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Produktbild: The Heroes of Olympus -  The Demigod Diaries

The Heroes of Olympus - The Demigod Diaries The Heroes of Olympus

5

14,49 €

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.08.2012

Verlag

Disney Publishing Group

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,2/14,4/2,3 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Moosgrün

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4231-6300-8

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.08.2012

Verlag

Disney Publishing Group

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,2/14,4/2,3 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Moosgrün

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4231-6300-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Aileen Annemarie

    aus Lübeck

    5/5

    28.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein großartiger Zusatzband!

    Die Bücher von Rick Riordan gehören seit je her zu meinen absoluten Lieblingen und sie sind auch jene Bücher, die mich schon am längsten begleiten. Während meines Rereads dieser hatte ich im Internet nach einer vernünftigen Lesereihenfolge gesucht. Denn, für die die es noch nicht wissen, seine Buchreihen rund um die Götter sind indirekt miteinander verknüpft. Hierbei bin ich u.a. auch zwei Bücher gestoßen, die ich zuvor noch nicht kannte. Eines davon war „The Demigod Diaries“. Bei „The Demigod Diaries“ handelt es sich um einen Zusatzband zu den Percy Jackson/Helden des Olymp Büchern, der nie in Deutschland erschienen ist. Neben kleineren Rätseln, Interviews und Illustrationen bietet uns das Buch vier Kurzgeschichten mit unterschiedlichen Charakteren. Da es sich hierbei um Kurzgeschichten handelt, die nur eine Extraszene darstellen, werde ich diese Rezension anders aufbauen als meine bisherigen. Ich werde hierbei die einzelnen Kurzgeschichten kurz thematisieren. Ich werde mich hierbei auch alleine auf diese Geschichte spezialisieren. Die Rätsel und co fließen in meine Rezension nicht mit ein. An dieser Stelle möchte ich auch eine kleine Spoilerwarnung aussprechen: Sofern ihr noch nicht die Percy Jackson Reihe und Helden des Olymp Band gelesen habt, würde ich euch davon abraten, diese Rezension zu lesen, da sie u.U. Spoiler enthalten kann. In „The Diary of Luke Castellan“ erhalten wir einen Tagebucheintrag von dem Sohn von Hermes. Die Handlung hierbei spielt noch vor den Geschehnissen des ersten Percy Jackson Bandes. Wir begleiten hierbei Luke und Thalia, die um ihr Überleben in der Welt voller Monster kämpfen. Die Geschichte gehört definitiv zu meinen Favoriten. Die Dynamik zwischen Thalia und Luke, die man in der Hauptreihe nicht zu sehen bekam, war wirklich großartig. Auch kann man hier schon die ersten Anzeichen für den Groll sehen, den Luke gegenüber den Göttern innehat. Das Kapitel hat mir aufgezeigt, dass ich mir wirklich mehr zu Luke wünsche und ich hoffe das die Serie uns dahingehend mit mehr versorgt. Bei „Percy Jackson and the Staff of Hermes“ bekommen wir eine Geschichte, die wir hätten auch in einem normalen Buch bekommen können. Die Handlung selbst findet nach dem letzten Band der Percy Jackson Reihe statt. Percy und Annabeth werden auf ihrem Date von dem Gott Hermes unterbrochen, der sie in eine Quest hineinzieht. Wir haben hier wieder klassische Percabeth Duo, was mir sehr gut gefallen hat. „Leo Valdez and the Quest of Buford“ bietet uns eine kleine Extrageschichte über Leo, Jason und Piper, die gemeinsam einen von Leos Patzern ausbaden müssen. Diese Geschichte gehörte für mich persönlich zu den schwächeren, wobei ich auch hierbei meine Freude hatte. Die Dynamik zwischen den dreien finde ich wirklich großartig. Zu guter Letzt bekommen wir mit „Son of Magic“ eine Geschichte, die nicht aus der Feder von Rick Riordan sondern von Haley Riordan stammt, was man auch deutlich merkt und an dieser eine kleine Anmerkung: Das ist nicht negativ gemeint. „Son of Magic“ bietet uns nicht nur neue Charaktere, sondern auch erstmals einen Erwachsenen, der absolut nicht mit Halbgöttern zu tun hat, als Protagonisten. Gleichzeitig treffen wir auf Alabaster, ein Kind der Hekate, der an der Seite von Kronos gekämpft hat und aufgrund dessen ins Exil geschickt wurde. Im Gegensatz zu den anderen Geschichten haben wir hier einen wechselnden POV was mir sehr überrascht hat. Generell muss ich sagen, dass es sich hierbei um meine Lieblingsgeschichte handelt. Alabaster war ein wirklich interessanter Charakter und es war schön die Auswirkungen der Geschehnisse auch mal aus der Sicht von jemand anderen zu sehen. Im Großen und Ganzen kann ich also sagen, dass es sich bei „The Demigod Diaries“ um einen wirklich großartigen Zusatzband handelt und ich hoffe, auch wenn er schon sehr lange draußen ist, dass er vielleicht irgendwann noch den Weg nach Deutschland findet.

