Produktbild: Archäologie und Macht

Archäologie und Macht Was nicht sein darf, das nicht sein kann — Zur Instrumentalisierung der Ur- und Frühgeschichte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2012

Abbildungen

mit 2 Farbabbildungen

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

22/15,5/1,6 cm

Gewicht

351 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8448-1420-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2012

Abbildungen

mit 2 Farbabbildungen

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

22/15,5/1,6 cm

Gewicht

351 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8448-1420-0

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • S.A.W

    5/5

    20.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ausgezeichnete Analyse von Europas Vorgeschichte!

    Ich stimme der Autorin in allen Punkten zu. In Archäologie und Historie herrschen patriarchalische Dogmen, die einem Denkverbot und damit der mittelalterlichen Zensur gleichkommen. Begründet wird dieses Denk- und Interpretationsverbot mit „Wissenschaftlichkeit“. Es darf nur geschrieben werden, was beweisbar ist, also nichts außer der Beschreibung der gefundenen Artefakte. Seit 50 Jahren lese ich alle archäologischen Bücher und werde immer wütender über deren Belanglosigkeit und Fadess. Uhlmanns Buch ist dagegen eine Wohltat. Nicht nur gibt sie eine ausgezeichnete Beschreibung der Bandkeramik- und der Donaukultur, sie stellt auch logische Thesen dazu auf: Europas Vorgeschichte war matrifokal und kam ohne Kriege aus, bis die damaligen Hochkulturen von den kriegerischen Indogermanen zerstört wurden und damit die Mütterkultur vom Patriarchat abgelöst wurde. Das ist eine überprüfbare These und Uhlmann hat viele Argumente auf ihrer Seite. Diese These ist aber von den Universitäten und vom kommerziellen Buchmarkt mit einem Denkverbot belegt, sprich tabu. Wenn alle Alternativthesen lächerlich gemacht werden, damit die Mainstream-These der patriarchalischen Geschichtsschreibung, die Krieg und Genozid verherrlicht, unhinterfragt bleibt, dann ist das nicht Wissenschaft, sondern Zensur. Uhlmann erklärt auch genau, wie diese Zensur funktioniert und warum: eine matrifokale Hochkultur zur Kenntnis zu nehmen, hieße, die Fundamente des patriarchalischen Denkens zu erschüttern, das sich auf Heraklits Spruch „Der Krieg ist der Vater aller Dinge“ reduzieren lässt. Die Wahrheit ist eine andere und wird hinter 3000 Jahren ideologischer Indoktrination versteckt. Die letzten 6000 Jahre sind durch endlose Kriege und Genozide gekennzeichnet und die sind für das physische und seelische Leid der Menschen und dafür verantwortlich, dass heute 30 bis 40% der Menschen psychisch krank sind. Dies habe ich in meinen Bücher „Die Kinder des Tantalus“ und „Tantalus´ Welt“ stringent belegt. Dr. Rüdiger Opelt, Psychologe, Autor

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