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Schreiben Vom Leben der Texte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2012

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,2/14,9/3 cm

Gewicht

504 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-63945-6

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2012

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,2/14,9/3 cm

Gewicht

504 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-63945-6

Herstelleradresse

Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstraße 9
80801 München
DE
produktsicherheit@beck.de

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  • Produktbild: Schreiben
  • Kommen und Gehen (I)

    I. TEIL BEDINGUNGEN

    0. Vorbereitung. Anfänge.

    1. Lesung. Das Andere. Der Andere.

    Das starke Subjekt und das schwache

    Die ersten Formen der Spaltung

    2. Lesung. Der Text für sich. Die Stimme der Mutter.

    Subversionen der Arie

    Den richtigen Ton finden

    3. Lesung. Ahnungen. Zwischentexte.

    Gedächtnis und Erinnerung

    Männliche und weibliche Texte

    Was heißt "verstehen"?

    4. Lesung. Masken. Spiele. Triebstrukturen.

    Mythische Bildungen: Der "stehende Text"

    Die Sprache streikt: Blockaden

    Die poetische und die pathologische Metapher

    5. Lesung. Schreiben ist physisches Tun ganz unmittelbar

    Handschriftlichkeit und Digitalschrift

    Der entrissene Text. Internetmodus.

    Soziale Auskoppelungen. Idiosynkrasie.

    Psychose und Produktion

    II. TEIL BILDUNGEN



    6. Lesung. Sphären (I): Literaturbildungsprozesse

    Erfolge gibt es keine. Aber gute Autoren.

    Gegenpole

    Tagebücher

    Briefe

    Was ist Kitsch? Eine Körperverletzung.

    Jurys

    Textwerkstätten

    Therapeutische Initiationen

    Die literarische Kritik

    Das Buch ist eine Meinung zum Text

    7. Lesung. Sphären (II): Die Verpflichtung zur Lust

    Der Text und die Stimme. Konstative und Performative.

    Die öffentliche Lesung. Zeremonien.

    Ein Schauspieler liest

    Der Autor liest

    Gut lesen oder schlecht. Gern oder gar nicht.

    Noch einmal Kleist

    Metaphern der Bühne

    Ich ist nicht Ich. Formen der Selbstverwaltung.

    III. TEIL TECHNIKEN

    8. Lesung.
    Struktur und Ornament. Zur Rhetorik der Zeichen.

    Sprechakte. Interjektionen.

    Die Rhetorik der Zeichen

    Vom Rhythmus

    Metaphern (II)

    Ironie

    Pathos

    Klischees

    9. Lesung. Orte der Prosa. Die Zeit und der Blick.

    Standorte des Erzählens

    Erzählperspektiven

    Der auktoriale Erzähler

    Der Ich-Erzähler

    Der personale Erzähler

    Der neutrale Erzähler

    Erzählte Zeit. Zeit des Erzählens.

    Erzählmuster

    10. Lesung. Orte der Lyrik. Strahlkraft der Worte.

    Die Dominanz der Hypertexte

    Jakobson und Mukarovský: Die Prager Schule

    Saussure und Bühler: Zwei Modelle

    Wie Gedichte entstehen

    Poesie und Religiosität

    Klopstock

    Reform und Verfall: Der freie Vers

    Die Rückkehr der Mutter

    Dispersionen der lyrischen Rede

    Parallelismus

    Die Macht der Reime

    Metaphern (III)

    Kommen und Gehen (II)

    Wortregister

    Literaturregister

    Namensregister