Produktbild: Das Glasperlenspiel

Das Glasperlenspiel Versuch einer Lebensbeschreibung des Magister Ludi Josef Knecht samt Knechts hinterlassenen Schriften

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2012

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

920

Maße (L/B/H)

14,7/9,8/4 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Lichtgrau / Rost

Auflage

8

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46357-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2012

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

920

Maße (L/B/H)

14,7/9,8/4 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Lichtgrau / Rost

Auflage

8

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46357-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Wie ich zu Hermann Hesse fand

Frank Schlösser aus Hürth am 06.07.2024

Bewertungsnummer: 2238081

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie bin ich zu Hermann Hesse gekommen? Auf dem Weg vom Jugendlichen zum Erwachsenen habe ich viel gelesen und mich mit dem Sinn des Lebens beschäftigt. Ich habe in dem was geschrieben wurde, so manches gesucht, was das Leben betrifft. Was ist Wahrheit und was Lüge? Wem kann ich vertrauen und wem nicht? Viele Antworten auf meine Fragen fand ich bei einigen Menschen und in einigen Büchern wie z. B. in denen von Hermann Hesse. Wenn einer einen Zukunftsroman schreibt, um sich mit der Wahrheit auseinanderzusetzen und feststellt, dass nur der Mensch selber etwas lernt, dann ist das ein Prozess, dem ich mich als Mensch gerne unterziehe. Nur die Wahrheit kann als das Reine bezeichnet werden und genau das versucht uns Hermann Hesse im "Glasperlenspiel" beizubringen.

Wie ich zu Hermann Hesse fand

Frank Schlösser aus Hürth am 06.07.2024
Bewertungsnummer: 2238081
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie bin ich zu Hermann Hesse gekommen? Auf dem Weg vom Jugendlichen zum Erwachsenen habe ich viel gelesen und mich mit dem Sinn des Lebens beschäftigt. Ich habe in dem was geschrieben wurde, so manches gesucht, was das Leben betrifft. Was ist Wahrheit und was Lüge? Wem kann ich vertrauen und wem nicht? Viele Antworten auf meine Fragen fand ich bei einigen Menschen und in einigen Büchern wie z. B. in denen von Hermann Hesse. Wenn einer einen Zukunftsroman schreibt, um sich mit der Wahrheit auseinanderzusetzen und feststellt, dass nur der Mensch selber etwas lernt, dann ist das ein Prozess, dem ich mich als Mensch gerne unterziehe. Nur die Wahrheit kann als das Reine bezeichnet werden und genau das versucht uns Hermann Hesse im "Glasperlenspiel" beizubringen.

Wenn man bedenkt dass Hesse…

buchwürmchen aus reutlingen am 11.12.2014

Bewertungsnummer: 2702555

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man bedenkt dass Hesse 10 Jahre an diesem Buch geschrieben hat, schäme ich mich fast dafür, nur vier Tage zum Lesen gebraucht zu haben. Für mich einer der tiefsinnigsten Romane Hesses überhaupt. Das Buch schildert den gesamten Lebenslauf des Hauptprotagonisten Joseph Knecht, dabei steht aktive Handlung eher im Hintergrund. Hesse schildert primär die Gedanken, Entscheidungen und Entwicklungen einer Person. An einem fiktiven Ort werden die besten Schüler des gesamten Landes rekrutiert um erzogen und ausgebildet zu werden. Kein Internat im herkömmlichen Sinne, vielmehr eine Institution die sich ausschließlich der wissenschaftlichen, geistiger, musischer und naturwissenschaftlicher Erkenntnis verschrieben hat. Not kennt man hier nicht, allerdings ist dieses Institut als Orden aufgebaut, mit den zugehörigen Attributen wie Gehorsam und Keuschheit. So wird auch der verwaiste Josef Knecht erzogen, der es durch seine außergewöhnliche Intelligenz bis zum Magister schafft, der Meister Primus des Glasperlenspiels. Passagenweise kam mir die Erzählung recht zäh vor, andererseits fesselten mich die umfassenden Beschreibungen des Glasperlenspiels selbst und seine Bedeutung. Zum Schluss war ich begeistert vom sich schließenden Inhalt. Jedem zu empfehlen der keine Angst vor langen Sätzen hat, sich ganz und gar in endlosen Beschreibungen verlieren kann und mag.

Wenn man bedenkt dass Hesse…

buchwürmchen aus reutlingen am 11.12.2014
Bewertungsnummer: 2702555
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man bedenkt dass Hesse 10 Jahre an diesem Buch geschrieben hat, schäme ich mich fast dafür, nur vier Tage zum Lesen gebraucht zu haben. Für mich einer der tiefsinnigsten Romane Hesses überhaupt. Das Buch schildert den gesamten Lebenslauf des Hauptprotagonisten Joseph Knecht, dabei steht aktive Handlung eher im Hintergrund. Hesse schildert primär die Gedanken, Entscheidungen und Entwicklungen einer Person. An einem fiktiven Ort werden die besten Schüler des gesamten Landes rekrutiert um erzogen und ausgebildet zu werden. Kein Internat im herkömmlichen Sinne, vielmehr eine Institution die sich ausschließlich der wissenschaftlichen, geistiger, musischer und naturwissenschaftlicher Erkenntnis verschrieben hat. Not kennt man hier nicht, allerdings ist dieses Institut als Orden aufgebaut, mit den zugehörigen Attributen wie Gehorsam und Keuschheit. So wird auch der verwaiste Josef Knecht erzogen, der es durch seine außergewöhnliche Intelligenz bis zum Magister schafft, der Meister Primus des Glasperlenspiels. Passagenweise kam mir die Erzählung recht zäh vor, andererseits fesselten mich die umfassenden Beschreibungen des Glasperlenspiels selbst und seine Bedeutung. Zum Schluss war ich begeistert vom sich schließenden Inhalt. Jedem zu empfehlen der keine Angst vor langen Sätzen hat, sich ganz und gar in endlosen Beschreibungen verlieren kann und mag.

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Das Glasperlenspiel

von Hermann Hesse

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  • Produktbild: Das Glasperlenspiel
  • Einleitung. Das Glasperlenspiel

    Lebensbeschreibung des Magister Ludi Josef Knecht

    Die Berufung

    Waldzell

    Studienjahre

    Zwei Orden

    Die Mission

    Magister Ludi

    Im Amte

    Die beiden Pole

    Ein Gespräch

    Vorbereitungen

    Das Rundschreiben

    Die Legende

    Josef Knechts hinterlassene Schriften

    Die Gedichte des Schülers und Studenten

    Die drei Lebensläufe

    Der Regenmacher

    Der Beichtvater

    Indischer Lebenslauf

    Zur Aktualität von Hermann Hesses Alterswerk

    Siegfried Unseld

    Volker Michels

    Adolf Muschg