• Produktbild: Die Holzhammer-Methode / Holzhammer Band 1
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Band 1

Die Holzhammer-Methode / Holzhammer Band 1 Ein Alpen-Krimi

Aus der Reihe Holzhammer
12

10,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2012

Abbildungen

m. Vign.

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,2 cm

Gewicht

238 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25876-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein spannendes, sehr lesenswertes Buch. Auch für Flachland-Tiroler. ("Ruhr Nachrichten")
Gers' launiger Alpenkrimi liefert ein liebevoll ironisches Porträt der Region. ("HÖRZU")
Franz Holzhammer ist «der Neue» unter den bayerischen Ermittlern und gleich ein Volltreffer. Fazit: kann Kluftinger absolut das Wasser reichen, macht am meisten Spaß mit ein paar Bergen in Sichtweite und eventuell Ärger am Familien-Frühstückstisch, weil mans nicht weglegen will. Gelungenes Debüt, schön, dass der zweite Band schon in Arbeit ist. ("Bayern 3")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2012

Abbildungen

m. Vign.

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,2 cm

Gewicht

238 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25876-3

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE
produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Harakiri

    aus Ostalb

    4/5

    01.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Launig-humorig kommt dieser…

    Launig-humorig kommt dieser Alpenkrimi von Fredrika Gers daher. Kommissar Holzhammer ermittelt in den Berchtesgadener Alpen in verschiedenen Mordfällen die auf den ersten Blick nichts gemeinsam zu haben scheinen. Mir sind in diesem Buch vor allem die Landschaftsbeschreibungen sehr positiv aufgefallen. Die Autorin weiß wovon sie schreibt, fühlt sich sichtlich wohl in ihrer neuen Heimat. Nur die Personenbeschreibungen der Einheimischen fand ich etwas platt. Da muss sie sich wohl noch besser einleben. Allerdings sind die Verwandtschaftsverhältnisse - jeder ist mit jedem verwandt und jeder kennt jeden - durchaus gut durchschaut und gelungen. Gut gestaltet auch der Spannungsbogen. Was langsam beginnt steigert sich schnell als klar wird was hinter den Todesfällen steckt. Dass man hier eine Familie ins Spiel bringt und den Leser ahnen lässt was passieren könnte fand ich sehr gut gelungen. Auch am Ende, als dem Kommissar endlich ein Licht aufgeht wirds nochmal richtig spannend. Fazit: Mit Kommissar Holzhammer und seinem Chef Fischer werden wir sicher noch einige vergnügliche Lesestunden erleben dürfen

  • raschke64

    aus Dresden

    4/5

    23.09.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Die Holzhammer-Methode

    - ein Alpenkrimi. Der Untertitel sagt viel über das Buch aus. In Berchtesgaden stürzt ein Gleitschirmflieger vom Himmel und Hauptwachtmeister Holzhammer ermittelt. Was anfangs wie ein Unfall aussieht, kommt ihm bald komisch vor. Einen Tag später stirbt eine ältere Frau, zwar Reha-Patientin in der Kurklinik, aber eigentlich gesund. Die behandelnde Ärztin Christine, eine Zugezogene, findet das komisch und hilft bei den Ermittlungen. Der Krimi selbst kommt sehr ruhig daher und baut auch nicht wirklich viel Spannung auf. Anfangs wechseln die Ermittlungen ab mit Kapiteln, in denen der Täter seine Gedanken äußert. Aber ab etwa Hälfte des Buches weiß man, wer der Täter ist. Da wurde einiges an Potentials verschenkt. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt gut gefallen – leicht und flüssig lesbar, dabei oft ironisch mit Seitenhieben auf die einheimische bayerische Bevölkerung und ihre Sitten und Bräuche, trotzdem aber nicht abwertend. Auch einige Touristenunsitten wurden aufs Korn genommen. Ich hoffe, dass die Autorin inzwischen vom Berchtesgadener Fremdenverkehrsamt einen Preis erhalten hat. Auch wenn der Krimi an sich nicht durchweg überzeugt, die Beschreibungen der Landschaft taten es umso mehr. Der Fall wird mir nicht lange im Gedächtnis bleiben, die Idee, dort bald einen Urlaub zu machen, umso hartnäckiger. Daher insgesamt 4 Punkte – auch für die liebevolle Umschlag- und Kapitelanfangsgestaltung.

  • Christina Rolle

    4/5

    05.11.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Franz Holzhammer ermittelt!

