Produktbild: Stolz und Vorurteil

Stolz und Vorurteil Roman | Geschenkausgabe im Miniformat

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2012

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

14,9/9,5/3 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Camel / Mokka

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Pride and Prejudice

Übersetzt von

Manfred Allié + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-51206-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

so großartig, so spannend, so hinreißend klug, dass ich den letzten Teil bis halb vier Uhr früh […] las, weil ich einfach nicht aufhören konnte. ("Focus")
Von allerlei Schnörkeln früherer Übersetzungen befreit, liest sich das Werk […] frisch und modern. […] auch der humorvolle Unterton Austens entfaltet sich in dem klareren Erzählstrom bestens. ("Freie Presse")
Jane Austen ist eine der Allergrößten. ("Kurier")
Glücklich jene, die […] den herrlichen Roman zum ersten Mal lesen. Doch auch die bereits Eingeweihten werden ihn nun neugierig ein weiteres Mal zur Hand nehmen ("Neue Zürcher Zeitung")
Ein liebenswürdiger und liebenswürdig-kritischer Roman, dessen Sprache neu zu entdecken ist. ("Fränkische Nachrichten")
Jane Austens Reflexionen über Ehe, Elternschaft, Klasse und Karriere. Verpackt in den schönsten Liebesroman – ein Buch für die Ewigkeit. ("Bild am Sonntag Magazin")

Zitat

»so großartig, so spannend, so hinreißend klug, dass ich den letzten Teil bis halb vier Uhr früh [...] las, weil ich einfach nicht aufhören konnte.«

Uwe Wittstock, Focus, 30.5.2015

»Jane Austen ist eine der Allergrößten.«

Peter Pisa, Kurier, 17.1.2015

»Von allerlei Schnörkeln früherer Übersetzungen befreit, liest sich das Werk [...] frisch und modern. [...] auch der humorvolle Unterton Austens entfaltet sich in dem klareren Erzählstrom bestens.«

Freie Presse, 23.1.2015

»Glücklich jene, die [...] den herrlichen Roman zum ersten Mal lesen. Doch auch die bereits Eingeweihten werden ihn nun neugierig ein weiteres Mal zur Hand nehmen«

Susanne Ostwald, Neue Zürcher Zeitung, 10.12.2014

»Ein liebenswürdiger und liebenswürdig-kritischer Roman, dessen Sprache neu zu entdecken ist.«

Fränkische Nachrichten, 8.11.2014

»Jane Austens Reflexionen über Ehe, Elternschaft, Klasse und Karriere. Verpackt in den schönsten Liebesroman - ein Buch für die Ewigkeit.«

Bild am Sonntag Magazin, 29.6.2014

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2012

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

14,9/9,5/3 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Camel / Mokka

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Pride and Prejudice

Übersetzt von

  • Manfred Allié
  • Gabriele Kempf-Allie

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-51206-5

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Ehemaliger Lieblingsroman

Bewertung am 20.09.2019

Bewertungsnummer: 1248927

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeder kennt das übliche Konzept einer Liebesgeschichte. Mister benimmt sich unerhört und Miss kann ihn nicht ausstehen. Durch einen abstrusen Schicksalsschlag – in den meisten Fällen wird das so dargestellt, dass er sie vor jeglichem Schaden rettet - verwandelt Mister sich in einen Gentleman, bei dem Worte kaum existieren, um ihn zu beschreiben. Alles andere außer „perfekt“ würde ihm einer Beleidigung würdig. Und natürlich endet es darin, dass Miss sich sofort in Mistress. Lange Zeit war ich geblendet, bis es mir mit 25 Jahren wie vor die Augen gestoßen ist. Jede amerikanische romantische Komödie war auf dieses Konzept aufgebaut. Jedes Liebesdrama einer türkischen Serie – und hier geht es nicht einmal nur um verbale Beleidigungen. Hier wird es meist sogar handgreiflich. Es dauerte dennoch einige Wochen, bis ich mir die Frage gestellt habe: Worin genau besteht denn nun eigentlich der Unterschied zwischen all den Filmen und Serien, die sich niemals zu Klassikern entpuppen werden wie eben Jane Austens Meisterwerk „Stolz und Vorurteil“? Warum mochte ich plötzlich keinen niveaulosen „romantischen“ Schund sehen und der Griff zu besagtem Roman war seit 10 Jahren mein absoluter Favorit an schlechten Tagen? Und dann fiel es mir auf: Gar nichts! Mr. Darcy ist ein arroganter Schnösel, der Ms. Bennett wie das letzte behandelt und so den Hass ihrerseits gewinnt. Anschließend kommt es zu einem schicksalsverändernden Punkt und beide können sich nicht mehr vorstellen ohne einander jemals wahres Glück im Leben zu erfahren. Jane Austen – die Vorzeigedame schlechthin, die, die zu Zeiten, in denen Frauen kaum etwas zu sagen hatten, Bücher geschrieben, Geld verdient und sich selbst gegen eine Heirat entschieden hat, - ist nun diejenige, der wir alle dieses Konzept zu verdanken haben? Fazit: Ich bin im Zwiespalt. Ich würde dieses Buch nicht mehr hoch und heilig jedem empfehlen. Und dennoch weiß ich ganz genau, dass, sollte ich mich irgendwann wieder mies fühlen, ich zu diesem Buch greifen werde. [Immerhin ist der Roman stilistisch von hohem Niveau!]

