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Band 2

Tod im Schärengarten Ein Fall für Thomas Andreasson

13

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2477

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2012

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,4 cm

Gewicht

323 g

Farbe

Graublau / Anthrazit

Auflage

21. Auflage

Reihe

Thomas Andreasson ermittelt 2

Originaltitel

I den innersta krtesen

Übersetzt von

Dagmar Lendt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04396-9

Beschreibung

Rezension

»Viveca Sten hat ein eindrucksvolles Beispiel dafür geliefert, das es keiner brutalen Szenen bedarf, um einen spannenden Roman zu schreiben.« ("Oberösterreichische Nachrichten")
»Wie schon in Stens erstem Schärenroman [...] folgt man Thomas und Nora wie guten Freunden nach Sandhamm und lässt sich verführen von der sehnsuchtsvollen Sommeridylle.« ("Elmshorner Nachrichten")
»Viveca Sten ist Anwärterin auf den Thron der schwedischen Krimikönigin.« ("Grazia")

Produktdetails

Verkaufsrang

2477

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2012

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,4 cm

Gewicht

323 g

Farbe

Graublau / Anthrazit

Auflage

21. Auflage

Reihe

Thomas Andreasson ermittelt 2

Originaltitel

I den innersta krtesen

Übersetzt von

Dagmar Lendt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04396-9

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Thomas Andreassons 2. Fall

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023

Bewertungsnummer: 2056283

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In letzter Zeit fällt mir immer wieder auf, dass das erste Buch einer neuen Serie nicht so viel Spannung hat, wie die folgenden. Dies ist auch hier der Fall. Fand ich beim 1. Band noch, dass es eine geeignete Urlaubslektüre ist, welche man auch ohne schlechtes Gewissen mal für ein Sprung in den See weglegen kann, ist es beim 2. Band nicht mehr der Fall. Das Buch habe ich in einem Tag durchgelesen, die Spannung und auch die Verwirrungen waren so vollkommen, dass man es nicht mehr weglegen konnte. Die Spannung beim Start der Segelregatta steigt, alle starren auf die vielen Segelboote und bibbern mit. Nur der Jurist Oscar Juliander, welcher als Favorit gilt, fällt bereits nach dem Startschuss zurück. Was ist vorgefallen? Vor dem gesamten Publikum wurde er mit dem Startschuss umgebracht. Eine Tragödie für die Insel Sandhamn, leben sie doch von diesen Regatten. Dies ist die absolut schlechteste Publicity die sie erhalten konnten. Thomas Andreasson mit Margrit und seinem Team ermitteln. Leider ist der Fall so verworren und undurchsichtig, dass lange kein Täter feststeht und als dann noch ein weiterer Mord passiert… Die Familientragödie von Nora kommt selbstverständlich auch nicht zu kurz was dem ganzen aber keinen Abbruch tut, sondern eine gewisse Würze verleiht. Ein Wermutstropfen hat jedoch die gesamte Geschichte. Für mich wird die Familiengeschichte von Nora zu sehr hervorgehoben, natürlich, es ist spannend, aber von mir aus gesehen löst Thomas Andreassons die Fälle mit Nora - jedoch wird die Familie um Nora zu sehr hervorgehoben. Für mich ist es ein Buch um Nora, nicht um Andreasson, er ist für mich “nur” ein Mitläufer. Aus diesem Grunde macht das Buch auch nur in diesem Sinne Lust auf mehr. Man möchte wissen, wie die Tragödie um die Familie von Nora weitergeht umso mehr fiebert man den folgenden Bücher von Viveca Sten entgegen.