    „Spannend, urig, witzig.“ (leser-welt.de) Inhalt: Mitten in der Alpenidylle des Berchtesgadener Landes passiert ein schrecklicher Unfall: Ein junger Gleitschirmflieger stürzt vom Himmel und ist sofort tot. Die Polizei glaubt dabei an einen Unfall, Hauptwachmeister Franz Holzhammer hat aber ein schlechtes Gefühl bei der ganzen Angelegenheit und beginnt deshalb mit den Ermittlungen. Kurze Zeit später kommt auch noch eine Patientin der örtlichen Reha-Klinik ums Leben. Die Ärztin dieser Patientin glaubt bei diesem Fall aber nicht an einen natürlichen Tod. Zusammen mit Holzhammer begibt sie sich deshalb auf die Suche nach dem Mörder… Autorin: Franziska Gers wurde in Hamburg geboren. Mit dem Schreiben begann sie schon in ihrer Kindheit. Nach ihrem Schulabschluss arbeitete sie als Bankkauffrau und später als Schiffsmaklerin. Nebenbei verfasste sie einige journalistische Berichte und Romane. Im neuen Jahrtausend zog sie der Liebe wegen ins Berchtesgadener Land/Bayern. Dort entdeckte sie ihre Liebe zu den Bergen. „Die Holzhammer Methode“ ist Franziska Gers erster Roman der Reihe um den Hauptwachtmeister Franz Holzhammer. Meine Meinung: Für mich ist „Die Holzhammer Methode“ der erste Krimi, den ich bisher gelesen habe und muss sagen, dass ich mich mit diesem Literaturgenre wirklich anfreunden kann – obwohl ich das nie gedacht hätte. Das Cover des Romans zeigt ein Murmeltier, welches auf einem Teller steht, der wiederum auf einer weiß-blauen Tischdecke sitzt. Die Tischdecke ist eine Anspielung auf den Handlungsort, der nämlich in Bayern liegt und da sind die Landesfarben weiß und blau. Schon von Beginn ist „Die Holzhammer Methode“ spannend und man möchte unbedingt weiterlesen. Das liegt daran, dass sich die Ereignisse überschlagen und alles recht schnell vorangeht. Zum einen finde ich das gut das die Lektüre zum Pagetuner wird, zum anderen aber auch ein wenig schade, denn dadurch kann sich die Geschichte nicht richtig entfalten. Der Schreibstil von Frederika Gers ist flüssig und sehr ironisch. Hauptperson des Romans ist Hauptwachmeister Franz Holzhammer, der im Berchtesgadener Land zuhause ist. Er ist meiner Meinung nach ein sehr glaubwürdiger und authentischer Protagonist, der nicht nur redet, sondern die Dinge selbst in die Hand nimmt und sich dabei auch anderen Leuten wiedersetzt. Genau diese Eigenschaft macht ihn sympathisch. Besonders gut an dem Buch gefiel mir, dass man einiges über die Bewohner des Berchtesgadener Landes und deren Leben erfährt. Empfehlen würde ich „Die Holzhammer Methode“ Lesern ab 15 Jahre und älter. Insgesamt kann ich sagen, dass „Die Holzhammer Methode“ ein unterhaltsames, aber kurzweiliges (nur circa 272 Seiten) Buch ist, dass ich euch nur empfehlen kann. Ich vergebe an den Roman 4,5 von 5 möglichen Monden.

  • Candygirl

    4/5

    02.10.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Arbeitskollegin hat mir…

    Eine Arbeitskollegin hat mir das Buch ausgeliehen und gemeint es wäre was für mich. Tatsächlich es war was für mich. Habe nach Feierabend angefangen zu lesen und am nächsten Morgen meiner Kollegin das Buch zurückgegeben! Die Geschichte an und für sich ist super! Auf so eine Idee muss man ersteinmal kommen, desweiteren ist es schön erzählt und geschrieben. Das einzige was mich gestört hat, durch einen Hinweis wusste ich schon mehrere Seiten vorher den wahr. Täter und das ärgerte mich ein bisschen. Es ändert nichts, das Buch ist toll

  • vielleser18

    aus Hessen

    4/5

    16.09.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Alpen-Krimi

    Franz Holzhammer ist Polizist in Berchtesgaden. Normalerweise geht alles seinen ruhigen Gang, doch dann stürzt erst ein erfahrener Fallschirmspringer zu Tode, dessen Tod würde er gerne weiter untersuchen lassen, aber sein strafversetzter Vorgesetzter Dr. Fischer möchte keine Steuergelder verschwenden. Als es zu einem weiteren ungewöhnlichen Todesfall kommt, hat Holzhammer keine Ruhe mehr und ermittelt auf eigene Faust. Frederike Gers gelingt mit diesem Buch einen Krimi, der Leser ist dem Ermittler immer einen Schritt voraus, denn es werden mehrere Handlungsstränge aufgebaut. Kultig fand ich die Person des Kommissars Franz Holzhammers. Durch die anschauliche Ortsbeschreibungen, hat man direkt Lust, den Roman nicht auf dem Sofa weiterzulesen, sondern im Schatten der Berchtesgadener Alpen.

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