Produktbild: Occupy!
Band 6221

Occupy! Die ersten Wochen in New York. Eine Dokumentation

Aus der Reihe edition suhrkamp
1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2011

Herausgeber

Carla Blumenkranz + weitere

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

95

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/1,3 cm

Gewicht

124 g

Farbe

Rost / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-06221-0

Beschreibung

Portrait

Mark Greif, geboren 1975, studierte Geschichts- und Literaturwissenschaft in Harvard, Oxford und Yale. Er ist einer der Gründungsherausgeber der Kulturzeitschrift n+1 und publiziert regelmäßig in bedeutenden englischsprachigen Zeitschriften. Im Suhrkamp Verlag eröffentlichte er mit seinen Mitherausgebern die n+1-Anthologie Ein Schritt weiter (es 2539)..
Die Filmemacherin Astra Taylor, geboren 1979 in Winnipeg/Kanada, wurde 2005 mit ihrem Film Zizek! bekannt.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2011

Herausgeber

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

95

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/1,3 cm

Gewicht

124 g

Farbe

Rost / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-06221-0

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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Dokumentation eines Aufstandes ...

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 06.06.2012

Bewertungsnummer: 781182

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mark Greif, beschäftigt bei der New School in New York und einer der Gründer der Kulturzeitschrift "N+1", stellte mit Kollegen die "Occupy"-Gazette auf die Beine, eine Zeitung über und für die Demonstranten. Ein Teil des Buches besteht aus Artikeln der Gazette, die wie Kurzmeldungen in sozialen Netzwerken anmuten - was sie teilweise auch sind - , ein zweiter aus analytischen Essays. Den Redakteuren, Journalisten und Autoren war klar, dass sie zum Zucotti Park gehen mussten. Nicht nur um mitzumachen, sondern um alles zu dokumentieren. Außer Reportagen und Stimmungsbildern der ersten Tage und Wochen enthält das Buch wie erwähnt auch Analysen. Oder besser gesagt, Versuche von Analysen. Die meisten analytischen Beiträge befassen sich mit der Geschichte. Es ging dabei um Dinge, die man nicht verstand. Also zum Beispiel: Woher kam die Tradition, dass so viel getrommelt wurde? Oder: Wie verhielt sich die Polizei bei früheren Protestbewegungen? Hat man uns besser oder schlechter behandelt? Für die Antworten auf diese Fragen ist es zu früh. Man weiss es einfach noch nicht. Was man noch alles unternehmen könnte, ist am Schluss des Buches, "Occupy! Die ersten Wochen in New York" angeführt. Hier einige Beispiele: Verstaatlicht die Banken Kostenlose Fahrräder für alle Nie wieder Arbeitsessen Besetzt alles: Prozesse, die Vorstellungskraft, den blauen Himmel. Was man davon nun wirklich halten soll, bleibt jedem Leser selbst vorbehalten, jedenfalls stellt das Buch eine übersichtliche Dokumentation dieser "Zeit des Aufruhrs" dar.

Dokumentation eines Aufstandes ...

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 06.06.2012
Bewertungsnummer: 781182
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mark Greif, beschäftigt bei der New School in New York und einer der Gründer der Kulturzeitschrift "N+1", stellte mit Kollegen die "Occupy"-Gazette auf die Beine, eine Zeitung über und für die Demonstranten. Ein Teil des Buches besteht aus Artikeln der Gazette, die wie Kurzmeldungen in sozialen Netzwerken anmuten - was sie teilweise auch sind - , ein zweiter aus analytischen Essays. Den Redakteuren, Journalisten und Autoren war klar, dass sie zum Zucotti Park gehen mussten. Nicht nur um mitzumachen, sondern um alles zu dokumentieren. Außer Reportagen und Stimmungsbildern der ersten Tage und Wochen enthält das Buch wie erwähnt auch Analysen. Oder besser gesagt, Versuche von Analysen. Die meisten analytischen Beiträge befassen sich mit der Geschichte. Es ging dabei um Dinge, die man nicht verstand. Also zum Beispiel: Woher kam die Tradition, dass so viel getrommelt wurde? Oder: Wie verhielt sich die Polizei bei früheren Protestbewegungen? Hat man uns besser oder schlechter behandelt? Für die Antworten auf diese Fragen ist es zu früh. Man weiss es einfach noch nicht. Was man noch alles unternehmen könnte, ist am Schluss des Buches, "Occupy! Die ersten Wochen in New York" angeführt. Hier einige Beispiele: Verstaatlicht die Banken Kostenlose Fahrräder für alle Nie wieder Arbeitsessen Besetzt alles: Prozesse, die Vorstellungskraft, den blauen Himmel. Was man davon nun wirklich halten soll, bleibt jedem Leser selbst vorbehalten, jedenfalls stellt das Buch eine übersichtliche Dokumentation dieser "Zeit des Aufruhrs" dar.

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  • Produktbild: Occupy!
  • I. Teil: Szenen aus dem besetzten New York

    II. Teil: Hintergründe, Analysen, Ausblicke

    Marco Roth, Abschiedsbriefe an den amerikanischen Traum

    Joseph E. Stiglitz, »E pluribus unum«. Von dem einen Prozent durch das eine Prozent für das eine Prozent

    Charles Petersen, Die Politik der Armen. Die 99 Prozent und der Populismus von links

    Doug Henwood, Reformiert die Fed! Anmerkungen zur Politik der US-Notenbank

    Marina Sitrin, Ein Nein! Viele Jas! Occupy Wall Street und die neuen horizontalen Bewegungen

    Onnesha Roychoudhuri, Eine kleine Flamme

    Slavoj Žižek, Das gewaltsame Schweigen eines Neubeginns

    Mark Greif, Weg mit dem Bullen!

    Astra Taylor, Eine Zwischenbilanz

    Anstelle eines Schlussworts: Einige Vorschläge der Herausgeber

    Mitwirkende

    Glossar