Warum wählen Arbeiter überdurchschnittlich häufig rechtsextreme Parteien? Eine vergleichende Analyse
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
18.10.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-03048-5
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,0, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Demokratie und Regieren im Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Die westlichen Parteiensysteme haben sich seit den 1970er Jahren gewandelt. Sprachen Seymour M. Lipset und Stein Rokkan Ende der 1960er Jahre noch von einem ,Einfrieren' der Parteiensysteme, das sie daran festmachten, dass die Cleavages die Konflikte der 1920er Jahre widerspiegelten, konnte davon bereits ein Jahrzehnt später kaum noch die Rede sein. Im Zuge des von Oskar Niedermayer bestätigten Auftretens der neuen Konfliktlinie grün-libertär/ethnozentristisch-autoritär sind neue Parteien entstanden, die auch zügig Erfolge erzielen konnten: ,Grüne' und die ,Neue Rechte'. Bei den letzten nationalen Parlamentswahlen waren in zehn der siebzehn Länder Westeuropas rechtsextreme Parteien erfolgreicher als grüne Parteien (Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweiz) . Auffällig an den neuen rechtsextremen Parteien ist ihr überdurchschnittlich großer Erfolg bei Arbeitern. Diese wählen häufiger rechtsextreme Parteien als Mitglieder anderer Klassen. In meiner Hausarbeit möchte ich diesem Phänomen nachgehen. Die Fragestellung lautet also: Warum wählen Mitglieder der Arbeiterklasse häufiger rechtsextreme Parteien als Mitglieder anderer Klassen?
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