – Bernhard Jahn: Prosa im Theater des 17. Jahrhunderts – Dietmar Till:
    Oratio ligata/oratio soluta
    . Zur Genese einer Opposition und den mit ihr entstehenden Normierungslücken in der Poetik der Frühen Neuzeit – Nicola Kaminski: Prosimetrum. Auf den Spuren einer impliziten Theorie ‘ungebundener Rede’ bei Martin Opitz – Thomas Althaus: Eine «artem Apophthegmaticam (wie ars Poëtica, Oratoria)» haben - Harsdörffers kompilatorische Arbeit an einer Prosapoetik des Barock im Klärungsbereich der Breviloquenz – Andreas Beck: Katholisch-bayerische Prosapropaganda in opitzianisch-poetologischer Tradition: Gelasius Hiebers
    Sprach-Lehr
    und
    Von der Teutschen Poeterey
    (1723-25) im
    Parnassus Boicus
    – Jörg Wesche: Regeln für den Traum. Literarische Empirie des Sonderbaren in spätbarocker Sachprosa am Beispiel von Johann Christoph Männlings
    Traum-Tempel
    (1714).