  • Milli

    aus Wien

    5/5

    25.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Percy, Percy, PERCY!

    Percy is back!!! YEEEES! I didn't know how much I truly missed him in "The Lost Hero" until I read this book here. Not to say the previous book was bad - it was really good actually - but Percy is just Percy. I don't think I need to say anything more. Like in the first installment, this book here is written from different perspectives; Percy’s, Hazel’s and Frank’s, to be exact. And that way of storytelling works really well here; this could be because the characters are really likeable and funny. In any event, it's a great addition to the Percy-Jackson Universe!

  • Bewertung

    5/5

    19.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der zweite Teil der "Heroes of Olympus"-Reihe!

    Lesen Sie Percy Jackson bzw. die Helden des Olymp auf englisch, sie werden es nicht bereuen! Der verschwundene Percy landet nach einem Kampf mit mythischen Monstern in einem Camp, ähnlich wie Camp Halfblood, allerdings eindeutig nicht griechischen Ursprungs sondern römisch. Da er sich nicht erinnert, wer er ist, wird er aufgenommen und in eine Kohorte eingeteilt. Während er lernt, seine Fähigkeiten (neu) einzusetzen, sucht Annabeth weiterhin verzweifelt nach ihm... Neue Protagonisten, alte Feinde und die Frage, ob Percy je wieder der alte wird, machen diesen Band genauso spannend wie seine Vorgänger!

  • Callisto

    4/5

    12.01.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Please, don’t let there be an…