Ehemaliger Lieblingsroman

Bewertung am 20.09.2019
Bewertungsnummer: 1248927
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeder kennt das übliche Konzept einer Liebesgeschichte. Mister benimmt sich unerhört und Miss kann ihn nicht ausstehen. Durch einen abstrusen Schicksalsschlag – in den meisten Fällen wird das so dargestellt, dass er sie vor jeglichem Schaden rettet - verwandelt Mister sich in einen Gentleman, bei dem Worte kaum existieren, um ihn zu beschreiben. Alles andere außer „perfekt“ würde ihm einer Beleidigung würdig. Und natürlich endet es darin, dass Miss sich sofort in Mistress. Lange Zeit war ich geblendet, bis es mir mit 25 Jahren wie vor die Augen gestoßen ist. Jede amerikanische romantische Komödie war auf dieses Konzept aufgebaut. Jedes Liebesdrama einer türkischen Serie – und hier geht es nicht einmal nur um verbale Beleidigungen. Hier wird es meist sogar handgreiflich. Es dauerte dennoch einige Wochen, bis ich mir die Frage gestellt habe: Worin genau besteht denn nun eigentlich der Unterschied zwischen all den Filmen und Serien, die sich niemals zu Klassikern entpuppen werden wie eben Jane Austens Meisterwerk „Stolz und Vorurteil“? Warum mochte ich plötzlich keinen niveaulosen „romantischen“ Schund sehen und der Griff zu besagtem Roman war seit 10 Jahren mein absoluter Favorit an schlechten Tagen? Und dann fiel es mir auf: Gar nichts! Mr. Darcy ist ein arroganter Schnösel, der Ms. Bennett wie das letzte behandelt und so den Hass ihrerseits gewinnt. Anschließend kommt es zu einem schicksalsverändernden Punkt und beide können sich nicht mehr vorstellen ohne einander jemals wahres Glück im Leben zu erfahren. Jane Austen – die Vorzeigedame schlechthin, die, die zu Zeiten, in denen Frauen kaum etwas zu sagen hatten, Bücher geschrieben, Geld verdient und sich selbst gegen eine Heirat entschieden hat, - ist nun diejenige, der wir alle dieses Konzept zu verdanken haben? Fazit: Ich bin im Zwiespalt. Ich würde dieses Buch nicht mehr hoch und heilig jedem empfehlen. Und dennoch weiß ich ganz genau, dass, sollte ich mich irgendwann wieder mies fühlen, ich zu diesem Buch greifen werde. [Immerhin ist der Roman stilistisch von hohem Niveau!]

