Rezension
"Andreas Neeser ist ein behutsamer Beschreiber, der sich Ausschließlichkeiten ebenso verweigert wie verallgemeinernden Floskeln; er arbeitet sich nicht am Exemplarischen ab, sondern ermöglicht das Eintauchen in die Weltwahrnehmung seiner Figuren."
Tiroler Tageszeitung, Joachim Leitner
"Es ist der langatmige, ruhige Erzählfluss, der Andreas Neesers Sprachkraft ausmacht. Er schafft begeisternde, poetische Bilder, deren Symbolik von alleine kommt."
Aargauer Zeitung, Silvia Hess
"Andreas Neeser baut eine heftige Geschichte … seine Menschen sehen uns direkt ins Auge."
Dolomiten, Claudia Theiner
Zitat
"Packend, lebendig und hochpoetisch beschreibt Andreas Neeser die Spannungsverhältnisse zwischen Zufall und Schicksal, Obsession und Freiheit, der Lust, alles zu wollen, und der Angst, das Liebste zu verlieren."
Katja Lange-Müller "Ein überraschendes Beziehungsdrama, dessen Dringlichkeit und Dichte man sich nicht entziehen kann." NZZ am Sonntag, Martin Zingg "Andreas Neeser erzählt eine Geschichte, die in ihrer Feinnervigkeit nicht unbeteiligt lässt."
Neue Zürcher Zeitung, Beatrice Eichmann-Leutenegger "ein bilderreicher Roman"
Stuttgarter Nachrichten, Thomas Morawitzky "Neesers Prosa zieht den Leser in einen Sog."
Die Südostschweiz
"Andreas Neeser gehört schon seit langem zu den konstanten, hochinteressanten Autoren in der Schweiz, weil er die Möglichkeiten der Sprache ausschöpft. Seine literarische Arbeit wirkt über die Schweiz hinaus in die deutschsprachige Literatur hinein. Er ist einer der ganz spannenden Autoren, weil er eben nicht einfach den Leuten nach dem Maul scheibt, sondern das tut, was die Literatur kann: fesseln, nicht nur über den Inhalt, sondern vor allem auch durch die Sprache."
Hardy Ruoss "Es ist der langatmige, ruhige Erzählfluss, der Andreas Neesers Sprachkraft ausmacht. Er schafft begeisternde, poetische Bilder, deren Symbolik von alleine kommt." Aargauer Zeitung, Silvia Hess "Ein subtil erzählter Roman über eine begehrte Frau ... Neeser schafft es als Mann zauberhaft, diesen wankelmütigen Zustand einer Frau glaubhaft darzustellen. Ein eindrücklicher Roman."
SonntagsZeitung, Daniel Arnet "Andreas Neeser findet eine wunderbare Sprache."
Schweizer Radio DRS 1, Andrea Affolter "Dieses Buch enthält sehr schöne Sprachbilder und immer wieder eine urwüchsige poetische Kraft."
Schweizer Radio DRS 2
"Hier wird nun gesungen: und zwar ein Loblied auf den neuen Roman ,Fliegen, bis es schneit' von Andreas Neeser. Er beschreibt Isabelles Situation plausibel, packend und manchmal richtig beklemmend. Er schafft nicht nur mit Worten, sondern auch mit Bildern oder Situationen Atmosphäre." Schweizer Radio DRS 3, Tanja Kummer "Hautnah und intensiv"
Neue Luzerner Zeitung "Andreas Neeser öffnet uns mit seiner Poetik die Augen - für das Unordentliche und das Ungeordnete."
WOZ - Die Wochenzeitung, Anna Wegelin "Andreas Neeser ist ein behutsamer Beschreiber, der sich Ausschließlichkeiten ebenso verweigert wie verallgemeinernden Floskeln; er arbeitet sich nicht am Exemplarischen ab, sondern ermöglicht das Eintauchen in die Weltwahrnehmung seiner Figuren."
Tiroler Tageszeitung, Joachim Leitner ",Fliegen, bis es schneit' ist ein Kammerstück über die Liebe."
Vorarlberger Nachrichten, Bruno Lässer "Andreas Neeser baut eine heftige Geschichte ... seine Menschen sehen uns direkt ins Auge." Dolomiten, Claudia Theiner