Thomas Andreassons 2. Fall

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023
Bewertungsnummer: 2056283
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In letzter Zeit fällt mir immer wieder auf, dass das erste Buch einer neuen Serie nicht so viel Spannung hat, wie die folgenden. Dies ist auch hier der Fall. Fand ich beim 1. Band noch, dass es eine geeignete Urlaubslektüre ist, welche man auch ohne schlechtes Gewissen mal für ein Sprung in den See weglegen kann, ist es beim 2. Band nicht mehr der Fall. Das Buch habe ich in einem Tag durchgelesen, die Spannung und auch die Verwirrungen waren so vollkommen, dass man es nicht mehr weglegen konnte. Die Spannung beim Start der Segelregatta steigt, alle starren auf die vielen Segelboote und bibbern mit. Nur der Jurist Oscar Juliander, welcher als Favorit gilt, fällt bereits nach dem Startschuss zurück. Was ist vorgefallen? Vor dem gesamten Publikum wurde er mit dem Startschuss umgebracht. Eine Tragödie für die Insel Sandhamn, leben sie doch von diesen Regatten. Dies ist die absolut schlechteste Publicity die sie erhalten konnten. Thomas Andreasson mit Margrit und seinem Team ermitteln. Leider ist der Fall so verworren und undurchsichtig, dass lange kein Täter feststeht und als dann noch ein weiterer Mord passiert… Die Familientragödie von Nora kommt selbstverständlich auch nicht zu kurz was dem ganzen aber keinen Abbruch tut, sondern eine gewisse Würze verleiht. Ein Wermutstropfen hat jedoch die gesamte Geschichte. Für mich wird die Familiengeschichte von Nora zu sehr hervorgehoben, natürlich, es ist spannend, aber von mir aus gesehen löst Thomas Andreassons die Fälle mit Nora - jedoch wird die Familie um Nora zu sehr hervorgehoben. Für mich ist es ein Buch um Nora, nicht um Andreasson, er ist für mich “nur” ein Mitläufer. Aus diesem Grunde macht das Buch auch nur in diesem Sinne Lust auf mehr. Man möchte wissen, wie die Tragödie um die Familie von Nora weitergeht umso mehr fiebert man den folgenden Bücher von Viveca Sten entgegen.

Stilvoll geht die (heile)…

TochterAlice aus Köln am 22.07.2018

Bewertungsnummer: 2713606

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stilvoll geht die (heile) Welt zugrunde: aber nicht ohne einen ordentlichen Drink! Thomas und seine Kollegin Margit - dem geneigten Leser der eher leichteren schwedischen Krimiliteratur bereits aus "Tödlicher Mittsommer bekannt - ermitteln diesmal unter der Haute Volee von Sandhamn. In diesem schwedischen Urlaubsparadies ein Kriminalfall den nächsten: nach den Mittsommermorden trifft es nun ein gestandenes Mitglied der Königlich Schwedischen Seglergesellschaft, ihren ersten Vizevorsitzenden, den Rechtsanwalt Oscar Juliander, einen nicht allzu sympathischen Zeitgenossen, der die bevorstehende Hochseeregatta gewinnen will - komme, was wolle. Doch parallel zu deren Startschuss wird seinem Leben ein Ende gesetzt. Juliander war ein Unsympath und ist von vielen anderen Unsympathen umgeben - die Reichen von Sandhamn und auch andere Akteure in diesem Umfeld haben es faustdick hinter den Ohren! Jeder verfolgt eigene Interessen, was in der Regel nicht ohne ordentlichen Alkoholkonsum vonstatten geht. Wer es jedoch so weit getrieben hat, dass es zu den Mordfällen kam - der an Juliander bleibt nicht der einzige - das bleibt ein Geheimnis. Zumindest für den größten Teil des Krimis - im letzten Drittel zeichnet sich die Lösung doch ein wenig zu offensichtlich ab. Doch nicht nur die Krimihandlung vermag zu fesseln: Auch von Nora, die der Leser bereits in Viveca Stens Erstling "Tödlicher Mittsommer" kennen- und liebengelernt hat, gibt es Neues. Der Kommissar und die Juristin sind Kindheitsfreunde, die einen großen Teil ihres Lebens auf der beschaulichen Schäreninsel Sandhamn vor Stockholm verbracht haben und immer noch verbringen. Wieder gibt es Einblicke in Noras Privatleben, an das man sich aus dem ersten Band als einen mit zahlreichen Komplikationen behafteten Fall erinnern mag, was vor allem an ihrer schwierigen Ehe mit Henrik liegt. Wie geht es hier weiter? Aufgrund der Wiederaufnahme dieses Themenstrangs kann eine vorangehende Lektüre von "Tödlicher Mittsommer" nicht schaden, wenngleich sie für den eigentlichen Kriminalfall nicht von Bedeutung ist. Zu all diesen Ränken und Windungen zwischenmenschlichen Miteinanders kommen Beschreibungen einer wunderschönen nordischen Landschaft - einfach toll! Kleine Abstriche gibt es durch die etwas durchsichtige Entwicklung des Kriminalfalls sowie dem etwas unlogischen Fallenlassen einiger Erzählstränge - doch Fans von eher gemütlicher skandinavischer Krimiliteratur können erwartungsvoll einem erneuten Lesevergnügen entgegenblicken! Eine ideale Lektüre zum Entspannen - sowohl an einem ruhigen Wochenende als auch im Urlaub.