Alt, aber schön

Bewertung am 11.08.2018

Bewertungsnummer: 1124892

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Stolz und Vorurteil erzählt nicht nur die Liebesgeschichte zwischen Elisabeth Bennett und Mr. Darcy, die sich anfangs – auf Grund verschiedener Vorurteile – nicht leiden können, auch die Beziehung zwischen Elisabeth‘ Schwestern Jane und Mr. Darcys Freund, Mr. Bingley, wird beleuchtet. Auch die restlichen Mitglieder der Familie Bennett und ihre Beziehungen werden mehr oder weniger betrachtet. Meine Meinung Obwohl die Geschichte für heutige Verhältnisse mit nicht allzu umständlichen Formulierungen geschildert wird, fiel mir die erste Hälfte des Buchs relativ schwer. Erst ab der zweiten Hälfte konnte ich mit den 4 Protagonisten so richtig mitfiebern. Da ich den Film (mit Keira Knightley) bereits kannte, waren die Wendungen für mich keineswegs überraschend, weshalb ich das Buch lieber ohne Vorkenntnis gelesen hätte. Auch durch die Darsteller hatte ich schon ein gewisses Bild der Figuren vor Augen, sodass auch hier meine Meinung vom Film beeinflusst wurde. Elisabeth ist mir eigentlich recht sympathisch, da sie zwar nicht ganz so gutgläubig wie ihre Schwester Jane ist, aber dennoch nicht immer sofort das Schlechte in allen Menschen sehen will. Ich mag auch an ihr, dass sie ihre Meinung über gewisse Personen auch ändern kann, wenn sie deren Hintergründe kennt, und nicht stur an ihrem Urteil festhält. An Mr. Darcy mag ich, dass er, obwohl er Elisabeth, nicht zuletzt auf Grund ihrer Familie, zunächst nicht ausstehen kann, seine Meinung über sie selbst noch ändert und seine Zuneigung zur ihr erkennt. Außerdem finde ich an ihm sehr liebenswürdig, dass er sich Lizzys Meinung zu Herzen nimmt und versucht, ihr Herz doch noch zu erobern. Den Rest von Elisabeth’ Familie mag ich nicht ganz so: Ihre Mutter ist mir zu hysterisch und zu eingeschränkt in ihrem Horizont, ihr Vater ist bis auf eine gewisse Gleichgültigkeit seiner Familie ganz in Ordnung. Lydia in ihrer aufgedrehten und unverbesserlichen Art mag ich überhaupt nicht, aber das sehen Lizzy und Jane ja auch nicht viel anders. Kitty tritt kaum auf, nur Mary kann ich verstehen, dass sie sich lieber in ihre Bücher zurückzieht. Jane und Mr. Bingley mag ich auch sehr, da sie im anderen jeweils einen Partner gefunden haben, der sie aufrichtig liebt und sie nicht hintergehen wird. Außerdem finde ich toll, dass sie über die erzwungene Trennung hinwegsehen konnten und doch wieder zusammengefunden haben. Fazit: Auch wenn die Geschichte mittlerweile schon zwei Jahrhunderte alt ist, kann der Leser auch heute noch einige Elemente „moderner“ Liebesgeschichten darin entdecken. Einige Ansichten (wie das reiche Verheiraten der Töchter und die Schande durch nicht verheiratetes Zusammenleben) sind zwar heute größtenteils überholt, das ändert allerdings nichts am Grundzug der beiden Liebesgeschichten. Durch die langwierige erste Hälfte der Geschichte gibt es gerade so noch 4 Sterne.

Alt, aber schön

Bewertung am 11.08.2018
Bewertungsnummer: 1124892
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Stolz und Vorurteil erzählt nicht nur die Liebesgeschichte zwischen Elisabeth Bennett und Mr. Darcy, die sich anfangs – auf Grund verschiedener Vorurteile – nicht leiden können, auch die Beziehung zwischen Elisabeth‘ Schwestern Jane und Mr. Darcys Freund, Mr. Bingley, wird beleuchtet. Auch die restlichen Mitglieder der Familie Bennett und ihre Beziehungen werden mehr oder weniger betrachtet. Meine Meinung Obwohl die Geschichte für heutige Verhältnisse mit nicht allzu umständlichen Formulierungen geschildert wird, fiel mir die erste Hälfte des Buchs relativ schwer. Erst ab der zweiten Hälfte konnte ich mit den 4 Protagonisten so richtig mitfiebern. Da ich den Film (mit Keira Knightley) bereits kannte, waren die Wendungen für mich keineswegs überraschend, weshalb ich das Buch lieber ohne Vorkenntnis gelesen hätte. Auch durch die Darsteller hatte ich schon ein gewisses Bild der Figuren vor Augen, sodass auch hier meine Meinung vom Film beeinflusst wurde. Elisabeth ist mir eigentlich recht sympathisch, da sie zwar nicht ganz so gutgläubig wie ihre Schwester Jane ist, aber dennoch nicht immer sofort das Schlechte in allen Menschen sehen will. Ich mag auch an ihr, dass sie ihre Meinung über gewisse Personen auch ändern kann, wenn sie deren Hintergründe kennt, und nicht stur an ihrem Urteil festhält. An Mr. Darcy mag ich, dass er, obwohl er Elisabeth, nicht zuletzt auf Grund ihrer Familie, zunächst nicht ausstehen kann, seine Meinung über sie selbst noch ändert und seine Zuneigung zur ihr erkennt. Außerdem finde ich an ihm sehr liebenswürdig, dass er sich Lizzys Meinung zu Herzen nimmt und versucht, ihr Herz doch noch zu erobern. Den Rest von Elisabeth’ Familie mag ich nicht ganz so: Ihre Mutter ist mir zu hysterisch und zu eingeschränkt in ihrem Horizont, ihr Vater ist bis auf eine gewisse Gleichgültigkeit seiner Familie ganz in Ordnung. Lydia in ihrer aufgedrehten und unverbesserlichen Art mag ich überhaupt nicht, aber das sehen Lizzy und Jane ja auch nicht viel anders. Kitty tritt kaum auf, nur Mary kann ich verstehen, dass sie sich lieber in ihre Bücher zurückzieht. Jane und Mr. Bingley mag ich auch sehr, da sie im anderen jeweils einen Partner gefunden haben, der sie aufrichtig liebt und sie nicht hintergehen wird. Außerdem finde ich toll, dass sie über die erzwungene Trennung hinwegsehen konnten und doch wieder zusammengefunden haben. Fazit: Auch wenn die Geschichte mittlerweile schon zwei Jahrhunderte alt ist, kann der Leser auch heute noch einige Elemente „moderner“ Liebesgeschichten darin entdecken. Einige Ansichten (wie das reiche Verheiraten der Töchter und die Schande durch nicht verheiratetes Zusammenleben) sind zwar heute größtenteils überholt, das ändert allerdings nichts am Grundzug der beiden Liebesgeschichten. Durch die langwierige erste Hälfte der Geschichte gibt es gerade so noch 4 Sterne.

