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Fahrenheit 451

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8367

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2012

Verlag

Simon + Schuster LLC

Seitenzahl

249

Maße (L/B/H)

21,2/14/2,2 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Koralle / Schwarz

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4516-7331-9

Beschreibung

Rezension

"Brilliant . . . Startling and ingenious . . . Mr. Bradbury's account of this insane world, which bears many alarming resemblances to our own, is fascinating." -Orville Prescott, The New York Times

Produktdetails

Verkaufsrang

8367

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2012

Verlag

Simon + Schuster LLC

Seitenzahl

249

Maße (L/B/H)

21,2/14/2,2 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Koralle / Schwarz

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4516-7331-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus St. Gallen

    5/5

    01.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    Super Ausgabe, schönes Paperback, fühlt sich gut in der Hand an

  • Bewertung

    5/5

    30.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein nach wie vor schockierendes Buch

    Eine Zeit, in der die Feuerwehr nicht mehr dafür da ist, um Brände zu löschen, sondern um verbotene Bücher zu verbrennen. Mutige Menschen stellen sich dem Gebot der Konformität entegen und wollen jene Bücher bewahren und lesen. Nach wie vor ein schockierendes Buch, ein must-read für Fans von Aldous Huxley, George Orwell und Philip K. Dick.

  • Bewertung

    5/5

    01.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zeitloser Klassiker

    Ein spannendes Buch, welches auch heute noch brandaktuelle scheint. Es diente auch als grobe Vorlage für den Film „Equilibrium“ mit Christian Bale.

  • Robert K.

    5/5

    01.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Bradburys bestes Werk?

    Ich bin ein großer Fan von Bradburys Werken und habe an allen Büchern bisher große Freude gefunden. Fahrenheit sticht für mich persönlich dennoch hervor. Bradbury hat ein magisches Talent, während er Wörter schreibt, lese ich Bilder. Absolute Empfehlung!

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    4/5

    26.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dystopie über die Liebe zur Literatur

    Ray Bradbury beschreibt in Fahrenheit 451 eine Gesellschaft, die autoritär geführt wird und in der Menschen zur Sicherung der Herrschaft dumm gehalten werden. Dies geschieht durch eine Dauerberieselung mit Fernsehshows und einem Verbot von Büchern. Die Feuerwehr wird dazu eingesetzt, Bücher aufzuspüren und die Bücher einschließlich der Häuser, in denen sie gefunden werden, abzubrennen. Auf Bewohner wird dabei keine Rücksicht genommen. Den Menschen fehlt jegliche Empathie. Protagonist Guy Montag ist Feuerwehrmann und ihm kommen durch verschiedene Ereignisse Zweifel an der Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit. Sein Truppführer Hauptmann Beatty verteidigt die Arbeit der Feuerwehr und die Philosophie des Regimes. "Wozu etwas lernen, wenn es genügt, auf den Knopf zu drücken, Schalter zu betätigen, Schrauben anzuziehen?" Die Gesellschaft muss ruhig gestellt werden, daher ist selbstständiges Denken nicht gewünscht. "Wir müssen alle gleich sein … dann sind alle glücklich, dann gibt es nichts Überragendes mehr, vor dem man den Kopf einziehen müsste …" "… bei der Größe unserer Zivilisation kann keinerlei Beunruhigung der Minderheiten geduldet werden." "Sie [die Feuerwehr] erhielt eine neue Aufgabe, wurde zum Hüter unserer Seelenruhe …" Feuerwehrmann Montag findet durch Nachbarin Clarisse Selbsterkenntnis, bricht schließlich aus diesem System aus und begibt sich auf die Flucht. Dabei lernt er den Untergrund kennen, eine Gruppe Abtrünniger, die in den Wäldern lebt, und er erfährt von einer Methode, wie Wissen über Generationen hinweg präsent gehalten werden kann. Der Glaube an bessere Zeiten ist vorhanden. Fahrenheit 451 ist kein klassischer Roman über ein unterdrücktes Volk, auch wenn eine solche Interpretation naheliegt. Weite Teile der Bevölkerung begehren nicht auf, sondern sind mit der Gesellschaft einverstanden, wie an Montags Ehefrau Mildred und ihren Freundinnen deutlich wird. Selbstzweifel oder gar Erkenntnis kommen ihnen nicht in den Sinn. Notwendig ist eine geistige Befreiung. Es geht Bradbury primär um die Liebe zur Literatur, um die Verdrängung der Bücher durch andere Medien wie Fernsehen und Rundfunk. Seine Dystopie ist weitsichtig, wenn man bedenkt, dass er bereits 1953 in einem übermäßigen Fernsehkonsum und in der Kommerzialisierung der Medien eine Gefahr gesehen hat. "Film und Rundfunk, Zeitschriften und Bücher mussten sich nach dem niedrigsten gemeinsamen Nenner richten …" In einem ausführlichen Vorwort und Nachwort äußert sich der Autor auch zur Entwicklungsgeschichte des Romans und zu seiner eigenen Art, Bücher zu schreiben. "Ich bin ein leidenschaftlicher, kein intellektueller Schriftsteller. Das bedeutet, dass meine Figuren mir vorauseilen müssen, um ihre Geschichte zu erleben."

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