Stilvoll geht die (heile)…

TochterAlice aus Köln am 22.07.2018
Bewertungsnummer: 2713606
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stilvoll geht die (heile) Welt zugrunde: aber nicht ohne einen ordentlichen Drink! Thomas und seine Kollegin Margit - dem geneigten Leser der eher leichteren schwedischen Krimiliteratur bereits aus "Tödlicher Mittsommer bekannt - ermitteln diesmal unter der Haute Volee von Sandhamn. In diesem schwedischen Urlaubsparadies ein Kriminalfall den nächsten: nach den Mittsommermorden trifft es nun ein gestandenes Mitglied der Königlich Schwedischen Seglergesellschaft, ihren ersten Vizevorsitzenden, den Rechtsanwalt Oscar Juliander, einen nicht allzu sympathischen Zeitgenossen, der die bevorstehende Hochseeregatta gewinnen will - komme, was wolle. Doch parallel zu deren Startschuss wird seinem Leben ein Ende gesetzt. Juliander war ein Unsympath und ist von vielen anderen Unsympathen umgeben - die Reichen von Sandhamn und auch andere Akteure in diesem Umfeld haben es faustdick hinter den Ohren! Jeder verfolgt eigene Interessen, was in der Regel nicht ohne ordentlichen Alkoholkonsum vonstatten geht. Wer es jedoch so weit getrieben hat, dass es zu den Mordfällen kam - der an Juliander bleibt nicht der einzige - das bleibt ein Geheimnis. Zumindest für den größten Teil des Krimis - im letzten Drittel zeichnet sich die Lösung doch ein wenig zu offensichtlich ab. Doch nicht nur die Krimihandlung vermag zu fesseln: Auch von Nora, die der Leser bereits in Viveca Stens Erstling "Tödlicher Mittsommer" kennen- und liebengelernt hat, gibt es Neues. Der Kommissar und die Juristin sind Kindheitsfreunde, die einen großen Teil ihres Lebens auf der beschaulichen Schäreninsel Sandhamn vor Stockholm verbracht haben und immer noch verbringen. Wieder gibt es Einblicke in Noras Privatleben, an das man sich aus dem ersten Band als einen mit zahlreichen Komplikationen behafteten Fall erinnern mag, was vor allem an ihrer schwierigen Ehe mit Henrik liegt. Wie geht es hier weiter? Aufgrund der Wiederaufnahme dieses Themenstrangs kann eine vorangehende Lektüre von "Tödlicher Mittsommer" nicht schaden, wenngleich sie für den eigentlichen Kriminalfall nicht von Bedeutung ist. Zu all diesen Ränken und Windungen zwischenmenschlichen Miteinanders kommen Beschreibungen einer wunderschönen nordischen Landschaft - einfach toll! Kleine Abstriche gibt es durch die etwas durchsichtige Entwicklung des Kriminalfalls sowie dem etwas unlogischen Fallenlassen einiger Erzählstränge - doch Fans von eher gemütlicher skandinavischer Krimiliteratur können erwartungsvoll einem erneuten Lesevergnügen entgegenblicken! Eine ideale Lektüre zum Entspannen - sowohl an einem ruhigen Wochenende als auch im Urlaub.

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Tod im Schärengarten

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