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Stolz und Vorurteil

von Jane Austen

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Meinung aus der Buchhandlung

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Anita Summer

Thalia Eisenstadt

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4/5

Klassiker neu entdeckt – Jane Austen als Graphic Novel

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein wundervoll gestalteter Graphic Novel des wohl beliebtesten Klassikers von Jane Austen! Die Illustrationen und das Layout sind äußerst gelungen und bringen die Geschichte auf eine frische, lebendige Weise zum Leben. Zwischen den Kapiteln entsteht jedoch manchmal das Gefühl, dass ein wenig Kontext fehlt. Wer das Originalwerk nicht kennt, könnte hier leicht verwirrt werden. Mein Fazit: Diese Graphic Novel ist eine kreative und gelungene Neuinterpretation von Stolz und Vorurteil. Sie eignet sich besonders für Leserinnen und Leser, die den Klassiker bereits kennen oder Lust haben, ihn auf visuell ansprechende Weise neu zu entdecken.
  • Anita Summer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Klassiker neu entdeckt – Jane Austen als Graphic Novel

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein wundervoll gestalteter Graphic Novel des wohl beliebtesten Klassikers von Jane Austen! Die Illustrationen und das Layout sind äußerst gelungen und bringen die Geschichte auf eine frische, lebendige Weise zum Leben. Zwischen den Kapiteln entsteht jedoch manchmal das Gefühl, dass ein wenig Kontext fehlt. Wer das Originalwerk nicht kennt, könnte hier leicht verwirrt werden. Mein Fazit: Diese Graphic Novel ist eine kreative und gelungene Neuinterpretation von Stolz und Vorurteil. Sie eignet sich besonders für Leserinnen und Leser, die den Klassiker bereits kennen oder Lust haben, ihn auf visuell ansprechende Weise neu zu entdecken.

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Victoria

Thalia Villach – Hauptplatz

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4/5

Der geheimnisvolle Mr. Darcy

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Toller Graphic Novel von Nummer eins Liebesroman Autorin Jane Austen! Wunderschöne Illustrationen, tolle Qualität und perfekt für Sammler*innen geeignet. Stolz und Vorurteil ist ein Must-Read für jeden, egal in welcher Form!
  • Victoria
  • Buchhändler/-in

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4/5

Der geheimnisvolle Mr. Darcy

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Toller Graphic Novel von Nummer eins Liebesroman Autorin Jane Austen! Wunderschöne Illustrationen, tolle Qualität und perfekt für Sammler*innen geeignet. Stolz und Vorurteil ist ein Must-Read für jeden, egal in welcher Form!

Meinung aus der Buchhandlung

Stolz und Vorurteil

von Jane Austen, Claudia Kühn

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