Produktbild: Dialogische Traumatherapie (Leben Lernen, Bd. 256)
Band 256

Dialogische Traumatherapie (Leben Lernen, Bd. 256) Manual zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung

Aus der Reihe Leben lernen

30,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10939

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2012

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,5 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Lila / Khaki

Auflage

5. Druckaufl. 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-89131-7

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Das Praxishandbuch ist äußerst anwendungsorientiert und enthält viele, sehr hilfreiche Übungen. PsychotherapeutInnen wird somit ein sicheres Behandeln in allen Phasen ermöglicht. Die "Dialogische Traumatherapie" möchte über eine reine Symptomreduktion hinausgehen und setzt Bausteine der kognitiven Verhaltenstherapie in einen humanistischen, konkret gestalttherapeutischen, Rahmen.«
DeGPT-Newsletter, 7 /2014

Produktdetails

Verkaufsrang

10939

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2012

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,5 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Lila / Khaki

Auflage

5. Druckaufl. 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-89131-7

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Produktbild: Dialogische Traumatherapie (Leben Lernen, Bd. 256)
  • Vorwort 9

    Prolog 13

    1. Grundprinzipien der Dialogischen Traumatherapie 18 1.1 Notwendigkeit einer Humanistischen Traumatherapie 21

    1.2 Dialogische Exposition und Gestalttherapie 27

    1.3 Das Therapiekonzept: Dialogische Exposition in der Traumatherapie 30

    2. Posttraumatische Anpassung 35 2.1 Posttraumatische Belastungsstörung 36

    2.1.1 Diagnostische Kriterien 36

    2.1.2 Verlauf 38

    2.1.3 Begleitende Störungsbilder 39

    2.1.4 Epidemiologie 40

    2.1.5 Diagnostik der PTBS 41

    2.2 Entstehung der PTBS aus humanistischer Sicht / dialogischer Sicht 42

    2.3 Dialogische Haltung 44

    3. Behandlungsablauf 47 3.1 Zu Beginn der Traumatherapie 47

    3.2 Kriterien und Ausschlusskriterien für eine Traumatherapie 53

    3.3 Therapeutisches Verhalten 56

    3.4 Ablauf und Einteilung der Sitzungen 59

    3.5 Die traumatische Erfahrung erzählen – Narrative Konfrontation 62

    4. Therapeutische Schwerpunkte 65

    4.1 Fokus 1: Umgang mit Symptomen unter besonderer Berücksichtigung ihrer interaktionellen Aspekte

    (Symptomorientierung) 66

    4.2 Fokus 2: Aktivierung von Ressourcen 68

    4.3 Fokus 3: Kontakt- und Beziehungsgestaltung 69

    5. Aufbau der Therapie 71

    6. Phase I: Sicherheit 74 6.1 Aktivierung von Sicherheit / Differenzierung von Sicherheitsaspekten 78

    6.2 Kontaktaufnahme mit Sicherheit gebenden prätraumatischen Selbstanteilen 83

    6.2.1 Aktivierung bestehender Ressourcen 83

    6.2.2 Zugehörigkeit: Aktivierung sozialer Ressourcen bzw. unterstützender Beziehungen 86

    6.3 Arbeit an den Intrusionen 89

    6.4 Generierung von Sicherheit 95

    7. Phase II: Innere Stabilität – »Selbst-Sicherheit«97 7.1 Arbeit an Gefühlen – abseits vom Zentrum der traumatischen Erfahrung 99

    7.2 Wichtige Gefühle – nicht nur in der Traumatherapie 112

    7.2.1 Traumatische Angst 113

    7.2.2 Trauer 116

    7.2.3 Schuld 119

    7.2.4 Scham 126

    7.2.5 Ohnmacht, Ärger, Wut und Aggression 128

    7.2.6 Ekel 130

    7.3 Die Rolle der Kognitionen (Arbeit an inneren Dialogen) 130

    7.4 Selbstwahrnehmung und Beziehungen 132

    7.5 Interpersonelle Verteidigung der eigenen Bedürfnisse 134

    8. Phase III: Konfrontation 141

    8.1 Objektorientierte Exposition (Situative Exposition) 144

    8.1.1 Aktive Kontrolle der Vorstellung 144

    8.1.2 Weitere Themen der objektorientierten Konfrontation 151

    8.1.3 Vorbereitung auf die Dialogische Exposition 152

    8.2 Dialogische Exposition: Interaktionelle Konfrontation mit der Aggressorrepräsentanz 154

    8.2.1 Dialogische Exposition 155

    8.2.2 Dialog zwischen Selbst und Objektrepräsentanz 161

    8.2.3 Konfrontation mit eigenen aggressiven Anteilen 172

    8.3 Transfer in den Alltag 173

    8.4 Schwierigkeiten in der Dialogischen Exposition 173

    8.4.1 Vermeidungsverhalten 174

    8.4.2 Aktivierung von Bildern oder Beziehungen. 175

    8.4.3 Rationale Argumentation 177

    8.4.4 Reaktualisierung, emotionale Überflutung 178

    9. Phase IV: Integration 179 9.1 Annehmen der traumatischen Erfahrung und damit Annehmen der Veränderung 181

    9.2 Identifikation isolierter entfremdeter Selbstanteile 184

    9.3 Integration von aggressiven Anteilen 186

    9.4 Trauer und posttraumatische Reifung 187

    9.5 Desensibilisierung als bedrohlich erlebte Gefühle 189

    10. Therapeutische Arbeitsprinzipien 191 10.1 Symptome der PTBS 191

    10.2 Übungen der Dialogischen Traumatherapie 203

    10.2.1 Awareness (Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsübungen) 204

    10.2.2 Methoden der Selbst- und Bindungsunterstützung 206

    10.2.3 Arbeiten mit und an Emotionen (Distanzierungstechniken, Techniken der Affektregulation) 206

    10.2.4 Vertrauensbildung und Bewegung 207

    10.2.5 Aufbau der Konflikt- und Dialogfähigkeit und Training sozialer Fertigkeiten 208

    10.2.6 Allgemeiner Kompetenzaufbau 209

    11. Reflexion und Rückfallprophylaxe 210

    12. Indikatoren für den Therapieabschluss 213

    13. Evaluation 214

    14. Hilfreiche Übungen und Techniken in der Traumatherapie. 217 14.1 Awareness (Aufmerksamkeit- und Wahrnehmungsübungen) 217

    14.2 Methoden der Selbst- und Bindungsunterstützung 221

    14.3 Arbeiten mit und an Emotionen 232

    14.4 Vertrauensbildung und Bewegung 235

    14.5 Grübeln 236

    14.6 Schlafhygiene 237

    14.7 Angsterleben 240

    14.8 Diagnostische Kriterien der PTBS 241

    Epilog 244

    Literatur 245