    Please, don’t let there be an app for reaping souls Als Percy Jackson mit einem Schwert in der Hand vor dem Haus der Wölfin erwacht ist er verwirrt. Er kann sich nicht daran erinnern wer er ist oder woher er kommt. Nur das römische Camp kann ihm eine Zuflucht bieten und zwischen ihm und diesem Camp leben Monster und eine Prophezeiung (das kommt einem doch irgendwie bekannt vor?). „For months he has been slumbering, but now he is awake. His fate is in your hands. The Feast of Fortune comes quickly, and Death must be unleashed if you are to stand any hope in the battle.” Und da ist noch eine weitere Prophezeiung: „Seven half-bloods shall answer the call. To storm or fire the world must fall. An oath to keep with a final breath, and foes bear arms to the Doors of Death.” Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank macht er sich auf den Weg, den Tod zu befreien. Erneut sind drei Außenseiter außerkoren, die Welt zu retten. Percy, ein Sohn Neptuns, des meistgehassten Gottes der Römer, die mit dem Meer so gar nichts anzufangen wussten. Hazel, Tochter des Totengottes, die eigentlich selber tot sein sollte und Frank der Abkömmling chinesischer und Römischer Helden mit zwei linken Füßen. Nachdem im ersten Band geklärt wurde, was aus dem Römischen Jason Grace wurde, werden nun Percys Erlebnisse im römischen Camp erzählt. Man lernt die römischen Aspekte der Götter kennen, die teilweise deutlich cooler und deutlich moderner drauf sind als ihre Griechische Persönlichkeit, so zückt Tod schon mal ein iPad, um sich auf den neuesten Stand zu bringen Hier wird ein Problem angegangen, dass das griechische Camp hatte. Was wird aus den Helden, wenn sie erwachsen werden. Griechische Helden sterben jung, die Griechen liebten Tragödien, aber muss es wirklich so enden? Die Römer bieten Percy eine Perspektive für sich und Annabell, die einzige Pereson aus seiner Vergangenheit an die er sich noch erinnern kann. Das Buch kocht altbekannte Handlungsmuster erneut auf. Diesmal probt Gaia den Aufstand gegen die Götter und die Helden müssen wieder ran. Wieder einmal eine Queste, wieder einmal ein enges Zeitlimit, hier also nichts neues, das erinnert schon fast an ein Radiocomic. Was einen bei der Stange hält sind die Seitenhiebe auf die heutige Zeit. Rick Riorden spart nicht mit Kritik. So nimmt er den amerikanischen Sicherheitswahn auf die Schippe, indem er alle Helden ihre Waffen am Pomerium abgeben lässt, auch Kugelschreiber, Korkenzieher, einen zu großen Behälter Sonnencreme und ein zu große Wasserflasche. Das erinnert einen doch an etwas anderes, oder? Aber auch amazon bekommt sein Fett weg und zwar massiv. Die Amazonen haben amazon nämlich unterwandert und nutzen Secret Amazon technology und „the mortals don’t realize, tey are funding the Amazon kingdom. Soon, we’ll be richer than any mortal nation. Then – when the weak normals depend on us for everything – the revolution will begin!” Wenn das mal nicht direkt ist. Fazit: Die Geschichte an sich läuft dermaßen nach altbekannten Mustern ab und ist dermaßen vorhersehbar, dass sie nur 3 Sterne verdient. Die aktuelle Sozialkritik jedoch ist so treffend und bissig, dass das Buch doch noch 4 Sterne von mir erhält.

  • Målin

    aus Hamburg

    3/5

    13.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das erste nicht grandiose Buch im Percy Jackson Universum

    Nachdem ich die Percy Jackson Bücher im Sommer noch einmal gelesen hatte, schien es mir nur logisch mich endlich an die Helden des Olyms zu setzen, was ich als Kind nie getan habe. Der erste Teil war zwar etwas gewöhnungsbedürftig mit den verschiedenen Perspektiven, aber die Geschichte war spannend und nicht vorhersehbar. Als ich den ersten Teil beendet hatte, wusste ich allerdings schon, was im zweiten passieren würde. Und dieses Wissen zog sich leider durch das gesamte 2. Buch. Percy, der ebenfalls seine Erinnugen verloren hat und sich nicht mehr an etwas erinnern kann, eine Mission um einen Riesen zu besiegen… Dazu kamen leider noch die Rückblickszenen von Hazel und Frack, die sich sehr lang zogen und ungewöhnlich einschläfernd waren. Ich mag die beiden Charaktere dennoch, aber einige der Seiten hätten sicher gekürzt werden können. Leider kam das Buch auch nur sehr schleppend ins laufen und die Perspektivenwechsel waren ebenfalls sehr schleppend, gerade im Gegensatz zu Teil 1, in dem es immer 2 Kapitel waren (also ungefähr 20) Seiten, zogen sich die 50 sehr. Dennoch war das Buch spannend und hatte neue liebeswürdige Charaktere. Es stellt das Römische Camp sehr interessant vor und trotz der Vorhersehbarkeit ist die Mission ebenfalls größtenteils spannend. Ja, ich habe meine Lieblingscharaktere aus Camp Half Blood vermisst, aber ich weiß, dass sie im 3. Teil ein Glück wieder vorkommen. Auch wenn dieses Buch leider nicht meine Vorstellungen erreicht hat freue ich mich auf Teil 3

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